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Hallo Big Ben,
es ist ganz klar Abbruch wenn du durch HZ den Hund am HF fest setzt.
MfG Detko :hallo:
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ja ich würde das auch mit der PO vereinbaren, weil auch wenn dein Hund dabei machgebissen hat ist ein Umkreisen des Helfers zumindest instabiles Verhalten, welches in beide Richtungen gehen kann oft beides erst hin dann weg und dieses hättest du durchhalten müssen bis du am Helfer warst erst dann wäre ein Sitz oder vielleicht noch Fuß drin gewesen nicht schon vorher.... leider aber ich denke zur nächsten Prüfung am besten das Kreisen abschaffen ist auch für das Ergebnis besser
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Moin Detko,
wenn der HF (=Hundeführer) zum Abschließen der Übung auf RA herantritt, dann muss er ja wohl den Hund durch HZ am HF "festsetzen", oder ?
@ Big Ben, m.M.n. hättest Du das HZ zum Absschließen direkt am Hund geben müssen und nicht auf 2 m Entfernung.
Die größte Leistung besteht darin, nicht andere, sondern sich selbst zu übertreffen
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BigBen,
Dein Name und das Video lassen auf breite Schultern schließen:-) Also, dieses Problem ist seit +einem Jahr gegeben und die Baustelle ist nicht geschlossen. Ist es nicht müßig, über einen Abbruch zu diskutieren? Es ist nur eine Kontrolle, ob Deine Bemühungen erfolgreich waren. Dafür ist doch eine Prüfung da, oder nicht?
Im nächsten Jahr ist es besser.
Gruß Frank
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Meiner Meinung nach kann die Baustelle nicht geschlossen sein.. Wenn der Hund in dieser Übung gefestigt wäre, dürfte ihm es egal sein wie herum der Helfer hetzt oder die Aktion einstellt. Gelernt haben muß der Hund, das verbellen oder bannen vor dem Helfer ohne die Position beim herantreten des HF zu verändern...
Das Ergebnis siehst du ja, dann wenn keinerlei Hilfen mehr möglich sind, so z.B. bei einer Prüfung oder Wettkampf. Für mich zeigt sich da eine Unsicherheit in der der Übung beim Hund..
Würde diese Situation bewusst üben und festigen, und das aus allen Lagen heraus..
Mein Eindruck.. eben..
Gruß
Gruß Steffi ...
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Hallo Uwe,
das Problem sieht man ab und zu bei Hunden, die offensichtlich Probleme haben mit dem Herantreten des Hundeführers. Was ich jedoch schon beobachtet habe war, dass dies in der Regel bei Hunden war, die nach dem Ablassen statt ruhig zu bannen verbellt haben und so die Belohnung mit dem Beissen forderten. Wenn dabei dann der HF herantrat wußte der Hund schon, dass da nichts daraus wird und dann kam die Hektik. Bei diesen Hundetypen würde ich darauf achten, dass der Hund nach dem Beissen nicht weiter verbellt und den Helfer richtig bannt. Mit einem geschickten Helfer müsste das funktionieren. Beim Üben kann man ja dann bei sauberer Ausführung die Belohnung durch Anbiss erfolgen. (Wenn Hund Helfer bannt, HF steht beim Hund HZ Sitz , etwas warten und dann Belohnung)
Gruß Fred
Ich habe eher den Eindruck, dass der Hund dem Helfer ausweicht ... (möglicherweise nach dem nicht erlaubten Einstieg Konsequenzen erwartet) - wenn man sich die mal die Bedrängphasen anguckt, dann sieht man das Weichen vor dem Helfer.
Zitat: Frage ist nur, wie soll man es denn lösen, wenn der Helfer sich anders
als in dem Video mit dem Hund dreht und nicht stehenbleibt?
Ich muss ja den Hund irgendwie beim Herantreten abstellen.
Indem du das Grundproblem beseitigst, nämlich dass der Hund das Drehen lässt, dann ist es wumpe, ob sich der Helfer mitdreht oder nicht.
Hallo Steffi und Fred,
die Motivation des Hundes sei jetzt mal dahin gestellt, die war in dem Fall keine Unsicherheit, sondern eher das Suchen einer Auseinandersetzung mit dem Helfer. Der Helfer hat mir im Anschluß auf die Frage warum er sich mit dem Hund gedreht hat und nicht stehen geblieben ist geantwortet, dass er das Gefühl hatte der Hund will ihm ans Leder, weil er erst im Arm nachgefasst hat und dann etwas höher im Oberarm Bereich des Schutzärmels. Dieses Mitdrehen des Helfers hat die Situation verstärkt, wahrscheinlich fand der Hund es spannend den Helfer zur Bewegung zu animieren, wenn er stehengelieben wäre hätte sich der Hund nach einer Umrundung wieder vor ihn gesetzt. Der Hund ist auch sauber aber wie gesagt der Helfer kennt den Hund auch nicht und muss eine Entscheidung treffen - ok!
Das ich da wieder eine Baustelle habe ist mir auch klar. Hat er auch in den letzten Prüfungen nie gezeigt und im Training auch nicht.
3-mal die IPO3 in 6 Wochen war definitiv auch zuviel für den Hund.
Abbruchgrund war aber das HZ und die Frage ist ja, wie hätte man diese Situation PO konform lösen können, wenn sie denn doch einmal auftritt?
lG Uwe
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Hallo Uwe,
ich denke auch nicht, dass es eine Unsicherheit am Helfer ist. Bei Hunden, die zum Nachbeissen und Bedrängen neigen muss meines Erachtens beim SD mehr Ruhe rein. Deswegen trainieren wir auch, dass nach dem Sitz der Hund mit dem Verbellen aufhört. Er wird dann, wenn keine Helferunsicherheit da ist, den Helfer sicher sauber bannen. Damit könnte man das ein oder andere Problem mal angehen.
Gruß Fred
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