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Degenerative Myelopathie - Appell an Züchter
Dumbledore,'index.php?page=Thread&postID=152722#post152722' schrieb:Mit Sicherheit gibt es wichtigeres als "N/N"
Dann sind wir ja einer Meinung! Wink

Wie gesagt, wenn es nicht dazu führt, dass in der Wahrnehmung der Käufer ein N/N als "gut" und ein "DM/N" als schlecht, oder gar krank gesehen wird, ist ja alles gut. Der Fokus sollte aber darauf liegen, dass die Zucht keine DM/DM bringt und nicht wie toll N/N ist. Und was du als Mutmaßung bezeichnest, sehe zumindest ich auf diversen Plattformen...
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Dumbledore,'index.php?page=Thread&postID=152722#post152722' schrieb:Hallo Barbara,

warum verdient es Anerkennung, wenn es der Einzelne macht, aber Argumente für / wider müssen sehr genau abgewogen werden, wenn es alle machen sollen ?



Hallo tux,

es hat hier niemand geschrieben, dass "N/N" über allem anderen stehen soll. Diese Mutmaßung kommt immer nur von Deiner Seite. Mit Sicherheit gibt es wichtigeres als "N/N", allerdings nutzen mir die tollsten Gebrauchshundeigenschaften nichts, wenn der Hund mit 5 Jahren nicht mehr laufen kann, und zwar egal ob wegen HD / ED / DM oder was auch immer.

Für mich hat die Gesundheit in allen ihren Facetten einen sehr hohen Stellenwert bei einem Gebrauchshund.

Sehe ich auch so. Wenn mann gute gebrauchshunde züchten will, leistung oder hochzucht dass ist egal soll es an erste stelle gesund sein. Mann kann nie in ein Hund schauen aber wenn ich züchten will dann will ich nur so gesund mögliche hunde züchten. Somit steht bei mir HD/ED, rucken und DM an oberste stelle. Wass habe ich an ein super tolle leistungshund oder sehr schöne HZ die mit 4 a 5 Jahren kaputt ist? Nutzt mir für die zucht und denn sport nichts. Und dass schlimmste noch dass mann denn Hund verliert.

Oder dass mann ein Zucht aufbaut auf DM erkrankte Hunde (zum beispiel denn artikel in DSH Spezial) wenn mann es so einfach testen kann muss mann dass denn riskieren?
Tur mir leid für schreibfehler komme aus Holland. Confusedorry:
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Hallo tux,

vielleicht solltest Du den Welpenkäufern einfach mehr zutrauen. Sie haben doch auch bisher ohne DM-Test ihre Schwerpunkte gesetzt. Der eine kauft nach Titeln, der nächste nach 4 Generationen HD/ED normal und der dritte nach Zwingernamen :wink2:
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Dumbledore,'index.php?page=Thread&postID=152726#post152726' schrieb:vielleicht solltest Du den Welpenkäufern einfach mehr zutrauen. .... Der eine kauft nach Titeln .... der dritte nach Zwingernamen

^^
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Hallo,
hab das ganze jetzt alles mal verfolgt. Also Sicher ist das ganze ja doch nicht, auch wenn man die Hunde testet. Auch kommt mir es so vor, wie wenn jetzt, wenn alle Hunde, die auf DM getetest werden die Welt wieder in Ordnung ist. Aber ist doch gar nicht ganz bewiesen, dass das so ist.
Ich bin auch ein gebranntes Kind mit einem Cauda Equina Hund, den ich vor zwei Monaten erlösen musste...... mit neun Jahren.
Wäre es nicht sinnvoller , den Rücken genauso als Pflicht wie HD/ED röntgen zu lassen ???
Ich denke, es gibt nachweislich mehr Cauda Equina Hunde gibt.
Also nicht nur diese DM in den Vortergrund stellen, klar kann man testen lassen, aber gibt eben noch mehr wo man beachten muss.
Grüßle
Grauer Zottel
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Hi,

nein so sollte man es nicht abtun, der Test auf die mutierte Erbanlage beim SOD1-Gens bietet eine tolle Möglichkeit zur DM Risikoeinschätzung und ermöglicht es Züchtern Verpaarungen zu verhindern, die Welpen bringen, bei denen beide Erbanlagen mutiert sind. Damit kann man relativ einfach und kostengünstig schon sehr viel Sicherheit bezüglich DM haben.

CES ist ein ganz anderes Thema und eher ein Überbegriff verschiedener Probleme am Rücken. Der einzige Verband(DSH-FCI) in D der teilweise eine Auswertung der Rückens(OC) anbietet ist momentan der RSV.
http://www.rsv2000.de/opencms/de/neues/b...chung.html -> Wichtige Vorbemerkungen
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Wenn allen die Gesundheit so wichtig ist, warum geht man dann nicht den Schritt, den die Hovawarte schon in den 90igern gegangen sind und selektiert hauptsächlich nach der Gesundheit der Nachkommen?
Warum wird nicht allen DSH-Besitzern mit gesunden Hunden die Möglichkeit der Erlangung der Zuchtzulassung ermöglicht? Eine ZTP, auch ohne Schutzdienst, wird den DSH vom Wesen her nicht ruinieren, da jeder über die gesundheitlichen Kriterien hinaus immer noch nach Prüfungsergebnissen und Co. gehen kann, und somit u.a. auch nicht nur den zeitlich, finanziell und trainingstechnisch profilierten Hundesportlern die Möglichkeit zur Zucht geben wird bzw. deren Hunden. Eine breitere Zuchtbasis wäre die Folge - ist dies sooo schlimm.

Dies hieße aber auch, einfach mal von alten Dingen Abstand nehmen und das wiederum macht einfach viel zu vielen Angst. Man könnte an Bedeutung und Macht verlieren usw.

Wenn der Zuchteinsatz u.a auch über die Gesundheit der Nachkommen geregelt wird, wird es der Rasse gut tuen, den Züchtern weniger schlaflose Nächte bereiten und alle Schäferhundbesitzern auf lange Sicht glücklicher machen.

Aber Träumen darf ja noch erlaubt sein.

Silvana
Gruß Silvana
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Wohin die Erlangung der Zuchttauglichkeit ohne SD führt, zeigt der Weg anderer RZV im VDH.
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Zumindest brauchte man einen Mentaltest, der die Wesens- und Triebanlagen sicher überprüft.
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Das sehe ich genauso. Es sei denn man möchte sich endgültig vom DSH als einer Gebrauchshunderasse verabschieden.
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Liebe Grüße,
Barbara
"Auch Schöne können Leistung bringen!"
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