05-05-2011, 09:05
Hallo,
bei meinem 2 1/2 jährigen Rüden wurde durch eine Stressröntgenaufnahme CES festgestellt.
Wenn man zurück denkt, hat er schon von Anfang an Probleme beim Käcki machen. Er sitzt nicht wie ein normaler Hund, er hat den Rücken und die Hinterbeine dabei gerade und kann auch nicht so lange auf einer Stelle sitzen bleiben und kleckert somit beim Käcki machen. (ich weiß nicht wie ich das beschreiben soll, ich hoffe ihr versteht mich, jeder "normale" hund, sitzt ja mit seinem hintern fast aufn boden, wenn er macht, weil er dann einen runden rücken hat) Weiterhin hatte er schon vier "vorfälle", die sich ohne ersichtliche gründe zeigten. schlechtes laufen, auf drei beine stehend, keine lust auf irgendwas. er hat mir bockigkeiten auf der fährte gezeigt und ist immer stehen geblieben, wo ich jetzt denke, dass es schmerzbedingt war. genauso hat er mir schon seit ewigkeiten immer mal wieder die sprünge verweigert, vor allem die 1m-wand.
jetzt ist die frage, op oder was weiß ich.
ich hab echt angst vor der op. bei ihm müsste der spinalkanal aufgebohrt und das wirbeldach abgefräst werden. wie gestalte ich 6 bis 8wöchige bewegungsruhe? ich kann ja schlecht 8 wochen urlaub nehmen und will ihn auch ganz ehrlich nicht 8 wochen im hänger einsperren, damit er sich im zwinger nicht bewegen kann. wie erkläre ich ihm, dass er nicht spielen darf, dass er sich am besten nicht bewegen darf? er ist nämlich ein extrem bewegungsfreudiger hund, der, wenn er die möglichkeit hat, ne stunde im galopp hin und her durch die gegend rennt. im moment steht er unter schmerzmitteln und darf kaum bewegt werden und da dreht er mir jetzt schon durch. er ist komplett unzufrieden, nur am winseln und kläffen, was ich von ihm gar nicht kenne...
wie ist bei euch die op verlaufen? auf was musstet ihr achten?
so viele fragen, aber ich weiß im moment nicht ein noch aus
gruß und vielen dank
antje
bei meinem 2 1/2 jährigen Rüden wurde durch eine Stressröntgenaufnahme CES festgestellt.
Wenn man zurück denkt, hat er schon von Anfang an Probleme beim Käcki machen. Er sitzt nicht wie ein normaler Hund, er hat den Rücken und die Hinterbeine dabei gerade und kann auch nicht so lange auf einer Stelle sitzen bleiben und kleckert somit beim Käcki machen. (ich weiß nicht wie ich das beschreiben soll, ich hoffe ihr versteht mich, jeder "normale" hund, sitzt ja mit seinem hintern fast aufn boden, wenn er macht, weil er dann einen runden rücken hat) Weiterhin hatte er schon vier "vorfälle", die sich ohne ersichtliche gründe zeigten. schlechtes laufen, auf drei beine stehend, keine lust auf irgendwas. er hat mir bockigkeiten auf der fährte gezeigt und ist immer stehen geblieben, wo ich jetzt denke, dass es schmerzbedingt war. genauso hat er mir schon seit ewigkeiten immer mal wieder die sprünge verweigert, vor allem die 1m-wand.
jetzt ist die frage, op oder was weiß ich.
ich hab echt angst vor der op. bei ihm müsste der spinalkanal aufgebohrt und das wirbeldach abgefräst werden. wie gestalte ich 6 bis 8wöchige bewegungsruhe? ich kann ja schlecht 8 wochen urlaub nehmen und will ihn auch ganz ehrlich nicht 8 wochen im hänger einsperren, damit er sich im zwinger nicht bewegen kann. wie erkläre ich ihm, dass er nicht spielen darf, dass er sich am besten nicht bewegen darf? er ist nämlich ein extrem bewegungsfreudiger hund, der, wenn er die möglichkeit hat, ne stunde im galopp hin und her durch die gegend rennt. im moment steht er unter schmerzmitteln und darf kaum bewegt werden und da dreht er mir jetzt schon durch. er ist komplett unzufrieden, nur am winseln und kläffen, was ich von ihm gar nicht kenne...
wie ist bei euch die op verlaufen? auf was musstet ihr achten?
so viele fragen, aber ich weiß im moment nicht ein noch aus
gruß und vielen dank
antje
Nur tote Fische schwimmen mit dem Strom!

