02-04-2011, 13:04
@ Trine,das "aus der Zucht nehmen" stammt nicht von mir,sondern ist das Fazit der Studie von Prof.Tellhelm.
Selbstverständlich sieht ein jeder das Problem,welche Hunde denn überhaupt noch genommen werden können,ist die Dunkelziffer immens hoch.
Sicher ist das Alter der Feststellung das wohl größte Problem,aber wie würdest du es machen,wenn du etwas verbessern wolltest?
Wäre es nicht erstmal sehr nützlich,Daten über Anzahl,Alter etc zu sammeln,um ein Bild vom Ausmaß der Krankheit zu bekommen?
Wie sollte ich denn wissen,wie man die Krankheit in den Griff bekommen kann,wenn selbst die Kapazitäten auf dem Schlauch stehen?
Ich weiß nur eins,wenn es nicht gelingt,die Besitzer der betroffenen Hunde dazu zu bringen,ihre Hunde zu melden,dann können die Forscher recht wenig erforschen.
Ich persönlich glaube nicht daran,das das Problem CES mit der Geschwindigkeit der Hunde zu tun hat,ich hetze nun schon seit über 30 Jahren Hunde,ich habe da keine dramatische Zunahme erkennen können,dann hätte zur Zeit der Steilwand ja erst recht eine Stauchung der gesammten WS passieren müssen.
Die Steilwand ist aber wegen etwaiger Probleme im Schulterbereich umgewandelt worden.
Was natürlich stimmt ist,das,wenn die WS empfindlicher geworden sind,die Belastungen der Langen Flucht auch größer geworden sind.
Aber hier sollte man nicht Ursache und Wirkung verwechseln.
Nein,ich glaube nicht daran,auch wenn ich meinen Hund da als Beispiel nehmen,so war der nie so dramatisch schnell,das sich daraus Schäden ergeben dürften.
Red mit Leuten,die sich über Jahren in Blutlinien auskennen,und du wirst sehen,das in gewissen Linien eine überproportionale Häufung dieser Krankheit auftritt,ein eindeutiger Beweis,das die Genetik sehr wohl eine Rolle spielt,wahrscheinlich aber nicht als einzigste.
Von wie vielen Hunden ist bekannt,das sie operiert wurden und trotzdem weiter in der Zucht eingesetzt wurden?
Und ich sprech nicht von früher,sondern von heute und morgen.
Wenn du da einige beim Namen nennen würdest,kämst du in Teufels Küche,findest du nicht,das dieser Zustand in Sinne der Rasse umgekehrt werden sollte,das den Zuchttierbesitzern die Nachweispflicht zugeschoben werden sollte,selbst auf die Gefahr hin,das sich das auf den Welpenpreis nieder schlägt,der in aller Regel eh zu niedrig ist.
So wie bisher kommen wir nie aus dem Schlamassel........
Nochmal,der Wechsel Vom "Nichtbetroffenen" zum "Betroffenen" kann ein einfach Spaziergang sein,dann stehst du evtl vor dem gleichen Problem,was Geld kostet und dir in der Seele weh tut,wenn du deinen jungen Hund unter Schmerzen rumhumpeln siehst.
Und alle waschen ihre Hände in Unschuld...............
und viele sogar zu recht,weil sie es einfach nicht wussten.
LG Heinz
Selbstverständlich sieht ein jeder das Problem,welche Hunde denn überhaupt noch genommen werden können,ist die Dunkelziffer immens hoch.
Sicher ist das Alter der Feststellung das wohl größte Problem,aber wie würdest du es machen,wenn du etwas verbessern wolltest?
Wäre es nicht erstmal sehr nützlich,Daten über Anzahl,Alter etc zu sammeln,um ein Bild vom Ausmaß der Krankheit zu bekommen?
Wie sollte ich denn wissen,wie man die Krankheit in den Griff bekommen kann,wenn selbst die Kapazitäten auf dem Schlauch stehen?
Ich weiß nur eins,wenn es nicht gelingt,die Besitzer der betroffenen Hunde dazu zu bringen,ihre Hunde zu melden,dann können die Forscher recht wenig erforschen.
Ich persönlich glaube nicht daran,das das Problem CES mit der Geschwindigkeit der Hunde zu tun hat,ich hetze nun schon seit über 30 Jahren Hunde,ich habe da keine dramatische Zunahme erkennen können,dann hätte zur Zeit der Steilwand ja erst recht eine Stauchung der gesammten WS passieren müssen.
Die Steilwand ist aber wegen etwaiger Probleme im Schulterbereich umgewandelt worden.
Was natürlich stimmt ist,das,wenn die WS empfindlicher geworden sind,die Belastungen der Langen Flucht auch größer geworden sind.
Aber hier sollte man nicht Ursache und Wirkung verwechseln.
Nein,ich glaube nicht daran,auch wenn ich meinen Hund da als Beispiel nehmen,so war der nie so dramatisch schnell,das sich daraus Schäden ergeben dürften.
Red mit Leuten,die sich über Jahren in Blutlinien auskennen,und du wirst sehen,das in gewissen Linien eine überproportionale Häufung dieser Krankheit auftritt,ein eindeutiger Beweis,das die Genetik sehr wohl eine Rolle spielt,wahrscheinlich aber nicht als einzigste.
Von wie vielen Hunden ist bekannt,das sie operiert wurden und trotzdem weiter in der Zucht eingesetzt wurden?
Und ich sprech nicht von früher,sondern von heute und morgen.
Wenn du da einige beim Namen nennen würdest,kämst du in Teufels Küche,findest du nicht,das dieser Zustand in Sinne der Rasse umgekehrt werden sollte,das den Zuchttierbesitzern die Nachweispflicht zugeschoben werden sollte,selbst auf die Gefahr hin,das sich das auf den Welpenpreis nieder schlägt,der in aller Regel eh zu niedrig ist.
So wie bisher kommen wir nie aus dem Schlamassel........
Nochmal,der Wechsel Vom "Nichtbetroffenen" zum "Betroffenen" kann ein einfach Spaziergang sein,dann stehst du evtl vor dem gleichen Problem,was Geld kostet und dir in der Seele weh tut,wenn du deinen jungen Hund unter Schmerzen rumhumpeln siehst.
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LG Heinz
Das Hirn ist keine Seife - es wird nicht weniger, wenn man es benutzt!
(Hinweis: Die Signatur ist wie eine Visitenkarte: Sie dient der selbstdarstellenden Information über den Autor - nicht der Beurteilung des Lesers)
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