06-04-2011, 10:04
Bine DSH,'index.php?page=Thread&postID=112146#post112146' schrieb:nur mal so am Rande bemerkt: Bei einem temperamentvollen, schnellen Hund mit einer gewissen Größe und entsprechendem Gewicht ist "Bällchenspielen" eine Tortur für Rücken und Gelenke und bei weitem keine natürliche Belastung. Dieser Form der Stauchung ist eine Wirbelsäule normalerweise in der Natur eher nicht ausgesetzt. Entsprechend hoch ist der Verschleiß und die Verletzungsgefahr.HI biene,Ich kann das so nicht akzeptieren,klar ist eine Sportverletzung durch Stauchen oder Verdrehen,zerren oder reissen immer möglich,aber aus langer Erfahrung weiß ich,das solche Verletzungen eher selten waren,insbesondere,wenn ich die Anzahl und die Belastungen durch primitiveres Material und Arbeitsweise dazu rechne.
Wenn ich meine Zwei miteinander toben sehe(auch nach der Op),dann ist das Ballaufnehmen sicher nicht belastender als das sich durch die Gräben überschlagen.
Ich bin überzeugt,das die körperliche Konstitution den Ausschlag gibt,verletzungsanfälliger geworden zu sein.
Es gibt ja Untersuchungen,das die WS des DSH wesentlich dicker und innen enger ist als bei anderen Rassen.
Das wäre vielleicht ein Grund,das mangelnde Flexibiltät eine Rolle spielen könnte.
Ehrlich,mein erster Hund,Vigo,ist über 3 meter hohe Baumstammstabel gelaufen und runter gehüpft,der war ewig lang und über 40 kg schwer,ist mit Anstand 12,5 Jahre alt geworden.
Es war damals selbstverständlich,das ein DSH so was unbeschadet übersteht.
Aber wie gesagt,die Zeit bleibt nicht stehen und jede Zeit hat die Ihrigen Probleme,wichtig ist,das man sie angeht,auch wenns dazu verschiedene Meinungen gibt,von allein geht nix.... :peace:
LG Heinz
Das Hirn ist keine Seife - es wird nicht weniger, wenn man es benutzt!
(Hinweis: Die Signatur ist wie eine Visitenkarte: Sie dient der selbstdarstellenden Information über den Autor - nicht der Beurteilung des Lesers)
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