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wem soll man glauben
#1
Hallo

wem soll man hier glauben

bezahlt haben die Hunde mit dem Leben, egal welcher Rasse die Hunde waren.

das ganze hat sich in meiner Gegend abgespielt.

http://www.innsalzach24.de/innsalzach/wa...40564.html

schöne Grüße
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#2
Dem Jäger sollte der Jagdschein entzogen werden. Jeder Jäger sollte genau wissen auf was er schießt und es kann wohl niemand behaupten das derart schwere Hunde in der Lage wären ein Reh über weite Strecken zu hetzen oder gar zu erbeuten (ich möchte damit nicht ausdrücken das es in Ordnung ist wenn Hunde Wild hetzen ). Jedem Hundebesitzer kann so ein Mißgeschick passieren , das rechtfertigt aber nicht den sofortigen Abschuß und eine unmittelbare Gefahr das die Hunde das Reh erbeuten kann wohl nicht bestanden haben.
Hoffentlich bleibt das nicht ohne Konsequenzen für den Jäger.
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#3
Schlimm dass da der Gesetzgeber nicht eingreift. Ich bin für ein Verbot für den Abschuss von Haustieren. Eine saftige Geldstrafe gegen den Hundehalter würde bei einem wildernden Hund ausreichen. Aber da müsste die Jägerschaft vermutlich den Beweis des Wilderns erbringen - wenn man einfach schießt dann scheint sich die Beweistlast umzukehren.
_w_
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#4
Bei der Connection die die Jägerschaft hat dürfte wohl nicht viel dabei herauskommen denn nicht wenige Rechts und Staatsanwälte sind doch selber Jäger.



Karl-Heinz
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#5
was für eine erbärmliche Notlüge des Jägers - ein Berhardiner ist garnicht in der Lage, ein Reh derart nah zu verfolgen, dass er es gefährden kann - das schafft noch nicht einmal mein Schäferhund, der im Training ist und (leider) auch gerne mal abhaut. An dem zweiten Berhardiner hat man doch gesehen, wie schnell die konditionell am Ende sind. Wahrscheinlich hatte das gejagte Reh noch Spass daran, nur so schnell zu laufen, dass die Hoffnung des Bernhardiners bleibt :-)
Die Mittelmäßigkeit ist ein furchtbares Schicksal. Wer es trägt, hat nämlich ein merkwürdiges Feingefühl für alles, was ihn überragt, und leidet dabei innerlich. Nach außen neidet und schimpft er .....................

Otto von Leixner, (1847 - 1907) eigentlich Otto von Grünberg
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#6
Mir hat mal ein Jäger gesagt, ein gesundes Reh fängt kein Hund. Schon gar nicht Bernhardiner.
Aber das ist typisch die Aussage.
"Ein Reh hat auch ein Recht auf Tierschutz".
Wo bleibt der Tierschutz, wenn Hetzjagden im Winter bei eisiger Kälte stattfinden.
Die Tiere fahren ihren Organismus auf Sparflamme und werden dann in Todesangst versetzt und gejagt.
Da fragt keiner nach dem Tierschutzgesetz.
Das ist wenn man Wasser predigt und Wein säuft.
Mir tun die Besitzer sehr leid, allein der Gedanke was der eine Hund die letzten Stunden durchgemacht hat, schwer zu ertragen.

Mit traurigen Grüßen
Kathrin
Hunde haben alle guten Eigenschaften der Menschen, ohne gleichzeitig ihre Fehler zu besitzen. Friedrich der Grosse.
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#7
http://www.express.de/panorama/tragische...99424.html






Dieser Jäger hat mittlerweile keinen Jagdschein mehr..............gut so
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#8
Kathrin,'index.php?page=Thread&postID=143012#post143012' schrieb:Mir hat mal ein Jäger gesagt, ein gesundes Reh fängt kein Hund. Schon gar nicht Bernhardiner.
Laut Bericht war es ein Kitz, das ist deutlich leichtere Beute.

Meiner Meinung nach haben wildernde Hunde genauso wenig was im Wald verloren wie schießwütige Jäger.
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#9
Ein Bernhardiner allein hat bei einem Reh sicherlich kaum Chancen es bei eimem Sprint einzuholen. Aber: Dem Reh gehen schnell die Reserven aus, gerade im Schnee. Während ein Hund sehr ausdauernd sein und das Reh lange verfolgen kann. Welches dann keine Chance zur Regeneration hat. Bei zwei Hunden schaut die Sache noch mal ganz anders aus. Die können sich das Reh gegenseitig zutreiben. Dadurch haben auch langsame Hunde dem Reh gegenüber einen Vorteil.

Und mal ganz ehrlich: Würde ich einen Bernhardiner ein Reh verfolgen sehen und ich würde auf ihn schießen, würde ich, wenn ich ihm nachgehe und dann auf einen im Wald liegenden Bernhardiner treffe, auch erst mal davon ausgehen daß es sich dabei um den angeschossenen Hund handelt und nicht um einen zweiten Hund der selben Rasse. Man trifft im Wald selten auf gesunde Hunde, die da einfach so herum liegen. Und auf zwei Bernhardiner gleichzeitig auch eher selten. In so einem Fall kann es schon zu einer Verwechselung der Hunde kommen, und das ist etwas anderes als einen Hund mit einem Pferd oder Wildschwein zu verwechseln. Und je nach Verhalten des Hundes (Bernhardiner können durchaus etwas "speziell" sein, gerade wenn sie zu mehreren gehalten werden und dadurch mehr aufeinander geprägt sind als auf Menschen) würde ich so einen vermeindlich "weidwunden" Hund nicht erst noch umdrehen o.ä.

Ich bin kein Freund davon dass Jäger berechtigt sind Haustiere abzuschießen. Aber dort, wo es lt. Jagdrecht erlaubt ist und sogar gefordert wird, dass aktiv wildernde Hunde abgeschossen werden, hat dieser Jäger mit dem Schuss auf den wildernden Hund keine Straftat o.ä. begangen. Und die anschließende Verwechselung der beiden Hunde kann für mich in diesem speziellen Fall nachvollziehbar sein.

Es gibt Jäger, die ihre Position ausnutzen und auf Hunde schießen, die ihrer Aussage nach gewildert haben, ohne dass das der Fall war. Aber das kann in diesem Fall nicht belegt werden. Die Aussage der Halter, die Hunde hätten sich zu Hause mit Haustieren gut verstanden, impliziert ja nicht dass sie (gerade "im Rudel") nicht dem Jagdtrieb verfallen, wenn sie auf flüchtendes Wild stoßen. Das mögen die Hundehalter so denken (daß ihre Hunde nicht wildern), jeder von uns hier weiß aber dass das auch ganz anders sein kann.

Allein aus diesem Bericht kann nicht abgeleitet werden daß es sich um einen schießwütigen Jägersmann handelt, der Hunde unberechtigt abschießt. Die Situation kann in der Tat für das Reh ziemlich bescheiden ausgesehen haben. Wohl aber kann man heraus lesen daß es sich um ziemlich verantwortungslose Hundehalter handelt. Anders kann man es nicht bezeichnen wenn jemand zwei jungen Hunden dieses Kalibers mehrmals die Gelegenheit gibt zusammen unbeaufsichtigt die Umgebung zu erkunden. Ich jedenfalls möchte, wenn ich mit meinen Hunden spazieren gehe, nicht auf so ein Pärchen treffen, die wohlmöglich noch denken wir sind Eindringlinge in ihrem Revier...
"Ich kann mir die Welt ohne Idioten und Gauner nicht vorstellen."

Mark Twain
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#10
also mal ehrlich, wenn ich in einer umgebauten garage das loch nicht finde, durch das 2 bernhardiner mehrmals entwischen können, dann muß ich schon ziemlich blöd sein. oder war es doch verantwortungslosigkeit? mehr möglichkeiten gibts für mich da nicht. solche leute gibt es hier leider auch, denen es scheinbar am arsch vorbei geht wo ihre hunde gerade rumlaufen. und die sollten eigentlich keine hunde halten dürfen. wer von euch, die hier gefordert haben dem jäger sollte der jagdschein entzogen werden würde denn seine hunde überhaupt in solch eine situation kommen lassen, mehrmals auszubüchsen? solche meinungen geben mir echt zu denken, zumal sie ja von hundesportlern kommen.
die hunde können einem leid tun aber die besitzer kann ich echt nicht bedauern, denn eigentlich sind sie schuld am tod der hunde.
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