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Jede Methode ist nur so gut, wie der Hundeführer sie anwenden kann.
Der Hundeführer muss für sich entscheiden, was zu ihm und zu seinem Hund passt.
Man kann sich viel anschauen und dann rausfiltern was man umsetzen will und kann.
Die Seminare geben einem das Handwerkszeug, aber umsetzen muss es jeder HF selbst und das sieht bei jedem etwas anders aus. Kopieren wollen bringt einen da nicht weiter. Jeder hat seinen persönlichen Stil und das fliest auch in die Methode mit rein. Wie schon gesagt, die Ausbildung muss zu HF und Hund passen.
LG
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balko : :dergroesste: ......und die welt ist eine scheibe
gruss philipp
Der Wolf fängt kein Reh durch schönes traben
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Balco,index.php?page=Thread&postID=81568#post81568' schrieb:Mr.Willson,index.php?page=Thread&postID=81555#post81555' schrieb:auch diese hunde wissen was passiert wenn das hz kommt.
Der Unterschied zwischen der Kontaktmethode und den modernen Methoden der Kommunikation liegt nicht darin, dass diese prinzipiell völlig auf Einwirkungen verzichten. Bei der Kontaktmethode aber bekommen die Hunde prinzipiell zeitgleich mit jedem HZ immer eine Einwirkung.
Die besseren Ergebnisse der modernen Methoden gegenüber der Kontaktmethode würde ich nicht auf die Unterschiedlichkeit der Rassen schieben.
Ich weiß ehrlich gesagt nicht, was an deiner Beschreibung der "modernen Methode" neu ist. Das Geben eines HZ und dann "abwarten" was der Hund macht und danach negativ oder positiv verstärken, wurde mir schon von unserem damaligen Ausbildungswart gesagt, als ich vor 25 Jahren mit Hundesport angefangen habe.
Die größte Leistung besteht darin, nicht andere, sondern sich selbst zu übertreffen
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Welche Methode für welchen Hund die geeignete ist, liegt sicher nicht primär an der Rasse, sondern am Charakter und der Physiologie des Hundes im Zusammenspiel mit den (geistigen) Möglichkeiten seines HF. Nicht umsonst haben etliche der sogenannten "Spitzenhundesportler" einen Hundeverschleiß, das es einen gruseln kann. Da wird solange gesucht und probiert, bis das passenden "Modell" gefunden ist.
Die größte Leistung besteht darin, nicht andere, sondern sich selbst zu übertreffen
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Hallo Yve9979
Bei allem Für und wider und auch unter dem Umstand, dass diese Methode funktioniert, bleibt sie doch im hohen Maße ethisch bedenklich. Die Kontaktmethode ist weder human noch tierschutzgerecht. Das einzige was sie ist, sehr effektiv bei der perfide ausgeklügelten Dressur von Hunden, aber sie ist und bleibt lediglich konditioniertes Meideverhalten. Ein Hund der mit Ausstrahlung und Begeisterung sein Können zeigen soll, muss „Wollen dürfen“! Das erreichst Du mit der Kontaktmethode nicht. Wenn Dir Dein Hund mehr als nur das Sportgerät ist, was in der Prüfung funktionieren soll, würde ich Dir von der Kontaktmethode abraten. Versuche es lieber mit dem Konzept von Dildei oder dem der „Heuwinkler“.
LG Uwe
Gewalt beginnt dort, wo Wissen aufhört
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Hi,
ich habe gerade ein wunderschönes Weihnachtsfrühstück hinter mir, gerade versucht allerdings die solide Fleischwurst gegen die megaschlauschwätzenden Spreewälder Gurke in Angriffsposition zu gehn.
So eine schlechte, subjektive und mit geballtem Halbwissen bepackte Aussage (Balco/Uwe) über die Kontaktmethode habe ich schon lange nicht mehr gelesen :brech:
...wenn es nicht deine Art der Ausbildung ist, wird keiner was dagegen haben, wenn es darum geht, sie zu erklären, würde ich dich bitten, einfach mal den Mund zu halten.
Du kannst uns gerne deine Art der Ausbildung erklären, Clicken, Sharping, Trieb Zwang Trieb, oder ohne Maß und Ziel, wenn danach gefragt wird ,....ich bin gespannt!!.
Fakt ist, der Hund ist ein Egoist, der den direkten Weg immer bevorzugt, Ausbildung ist nichts anderes, als den Hund zu manipulieren und Ihm den indirektenn Weg zu lehren.
Es liegt in der Hand des Hundeführers, mit welcher Ausstrahlung der Hund den indirekten Weg ausführt!!
Das bitter alte staubige Thema, Scherkel, Raiser, Bellon, Heuwinkel, Dildei, Balabanow haben das Rad nicht neu erfunden, die Wege sind alle auf die Ausbildung eines Egoisten ausgerichtet, (gottseidank kann der Hund nur Verknüpfen und nicht denken) und wer verstanden hat wie ein Hund lernt, ist klar im Vorteil.
Es liegt an den Hundeführeren, die mit Sinn und Verstand, Metohden verstanden haben und entsprechend mit dem Hund hantieren und nicht an der Metode der Ausbildung!!!
Bei allen oben genannten gibt es eine Absicherung, die sicher stellt , das man erlerntes Verhalten abrufen kann, nur man sieht es nicht auf manchen der Filmchen, oder warum trägt der Hund auf eimal ein Stachel?? Aber egal...
Rülps ,...blöde Gurken stößen einem immer wieder auf.
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claudia da hast du Recht, und ich hatte das Glück Deine Arbeit kurz zu sehen, _b_ _b_ _b_ und DU kannst es sehr gut Rüber bringen,,
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...der Sinn und Verstand hat und das ist der von Claudia den Rest muss man nicht wirklich lesen.........schöne Weihnachten....  anta:
mfg Holländer
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Holländer,index.php?page=Thread&postID=81582#post81582' schrieb:...der Sinn und Verstand hat und das ist der von Claudia den Rest muss man nicht wirklich lesen.........schöne Weihnachten.... anta:
mfg Holländer
Hallo,
dem kann ich nur zustimmen!
Es gibt nichts schlimmeres als unwissen (halbwissen)!
Claudia hat ja so recht.
Mit sportlichen Grüssen
Mike
Schlaue Menschen beobachten alles, dumme haben an allem etwas auszusetzen.
(Heinrich Heine)
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Hi Marcus,
danke für die Blumen :blume: , du weißt, immer wieder gerne, ..nächstes Jahr müsste ich ja mal wieder in deine Richtung, Basra besuchen  !!!
Und bleib fleißig und fair, du hast eine klasse Hündin!!!
Claudia
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