03-04-2011, 09:04
@ Honig,die Uni Giessen hat vor einigen Jahren einen großflächigen Test gemacht,bei dem klar festgestellt wurde,das man die Veranlagung für CES im Frühstadium feststellen kann.
Unabhängig davon,ob die Krankheit dann auch ausbricht.
Das gleiche hat mir auch Dr. Müller aus Lüneburg gesagt,der die Veranlagung beim HD Röntgen einordnen kann und daran forscht,durch gezielten Muskulaturaufbau den Ausbruch zu verhindern.
Also,es gibt schon genug Bemühungen in der Richtung,aber ohne die Unterstützung der Hundebesitzer ist das schwierig.
Das Hunde sich verletzen können,spricht dir keiner ab,aber das Problem CES damit in erheblichen Zusammenhang zu bringen halt ich für weit hergeholt.
Sportverletzungen haben doch ein anderes Bild als krankhafte Veränderungen der WS.
Im Prinzip ist es ganz einfach,die Untersuchung der WS muß Standart werden,genau wie HD/ ED,und man muß sich daran machen,betroffene Tiere zu erfassen.Was bei anderen Krankheiten logisch ist,ist bei den Rückengeschichten nicht möglich?
Das wirkliche Problem,warum sich fast jeder scheut,seinen Hund zu outen ist wohl die Tatsache,das man nicht dazu gezwungen ist,das man der Rasse damit schadet,geht anscheinend nicht ins Bewusstsein des einzelnen.
Wie heißt es so klug
auch der längste Weg beginnt mit dem ersten Schritt.....nur bitte,wann wird der endlich gemacht.
LG Heinz
Unabhängig davon,ob die Krankheit dann auch ausbricht.
Das gleiche hat mir auch Dr. Müller aus Lüneburg gesagt,der die Veranlagung beim HD Röntgen einordnen kann und daran forscht,durch gezielten Muskulaturaufbau den Ausbruch zu verhindern.
Also,es gibt schon genug Bemühungen in der Richtung,aber ohne die Unterstützung der Hundebesitzer ist das schwierig.
Das Hunde sich verletzen können,spricht dir keiner ab,aber das Problem CES damit in erheblichen Zusammenhang zu bringen halt ich für weit hergeholt.
Sportverletzungen haben doch ein anderes Bild als krankhafte Veränderungen der WS.
Im Prinzip ist es ganz einfach,die Untersuchung der WS muß Standart werden,genau wie HD/ ED,und man muß sich daran machen,betroffene Tiere zu erfassen.Was bei anderen Krankheiten logisch ist,ist bei den Rückengeschichten nicht möglich?
Das wirkliche Problem,warum sich fast jeder scheut,seinen Hund zu outen ist wohl die Tatsache,das man nicht dazu gezwungen ist,das man der Rasse damit schadet,geht anscheinend nicht ins Bewusstsein des einzelnen.
Wie heißt es so klug
auch der längste Weg beginnt mit dem ersten Schritt.....nur bitte,wann wird der endlich gemacht.
LG Heinz
Das Hirn ist keine Seife - es wird nicht weniger, wenn man es benutzt!
(Hinweis: Die Signatur ist wie eine Visitenkarte: Sie dient der selbstdarstellenden Information über den Autor - nicht der Beurteilung des Lesers)
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