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Selbstverständlich, Bine!
Und ich gehe sogar davon aus, dass der Laden nicht weniger zahlt als ich damals. Die Geschäftemacher sind für mich ja auch nicht die kleinen Laden- oder Versandbesitzer, da hast du mich falsch verstanden. Der Industriezweig den ich meine ist die Fertigfutterindustrie, die nun mal auch Hersteller der Zusatzprodukte sind und dem Kind den Namen BARF gegeben haben und natürlich auch die Fleischindustrie, die die ehemaligen Entsorger ihrer Abfälle nun als Melkkühe sehen.
Gruß, Taarna
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Hallo Taarna,
ich glaube aber auch, dass die ganzen Zusatzstoffe nicht wirklich nötig sind. Wenn man einigermaßen abwechslungsreich füttert, braucht man das nicht. Meine Hunde und Katzen leben nur von dem, was meine Theke hergibt (frisch) und ein paar Tischresten (wenig, denn mir fehlt meist die Zeit zum Kochen). Allen geht es - toitoitoi - hervorragend...
LG
Bine
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Es ist ganz klar, dass durch die zunehmende Anzahl der Rohfütterer auch der Markt nachzieht und die Preis diktiert.
Als ich vor Jahren angefangen habe, habe ich die Hälfe für einen Pansen bezahlt, was ich heute dafür hinlegen muss.
Konkurrenz? Gab es kaum, ausser mir gab es noch zwei oder drei andere Anbieter.
Heute sind es fast 800 Anbieter, darunter natürlich auch welche die über keine Betriebsnummer bzw. Zulassung verfügen.
Dies alles hatte zufolge das die Schlachthöfe sich die Schlachtabfälle richtig gut kosten lassen.
Ich verdiene am Pansen fast 0,10 Cent weniger wie vor drei Jahren, ein heraufsetzen der Preise kann ich mir aber Aufgrund der starken Konkurrenz auch nicht erlauben.
Wenn ein Mitarbeiter beim Pansen nicht aufpasst und dort sind aufgenommene Eisenteile drin, zerreist es mir die Welle und die kostet mich eben mal schlappe 1200 Euro.
Wir sind aber wirklich noch ganz fern davon ein Industriezweig wie die Fertigfutterindustrie zu werden.
Von solchen Margen können wir nur träumen.
Beibt die Frage brauchen wir Öle Zusätze etc.? Nicht unbedingt, aber kaum einer versorgt seinen Hund so, dass er sich im Geiste ein ganzes Wildtier vorstellt und dieses dann auch so verfüttert.
Wenn man sich nur etwas daran halten würde, wären viele Zusätze überflüssig.
Ander haben aber auch durch aus ihre Berechtigung.
So denke ich das Trockengemüse eine alternative zu frisch (Besser Notlösung) sein kann, zumal im Winter viele Sachen sehr teuer sind und getr. Gemüse durchaus in der Zeit sogar günstiger ist.
Gruß
Dirk
Nen Kotlett kann man einfach nicht hart kloppen!
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Zitat: So denke ich das Trockengemüse eine alternative zu frisch (Besser Notlösung) sein kann, zumal im Winter viele Sachen sehr teuer sind und getr. Gemüse durchaus in der Zeit sogar günstiger ist.
Also, es ist meiner Meinung nach zunächst schon sehr bequem. Ich verzichte allerdings darauf, da sie mir zu denaturiert sind. Es gibt doch immer Kartoffeln, Zucchini oder Möhren, verschiedene Salatsorten und auch preisgünstig TK-Gemüse wie Spinat oder Rote Beete aus dem Glas. Wir sammeln im Frühjahr zB Bärlauch, der wird eingefroren und im Winter verfüttert, genauso wie verschiedene Gemüsesorten, die saisonal anfallen. Man muss als Frischfütterer eh eine große TK-Truhe vorhalten, da passt dann auch noch das Gemüse rein.
Gruß Gaby
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Das gute alte Einkochen gibt es wohl kaum noch?
Futtermöhren und -rüben sind auch lang genug im Jahr zu bekommen, um sich davon einen Vorrat anzulegen. Ehrlich gesagt bin ich zu geizig um Gemüseflocken zu kaufen die ebenso teuer sind wie ein gutes Vollkost-Fefu. Deshalb bin ich auch kein "Voll-Barfer".
Gruß, Taarna
Ich mache aus der Fütterei auch keine Wissenschaft. Im Regelfall schmeiße ich meiner Hündin genügend Abwechslung in den Napf oder vor die Füße. Rehunterbeine, Lauscher und Co. gibts von Bekannten, die regelmäßig zur Jagd gehen, einen Ort weiter gibts nen Geflügelhof und hin und wieder fällt auch beim Pferdeschlachter der ein oder andere Knochen ab. Den "Rest" kauf ich nebenher im Angebot oder bestelle bei Dirk.
Gemüse gibt es hin und wieder dazu und ja, ich hab's da gern bequem. Bei Tisch bleibt nie viel übrig und mir fehlt auch einfach der Platz in der Kühltruhe, um Massen an Gemüse vorab zu pürieren und auf Vorrat einzufrieren. Einkochen könnt ich noch versuchen, wenn ich mal Zeit und Lust dazu habe.
Hauptsächlich geht es mir aber nicht darum MIR Mehrarbeit zu ersparen, sondern meiner Familie, die meine Hunde auch desöfteren versorgt. Ich möchte trotzdem sicherstellen, dass meine Hunde getreidefrei und einigermaßen gut gefüttert werden.
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tiefschwarz,'index.php?page=Thread&postID=110499#post110499' schrieb:Ich mache aus der Fütterei auch keine Wissenschaft. Im Regelfall schmeiße ich meiner Hündin genügend Abwechslung in den Napf oder vor die Füße. Rehunterbeine, Lauscher und Co. gibts von Bekannten, die regelmäßig zur Jagd gehen, einen Ort weiter gibts nen Geflügelhof und hin und wieder fällt auch beim Pferdeschlachter der ein oder andere Knochen ab. Den "Rest" kauf ich nebenher im Angebot oder bestelle bei Dirk. tiefschwarz,'index.php?page=Thread&postID=110499#post110499' schrieb:Gemüse gibt es hin und wieder dazu und ja, ich hab's da gern bequem. Bei Tisch bleibt nie viel übrig und mir fehlt auch einfach der Platz in der Kühltruhe, um Massen an Gemüse vorab zu pürieren und auf Vorrat einzufrieren. Klar, dann ist das ja auch völlig ok und wir können eigentlich froh sein, dass die Hersteller die Zeichen der Zeit erkannt haben und es Alternativen auf dem Markt gibt. Ich bin halt gegenüber Flocken hyperempfindlich, weil sie uns mal die ganzen Vorräte mit Lebensmittelmotten verseucht haben - deshalb kaufe ich Hafer-, Dinkel- und Kokosflocken nur in kleinen Mengen, mische alles und packe sie luftdicht verschlossen ab. Wir haben zum Glück eine Körnermühle vor Ort, da bekomme ich den Nachschub immer frisch.
Gruß Gaby
Fellnase Ina
Unregistered
Eigentlich bin ich in Foren eher selten aktiv. Aber hier wollte ich doch auch meinen Senf mal zugeben. Also ich barfe meine hündin schon 6 Jahre und sie ist kerngesund. das sagt mir das ist der richtige weg. was die industrie damit verdient ist mir daher eher schnuppe. das ist auf jeden fall kein grund wieder trockenfutter zu kaufen. flocken finde ich super praktisch und warum nicht auch mal flocken füttern um sich zeit und arbeit zu sparen? wir menschen essen doch auch nicht immer total aufwendig zubereitete mahlzeiten - vor allem an tagen, wo alles ein bisschen schneller gehen muss.... außerdem sind flocken, ja nicht so wie fastfood. gut frisch ist immer besser, aber gut verarbeitete flocken haben oft genauso viele nährstoffe, wie gemüse, dass schon ein paar tage im supermarkt verbracht hatte. muss natürlich jeder selber wissen. ach so die flocken kaufe ich bei http://www.landhund-tierbedarf.de - da gibt es auch nur gemüseflocken oder pseudogetreideflocken .
Viele Grüße
Fellnase Ina
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