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Hi, Sabess......
und das von Dir... :dh:
Sabine Jüdes
Ein guter Hund ist immer auch ein schöner Hund....!!
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Versuche für den Anfang, ihn am "Zurückkommen" zu hindern, in dem du dicht hinter ihm bist.
Was du auch machen kannst..."mitkriechen"! :pf:
Also daneben hockend mitgehen, ruhig wieder wie bei einem Welpen mit "dem Finger auf die Fährte zeigen"...
Aber eine angefangene Fährte würde ich auf jeden Fall bis zum Schluß suchen lassen!
Wenn du weiss, das er momentan schlechter sucht, mach kurze Fährten, so das ein "Absuchen" auf jeden Fall gewährleistet ist...
Denn bricht er eine Fährte ab, kannst du ihn schlecht auflockern/beloben und der HUnd hat nichts gelernt, ausser vielleicht:
"wenn ich lange genug rumbocke, hören wir auf!" xD
der hund weiss was suchen ist und der hund kann auch suchen !
er will mir halt manchmal nur zeigen ich habe kein bock dazu !
und ich zeige ihm dann das er es trotzdem machen muss in dem ich ihn a) die fährte weiter suchen lasse und niemals ne fährte abbrechen würde ! b) einen gewissen druck mit der stimme ausübe ! c) mit einem kurzen aber kräftigen leinen ruck nach vorne zeige wo es lang geht !
nur meine frage war ob ich diesen druck einfach weiter machen soll wenn er wieder solch eine null bock phase hat oder ob ich das besser sein lasse !
p.s. kapuut habe ich damit bis jetzt noch nichts gemacht denn wenn so eine phase nicht ist und das ist nicht oft das er mal so eine phase hat ! dann sucht er gerne und intensiv und kann es kaum abwarten in die fährte zu kommen !
Zitat:Original von Tommy1981
er will mir halt manchmal nur zeigen ich habe kein bock dazu !
Das glaube ich nun absolut nicht, dass so ein Hund "denkt"!
auch das Hundeleben besteht aus Konsequenzen. Die Kunst ist halt immer wieder, dem Hund diese Konsquenzen adäquat zu vermitteln. Dies ohne den Hund dabei in eine Situation zu bringen, die er nicht verstehen kann.
Dabei geht es um den Erhalt von Ressourcen, die Du einsetzen kannst, bzw. nicht einsetzen kannst.
Auch aversive Einwirkungen könnten dazu gehören, die jedoch idR beim Beginner dazu führen, dass der Hund nichts mehr versteht und deshalb würde ich eher davon abraten.
Schau einmal, was für den Hund wichtig ist und gib ihm davon wenn er arbeitet oder unterlass es, wenn er nicht arbeitet. Dabei immer den Lernstand im Auge behalten.
Es ist immer alles relativ einfach geschrieben und dann doch schwer in die Tat umzusetzen....ist halt immer theoretisch gaaanz einfach
Viel Glück :dh:
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[quote]Original von Mayu84
Was du auch machen kannst..."mitkriechen"! :pf:
...na ich denke das ist nicht gerade die richtige Ausbildungsmethode.
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Warum sollte sie nicht "richtig" sein?
Solange es dem Hund das Fährten wieder vermittelt...
Bei Welpen fangen auch viele so an...kann man damit irgendwas falsch machen?
Ich glaube nicht, schließlich entfernt man sich immer weiter vom Hund, bis zur eigentlichen Position des HF!
Und wenn mein Hund mal einen "Einsturz" im Fährten hatte, aus was für Gründen auch immer, dann fange ich lieber wieder ganz von vorn an, als ihn nur unsicher fährten zu lassen!
Viele Wege führen nach Rom!