15-04-2011, 11:04
Hallo Heidi,nein,so schnell laß ich mich dann doch nicht entmutigen,es gibt eine Menge Zuspruch,leider grade mal nur im Hintergrund.
Ich denke,das Interesse ist da,es braucht halt nen Deppen,der die Fahne trägt...
Anscheinend eigne ich mich für so was :ups
Ne,im Ernst,ich werde das Thema bei der JHV/ RSV ansprechen,allerdings bin ich der Meinung,das man mit blindem Aktionismus wenig erreicht ,also werd ich versuchen,ein Angebot zu machen,das man nicht ablehnen kann :piep:
.
Ich hab mich mit der Problematik schon etwas intensiver beschäftigt und keiner der Experten( Profs) bestreitet,das CES vererblich ist.
Ebenfalls ist es recht eindeutig,das der Ausbruch und die Schwere der Erkrankung von anderen Faktoren abhängig ist wie Wachstum,Muskulatur und natürlich auch Belastungen.
Interessant ist dabei eine Übereinstimmung zwischen Dr.Bille und Dr.Müller,die beide dem Aufbau der Rückenmuskulatur einen großen Anteil beimessen.
Auch sind selbst in Linien mit angehäuften Betroffenheiten über Generationen meist nur einzelne Hunde auffällig.
Seis drum,wer erwartet,das man in absehbarer Zeit einen Königsweg findet,der wird enttäuscht werden,deshalb plädiere ich ja dafür,das man den einfachsten und sichersten Weg angeht,nämlich die Hunde zu erfassen,die tatsächlich betroffen sind,um daaus mal ein Bild zu bekommen,wie und wovon die Krankheit und der Ausbruch abhängig ist.
Leider fehlt da die Unterstützung der Basis,weil vielleicht man doch noch mal einen Deckakt ergattert,(andere machens ja auch) oder weil man sich gedrängt fühlt,etwas zu unternehmen oder weil man vielleicht ganz simpel nicht sagen will,einen Hund mit einem Makel zu haben.
Eins ist mir in den letzten Tagen klar geworden,ohne eine Vorschrift der Zuchtvereine geht das niemals.
Wenn flächendeckend (Radius 150km)eine MRT angeboten würde und die Institute ihre teuren Anlagen besser auslasten könnten, würde sich das sicherlich auf den Preis auswirken,solange keine zwingende Notwendigkeit besteht,wird das aber nichts.
Ich gestehe selbst,das man zuerst mal selbst spüren muß,das du plötzlich,ohne Vorwarnung 3 oder 4 Jahre Arbeit und Geld investiert hast,um dann,wenn du deine Arbeit präsentieren willst oder dir die Anerkennung deiner Mühen abholen willst,vor einem seelischen Trümmerhaufen stehst und erstmal entscheiden mußt,wie du mit deinem Hund weiter verfährst,spätestens dann fragst du dich,warum in Gottes Namen sich niemand wirklich an dieses Thema traut.
LG Heinz
Ich denke,das Interesse ist da,es braucht halt nen Deppen,der die Fahne trägt...
Anscheinend eigne ich mich für so was :ups
Ne,im Ernst,ich werde das Thema bei der JHV/ RSV ansprechen,allerdings bin ich der Meinung,das man mit blindem Aktionismus wenig erreicht ,also werd ich versuchen,ein Angebot zu machen,das man nicht ablehnen kann :piep:
.Ich hab mich mit der Problematik schon etwas intensiver beschäftigt und keiner der Experten( Profs) bestreitet,das CES vererblich ist.
Ebenfalls ist es recht eindeutig,das der Ausbruch und die Schwere der Erkrankung von anderen Faktoren abhängig ist wie Wachstum,Muskulatur und natürlich auch Belastungen.
Interessant ist dabei eine Übereinstimmung zwischen Dr.Bille und Dr.Müller,die beide dem Aufbau der Rückenmuskulatur einen großen Anteil beimessen.
Auch sind selbst in Linien mit angehäuften Betroffenheiten über Generationen meist nur einzelne Hunde auffällig.
Seis drum,wer erwartet,das man in absehbarer Zeit einen Königsweg findet,der wird enttäuscht werden,deshalb plädiere ich ja dafür,das man den einfachsten und sichersten Weg angeht,nämlich die Hunde zu erfassen,die tatsächlich betroffen sind,um daaus mal ein Bild zu bekommen,wie und wovon die Krankheit und der Ausbruch abhängig ist.
Leider fehlt da die Unterstützung der Basis,weil vielleicht man doch noch mal einen Deckakt ergattert,(andere machens ja auch) oder weil man sich gedrängt fühlt,etwas zu unternehmen oder weil man vielleicht ganz simpel nicht sagen will,einen Hund mit einem Makel zu haben.
Eins ist mir in den letzten Tagen klar geworden,ohne eine Vorschrift der Zuchtvereine geht das niemals.
Wenn flächendeckend (Radius 150km)eine MRT angeboten würde und die Institute ihre teuren Anlagen besser auslasten könnten, würde sich das sicherlich auf den Preis auswirken,solange keine zwingende Notwendigkeit besteht,wird das aber nichts.
Ich gestehe selbst,das man zuerst mal selbst spüren muß,das du plötzlich,ohne Vorwarnung 3 oder 4 Jahre Arbeit und Geld investiert hast,um dann,wenn du deine Arbeit präsentieren willst oder dir die Anerkennung deiner Mühen abholen willst,vor einem seelischen Trümmerhaufen stehst und erstmal entscheiden mußt,wie du mit deinem Hund weiter verfährst,spätestens dann fragst du dich,warum in Gottes Namen sich niemand wirklich an dieses Thema traut.
LG Heinz
Das Hirn ist keine Seife - es wird nicht weniger, wenn man es benutzt!
(Hinweis: Die Signatur ist wie eine Visitenkarte: Sie dient der selbstdarstellenden Information über den Autor - nicht der Beurteilung des Lesers)
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