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Mamma-Tumor bei kastrierter 14jähriger DSH -Hündin
#1
Guten Morgen,

sehr wahrscheinlich hat unsere Hündin einen Mamma-Tumor. Aufgrund ihres hohen Alters und der wahrscheinlich sowieso nicht mehr allzu hohen Lebenserwartung wollen wir NICHT mehr operieren lassen. Die Tierärztin sagte uns, daß es aufgrund der Kastration sein kann, daß der Tumor sehr langsam wächst und der Alterstod sie einholt, es aber auch passieren kann, daß er schnell wächst, rasch Metastasen bildet, aufplatzt und so dann ein sehr schnelles Eingreifen erforderlich ist. Welche Erfahrungen habt Ihr in einem solchen Fall gemacht und welche Entscheidungen getroffen ?

Für zahlreiche ehrlich gemeinte Antworten wäre ich Euch sehr dankbar.

Schönes Wochenende.

Gruß

GG
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#2
Hallo Gaby,
vielleicht findest Du Infos auf
http://www.krebs-beim-hund.de

Dort gibt es ein Krebsforum, auch das Thema Mammakarzinom.
Ich hoffe Du findest da was.


Ich drücke Dir sehr die Daumen, daß Du Dein altes Mädchen noch lange bei Dir haben kannst...
Wir hatten vor kurzer Zeit erst das Pech unsere erst 9,5 Jahre alte Hündin an Leberkrebs zu verlieren, es kam ohne Vorwarnung oder Anzeichen für uns...

Liebe Grüße
Kris
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#3
Hallo,

ist es wohl scheinbar egal, ob eine Hündin kastriert wird oder nicht....Krebsb ekommt sie trotzdem ...!!? -w-
-------------------------------

Weiterhin viel Erfolg

Klaus

Man kann in die Tiere nichts hineinprügeln, aber man kann manches aus Ihnen herausstreicheln
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#4
Mamatumore lassen sich nur dann vermeiden, wenn eine Hündin VOR der ersten Hitze kastriert wird!! Hat mit der Hormonausschüttung zu tun.

Ich persönlich würde bei einer Hündin in dem Alter nichts mehr machen, sondern abwarten und genau beobachten.
Ich drück die Daumen, dass ihr sie noch lange habt!
nickel
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#5
Zitat:Original von Klaus Kasiske
ist es wohl scheinbar egal, ob eine Hündin kastriert wird oder nicht....Krebsb ekommt sie trotzdem ...!!? -w-
Eierstockkrebs nicht. [Bild: smokin.gif]

Und auch Frühkastratinnen haben ein Krebsrisiko - allerdings ein einiges geringeres als nicht oder spät kastrierte Hündinnen.
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#6
Meine Airedalehündin mußte aufgrund einer nicht mehr in den Griff zu kriegenden Gebärmutterentzündung mit 9 Jahren kastriert werden.

Sie hatte auch einen Milchleistenkrebs, der sich im Lauf der letzten zwei Jahre zwar vergrößerte, aber ansonsten keine Beschwerden machte.

Einschläfern lassen mußte ich sie dann mit 14 nach einem Schlaganfall, bis dahin hatte sie Spaß am Leben und offensichtlich keine Schmerzen.

Sabine Jüdes
Ein guter Hund ist immer auch ein schöner Hund....!!
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#7
Hallo Gaby,

du kannst versuchen mit Homöopathie den Tumor zur Verkapselung
zu bewegen, da sie kastriert ist, besteht die große Möglichkeit, dass
er dann nicht mehr wächst.

lG Ursula
Ich verantworte das, was ich schreibe,
nicht das was du liest
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#8
Hallo,

meine 13-jährige Hündin lebt schon seit fast 3 Jahren mit einem Tumor an der Milchleiste.
Sie hat gleich zum Anfang der Behandlung Spinnengift gespritzt bekommen, damit sich der Tumor verkapselt. (Wie das genau heißt weiß ich jetzt leider nicht) Bei ihr hat das gut funktioniert...
Sie ist immer noch relativ fit und kann gut mit dem Tumor leben.

Wir haben uns schon damals bei ihr gegen eine OP entschieden. Würde ich dir mit diesem hohen Alter auch nicht empfehlen.
Wissen musst du das natürlich selbst.

Hoffe es geht alles gut, viel Glück...

:hallo: Kristin
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#9
Hallo,

habe anfang des jahres meine fast 10 Jährige schäferhündin auch an der Milchleiste operien lassen da sie schon über ein halbes jahr einen schnell gewachsenen Tumor hatte und zu allem überfluss eine nichtmehr in den Grif zu bekommende gebärmutterentzündung einfing.

Ihr wurden bei der OP die Gebärmutter und ca 30cm der einen Milchleiste in der dieser "riesentumor" steckte entfernt (dauerte ca 4,5h). In diesem stück so wie in der anderen Milchleiste waren mehrere kleine und in der noch vorhanden wächst nun schon wider ein größerer Tumor her. Laut Labor war der große schnellwachsende tumor aber auch gutartig und laut TA ist der krebs dann unwahrscheinlich. Bin aber nach wie vor skeptisch.

Hat jemand von euch erfahren mit einer Teilentfernung ?

Mit was wurden eure hunde zur verkapslung behandelt? Wusste nicgt das es solche möglichkeiten gibt...

Liebe Grüße
Martina
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#10
Zitat:Original von Kristin & Nemo
Hallo,

meine 13-jährige Hündin lebt schon seit fast 3 Jahren mit einem Tumor an der Milchleiste.
Sie hat gleich zum Anfang der Behandlung Spinnengift gespritzt bekommen, damit sich der Tumor verkapselt. (Wie das genau heißt weiß ich jetzt leider nicht) Bei ihr hat das gut funktioniert...
Sie ist immer noch relativ fit und kann gut mit dem Tumor leben.


Hallo Kristin,

hat Dein TA die Behandlung mit dem Spinnengift gemacht und wie ist die genaue Bezeichnung davon und wie oft wurde dann gespritzt?
Bin für jede Information darüber dankbar.


@ all
Wie groß waren/sind denn die Tumore in der Milchleiste, also das was man so von außen fühlen kann?


LG
Helga
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