14-04-2011, 16:04
Hallo Heinz,
ich will Dich bestimmt nicht in Deinem Ansinnen entmutigen ... ich habe vor Jahren genauso gedacht wie Du.
Vor ca. 10 Jahren gab es von der ZG die erste CES-Vorträge bei der Karfreitags-Veranstaltung. Referenten waren Uwe Junker aus der Sicht der diensthundehaltenden Behörden (wenn ich das richtig in Erinnerung habe), danach u.a. Dr. Tellhelm und seine Schweizer Kollegen. Die Halle war voll, auch von Betroffenen. Ich denke, so ca. 40-50% der Teilnehmer zeigten auf, als gefragt wurde, wer denn einen CES-Hund hätte.
Als dann so ca. 1 Jahr später in Göttingen eine weitere CES-Veranstaltung der ZG stattfand, waren nur noch 25 Interessierte dort, die allerdings viel Interessantes zu hören und sehen bekamen.
Weitere Jahre später wurde eine Datenbank angeboten, wo sowohl CES-kranke, als auch entsprechend untersuchte Hunde ohne Belastung eingetragen werden konnten ... laß mich nicht kügen, aber wenn es so ungefähr 10 Hunde waren, die insgesamt eingetragen wurden ...
Auch sollten noch weitere Dinge bedacht werden: bei manchen CES-Fällen kann man bestimmt sogar mit hoher Wahrscheinlichkeit, wenn nicht Sicherheit sagen, daß es wohl erblich bedingt ist. Aber wie sieht es mit folgenden möglichen Ursachen aus? Wie kann sich evtl. die - leider - modern gewordene Ausbildung bzw. Vorführweise (Sternengucker) auf das Rückgrat und die darin befindlichen Nerven auswirken? Können wir wirklich sicher sein, daß die Nerven nicht auch durch die "richtige" Anwendung des TiG's geschädigt werden? Wie wirken sich Nervengifte aus, die doch so sicher die eigentlich recht zähen Zecken abtöten? Ja, diese Dinge bringen nicht eine Stufenbildung oder ähnliche Dinge, aber können sie sich nicht doch auswirken? Wenn ich an die Überdehnung der HWS denke, könnte ich es mir z.B. schon vorstellen, selbst wenn der Druck bzw. die Einengung dann schon weiter vorne entsteht.
ich will Dich bestimmt nicht in Deinem Ansinnen entmutigen ... ich habe vor Jahren genauso gedacht wie Du.
Vor ca. 10 Jahren gab es von der ZG die erste CES-Vorträge bei der Karfreitags-Veranstaltung. Referenten waren Uwe Junker aus der Sicht der diensthundehaltenden Behörden (wenn ich das richtig in Erinnerung habe), danach u.a. Dr. Tellhelm und seine Schweizer Kollegen. Die Halle war voll, auch von Betroffenen. Ich denke, so ca. 40-50% der Teilnehmer zeigten auf, als gefragt wurde, wer denn einen CES-Hund hätte.
Als dann so ca. 1 Jahr später in Göttingen eine weitere CES-Veranstaltung der ZG stattfand, waren nur noch 25 Interessierte dort, die allerdings viel Interessantes zu hören und sehen bekamen.
Weitere Jahre später wurde eine Datenbank angeboten, wo sowohl CES-kranke, als auch entsprechend untersuchte Hunde ohne Belastung eingetragen werden konnten ... laß mich nicht kügen, aber wenn es so ungefähr 10 Hunde waren, die insgesamt eingetragen wurden ...
Auch sollten noch weitere Dinge bedacht werden: bei manchen CES-Fällen kann man bestimmt sogar mit hoher Wahrscheinlichkeit, wenn nicht Sicherheit sagen, daß es wohl erblich bedingt ist. Aber wie sieht es mit folgenden möglichen Ursachen aus? Wie kann sich evtl. die - leider - modern gewordene Ausbildung bzw. Vorführweise (Sternengucker) auf das Rückgrat und die darin befindlichen Nerven auswirken? Können wir wirklich sicher sein, daß die Nerven nicht auch durch die "richtige" Anwendung des TiG's geschädigt werden? Wie wirken sich Nervengifte aus, die doch so sicher die eigentlich recht zähen Zecken abtöten? Ja, diese Dinge bringen nicht eine Stufenbildung oder ähnliche Dinge, aber können sie sich nicht doch auswirken? Wenn ich an die Überdehnung der HWS denke, könnte ich es mir z.B. schon vorstellen, selbst wenn der Druck bzw. die Einengung dann schon weiter vorne entsteht.

