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Meine Airedalehündin mußte aufgrund einer nicht mehr in den Griff zu kriegenden Gebärmutterentzündung mit 9 Jahren kastriert werden.
Sie hatte auch einen Milchleistenkrebs, der sich im Lauf der letzten zwei Jahre zwar vergrößerte, aber ansonsten keine Beschwerden machte.
Einschläfern lassen mußte ich sie dann mit 14 nach einem Schlaganfall, bis dahin hatte sie Spaß am Leben und offensichtlich keine Schmerzen.
Sabine Jüdes
Ein guter Hund ist immer auch ein schöner Hund....!!
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Hallo Gaby,
du kannst versuchen mit Homöopathie den Tumor zur Verkapselung
zu bewegen, da sie kastriert ist, besteht die große Möglichkeit, dass
er dann nicht mehr wächst.
lG Ursula
Ich verantworte das, was ich schreibe,
nicht das was du liest
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Hallo,
meine 13-jährige Hündin lebt schon seit fast 3 Jahren mit einem Tumor an der Milchleiste.
Sie hat gleich zum Anfang der Behandlung Spinnengift gespritzt bekommen, damit sich der Tumor verkapselt. (Wie das genau heißt weiß ich jetzt leider nicht) Bei ihr hat das gut funktioniert...
Sie ist immer noch relativ fit und kann gut mit dem Tumor leben.
Wir haben uns schon damals bei ihr gegen eine OP entschieden. Würde ich dir mit diesem hohen Alter auch nicht empfehlen.
Wissen musst du das natürlich selbst.
Hoffe es geht alles gut, viel Glück...
:hallo: Kristin
Hallo,
habe anfang des jahres meine fast 10 Jährige schäferhündin auch an der Milchleiste operien lassen da sie schon über ein halbes jahr einen schnell gewachsenen Tumor hatte und zu allem überfluss eine nichtmehr in den Grif zu bekommende gebärmutterentzündung einfing.
Ihr wurden bei der OP die Gebärmutter und ca 30cm der einen Milchleiste in der dieser "riesentumor" steckte entfernt (dauerte ca 4,5h). In diesem stück so wie in der anderen Milchleiste waren mehrere kleine und in der noch vorhanden wächst nun schon wider ein größerer Tumor her. Laut Labor war der große schnellwachsende tumor aber auch gutartig und laut TA ist der krebs dann unwahrscheinlich. Bin aber nach wie vor skeptisch.
Hat jemand von euch erfahren mit einer Teilentfernung ?
Mit was wurden eure hunde zur verkapslung behandelt? Wusste nicgt das es solche möglichkeiten gibt...
Liebe Grüße
Martina
Zitat:Original von Kristin & Nemo
Hallo,
meine 13-jährige Hündin lebt schon seit fast 3 Jahren mit einem Tumor an der Milchleiste.
Sie hat gleich zum Anfang der Behandlung Spinnengift gespritzt bekommen, damit sich der Tumor verkapselt. (Wie das genau heißt weiß ich jetzt leider nicht) Bei ihr hat das gut funktioniert...
Sie ist immer noch relativ fit und kann gut mit dem Tumor leben.
Hallo Kristin,
hat Dein TA die Behandlung mit dem Spinnengift gemacht und wie ist die genaue Bezeichnung davon und wie oft wurde dann gespritzt?
Bin für jede Information darüber dankbar.
@ all
Wie groß waren/sind denn die Tumore in der Milchleiste, also das was man so von außen fühlen kann?
LG
Helga