07-04-2011, 11:04
Hallo kathi,tut mir leid ,das es dich auch erwischt hat,aber ich hab ja schon geschrieben,der Unterschied vom Nichtbetroffenen zum Betroffenen ist sehr dünn nach dem heutigen Standart der Selektion.
Nur glaub mir,wenn es wirklich damit getan wäre,jeden Hund auszusortieren,wäre das Problem sicher schon heftig angegangen worden.
Ich schreib jetzt nur meine persönlichen Erfahrungen.
Meine TÄ hat den Rücken mit 15 Mon. geröntgt,es es war (für sie) nichts zu erkennen.
Als die Beschwerden mit 3 Jahren anfingen,wurde erneut geröntgt,auch hier war kein deutlicher Befund.
Mit dem gleichen Bild bin ich dann zu Gisela Görke und auf ihrem Betrachtungsschirm konnte man deutlich die Stufenbildung erkennen.
Also,schon von diesen Kleinigkeiten hängt es ab,wie aussagekräftig ein Befund ist.
Nach der MRT bei Dr.Müller hat mich dann fast der Schlag getroffen,wie schlimm die Krankheit da erkennbar fortgeschritten war.
Bin ich davon ausgegangen,das Ares sich noch im Anfangsstadium befindet,waren bei genauerem Hinschauen und testen Ausfallerscheinungen und Lähmungen feststellbar.
Bei der Nachuntersuchung im März habe ich it Dr. Müller in Lüneburg gesprochen,was ein wirklich aussagekräftiges Hauptröntgen,
(HD/ ED/ Rücken und DNA) kosten würde für meinen jungen Hund,die Kosten würden ca. 300€ betragen,dafür bekommt man aber auch eine verläßlich Aussage,wenn ein Verdacht besteht,wie man dem Ausbruch der Krankheit entgegenwirken könne,speziell durch gezielten Muskelaufbau etc.
Bisher war den meisten Leuten,denen ich das gesagt habe, zu teuer,ich tendiere jedoch dazu,das Angebot anzunehmen,weiß ich,wie teuer es wird,wenn die ersten Symtome auftreten.
Wenn ich im Vorfeld dagegen wirken kann,rechnet es sich und wenn der Hund tatsächlich ok sein sollte,um so besser.
Und da Dr.Müller auch noch Sachverständiger für HD/ ED ist,brauch ich mir um die Beurteilung seitens Verein auch keinen Kopf zu machen.
Die Quintessenz:
Es gibt auch heute schon Möglichkeiten,mehr Transparenz in die Geschichte zu bringen.Es hapert leider am Geld,bzw an der falschen Einstellung,wie ich Zweckmäßig mein Geld einsetze,an dem Wissen,was schon machbar ist,weil sich keiner dafür stark macht und an der Einsichtigkeit,etwas tun zu müssen,und zwar einfach mal damit,Hunde zu erfassen und publik zu machen,die definitiv von der Krankheit betroffen sind.
Ich denke,wenn ein spürbares Interesse besteht,etwas zu ändern,ergeben sich sehr viele Möglichkeiten,in jeder Richtung.
Wenn jeder sein Deckchen drüber hält und nur ein paar Idioten in die Offensive gehen,bleibt alles beim alten.
LG Heinz
Nur glaub mir,wenn es wirklich damit getan wäre,jeden Hund auszusortieren,wäre das Problem sicher schon heftig angegangen worden.
Ich schreib jetzt nur meine persönlichen Erfahrungen.
Meine TÄ hat den Rücken mit 15 Mon. geröntgt,es es war (für sie) nichts zu erkennen.
Als die Beschwerden mit 3 Jahren anfingen,wurde erneut geröntgt,auch hier war kein deutlicher Befund.
Mit dem gleichen Bild bin ich dann zu Gisela Görke und auf ihrem Betrachtungsschirm konnte man deutlich die Stufenbildung erkennen.
Also,schon von diesen Kleinigkeiten hängt es ab,wie aussagekräftig ein Befund ist.
Nach der MRT bei Dr.Müller hat mich dann fast der Schlag getroffen,wie schlimm die Krankheit da erkennbar fortgeschritten war.
Bin ich davon ausgegangen,das Ares sich noch im Anfangsstadium befindet,waren bei genauerem Hinschauen und testen Ausfallerscheinungen und Lähmungen feststellbar.
Bei der Nachuntersuchung im März habe ich it Dr. Müller in Lüneburg gesprochen,was ein wirklich aussagekräftiges Hauptröntgen,
(HD/ ED/ Rücken und DNA) kosten würde für meinen jungen Hund,die Kosten würden ca. 300€ betragen,dafür bekommt man aber auch eine verläßlich Aussage,wenn ein Verdacht besteht,wie man dem Ausbruch der Krankheit entgegenwirken könne,speziell durch gezielten Muskelaufbau etc.
Bisher war den meisten Leuten,denen ich das gesagt habe, zu teuer,ich tendiere jedoch dazu,das Angebot anzunehmen,weiß ich,wie teuer es wird,wenn die ersten Symtome auftreten.
Wenn ich im Vorfeld dagegen wirken kann,rechnet es sich und wenn der Hund tatsächlich ok sein sollte,um so besser.
Und da Dr.Müller auch noch Sachverständiger für HD/ ED ist,brauch ich mir um die Beurteilung seitens Verein auch keinen Kopf zu machen.
Die Quintessenz:
Es gibt auch heute schon Möglichkeiten,mehr Transparenz in die Geschichte zu bringen.Es hapert leider am Geld,bzw an der falschen Einstellung,wie ich Zweckmäßig mein Geld einsetze,an dem Wissen,was schon machbar ist,weil sich keiner dafür stark macht und an der Einsichtigkeit,etwas tun zu müssen,und zwar einfach mal damit,Hunde zu erfassen und publik zu machen,die definitiv von der Krankheit betroffen sind.
Ich denke,wenn ein spürbares Interesse besteht,etwas zu ändern,ergeben sich sehr viele Möglichkeiten,in jeder Richtung.
Wenn jeder sein Deckchen drüber hält und nur ein paar Idioten in die Offensive gehen,bleibt alles beim alten.
LG Heinz
Das Hirn ist keine Seife - es wird nicht weniger, wenn man es benutzt!
(Hinweis: Die Signatur ist wie eine Visitenkarte: Sie dient der selbstdarstellenden Information über den Autor - nicht der Beurteilung des Lesers)
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