01-04-2011, 15:04
Hallo zusammen.
Es ist nun ein halbes Jahr her,das das Thema "Datenbank" behandelt wurde.Bestätigt hat sich,das dieses Thema nun wirklich kein Selbstläufer ist.
Woran liegt es denn nun?
In der Zwischenzeit bin ich von einigen Leuten angesprochen worden,das ihre Hunde ähnliche Probleme haben,bzw das Verdachtsmomente da sind.Das Problem des Cauda entwickelt sich weiter,aber keiner will so wirklich an das Thema ran.
Wie ist es geschafft worden,Untersuchungen auf HD/ ED zur Pflicht zu machen?
Die Probleme müssen doch ähnlich gewesen sein.
Nun steht die JHV des RSV an und dieser Verein hat sich zur Aufgabe gestellt,die Gesundheit und die Gebrauchseigenschaften des DSH zu erhalten.
Es sind auch schon Schritte in die richtige Richtung gemacht worden,leider aber nicht so große,wie ich mir erwünscht hätte.
Die Komplexität des Themas scheut wohl auch solche Menschen,die an sich in der Lage wären,Dinge in die Bahn zu schieben,die eine tatsächliche Effektivität bringen würden.
Macht es Sinn,das Thema dort überhaupt anzusprechen oder ist kein echtes Interesse bei den Mitgliedern?
Das sammeln von Daten,sprich Fakten ist eine der herausragenden Ideen der Sichtungen,leider wird ähnliches beim Thema CES nicht mit einbezogen.
Es besteht zwar der Passus,das operierte Hunde ein Zuchtverbot erhalten,andererseits gilt dies nicht für Hunde mit der gleichen Krankheit,die nicht operiert wurden.
Das ist nicht wirklich zu verstehen,werden doch damit ethische Werte ad absurdum geführt.
Was spricht dagegen,die Hündinnenbesitzer zu verpflichten,sich vom Deckrüdenbesitzer bescheinigen zu lassen,das der Hund keine wissentliche Rückenerkrankung hat,bzw Schmerzstillenden Medikamente bekommt?
Auch wenn das nicht der Riesenschritt ist,so kann der Verein oder der Welpenkäufer gegen den vorgehen,der kranke Tiere in die Zucht bringt,was den Vorstellungen eines Zuchtvereins doch entsprechen sollte.
Ist es vertretbar,von einem Zuchttier zu verlangen,das es nach einer Anzahl von Einsätzen eine MRT machen muß,Geld ist ja schon geflossen?
Sind die Züchter wirklich dagegen, wenn mit solchen Maßnahmen ein Prädikat erzielt werden kann,was letztlich die Absatzchancen der Welpen und die Preisvorstellungen verbessern.
Wenn der Welpenkäufer die Qualität DSH-Welpen bekommt,die wir vom RSV anstreben?
Meine Idealvorstellung wäre ja,in vertretbar großen Regionen Kliniken abzusprechen,die diese Untersuchungen machen können und fürs Überlassen der Erkenntnisse einen Vorzugspreis geben.
In Lüneburg hat man es schon gemacht,8 Digiaufnahmen und 2x MRT(das erste war verwackelt) für 150€,für mich ein Zeichen,das man bei geeigneten Instituten nicht auf taube Ohren stößt.
Ok,der RSV hat viel mit dem zu tun,was den Auf und Ausbau der Vereinsstrukturen verlangt und vom SV erwarte ich in der Richtung gar nichts,die lassen ihre teure Studie vergammeln seit 2 Jahren.
Ich bin angesprochen worden von einigen Leuten,die sich ebenso wie ich engagieren wollen und etwas in Bewegung bringen möchten,aber ohne die Unterstützung der vielen,einzelnen Hundebesitzer haben wir keine Chance.
Also,wie bringen wir die Sache ins Rollen,wo können wir auf Unterstützung hoffen und was geht eurer Meinung nach gar nicht.
Ich nehme auch gerne PNs an und verspreche,das die absolut Vertraulich behandelt werden,bzw der Sender anonym bleibt.
Und denkt dran,die Zeit ist nicht unser Freund in dieser Sache.
LG Heinz
Es ist nun ein halbes Jahr her,das das Thema "Datenbank" behandelt wurde.Bestätigt hat sich,das dieses Thema nun wirklich kein Selbstläufer ist.
Woran liegt es denn nun?
In der Zwischenzeit bin ich von einigen Leuten angesprochen worden,das ihre Hunde ähnliche Probleme haben,bzw das Verdachtsmomente da sind.Das Problem des Cauda entwickelt sich weiter,aber keiner will so wirklich an das Thema ran.
Wie ist es geschafft worden,Untersuchungen auf HD/ ED zur Pflicht zu machen?
Die Probleme müssen doch ähnlich gewesen sein.
Nun steht die JHV des RSV an und dieser Verein hat sich zur Aufgabe gestellt,die Gesundheit und die Gebrauchseigenschaften des DSH zu erhalten.
Es sind auch schon Schritte in die richtige Richtung gemacht worden,leider aber nicht so große,wie ich mir erwünscht hätte.
Die Komplexität des Themas scheut wohl auch solche Menschen,die an sich in der Lage wären,Dinge in die Bahn zu schieben,die eine tatsächliche Effektivität bringen würden.
Macht es Sinn,das Thema dort überhaupt anzusprechen oder ist kein echtes Interesse bei den Mitgliedern?
Das sammeln von Daten,sprich Fakten ist eine der herausragenden Ideen der Sichtungen,leider wird ähnliches beim Thema CES nicht mit einbezogen.
Es besteht zwar der Passus,das operierte Hunde ein Zuchtverbot erhalten,andererseits gilt dies nicht für Hunde mit der gleichen Krankheit,die nicht operiert wurden.
Das ist nicht wirklich zu verstehen,werden doch damit ethische Werte ad absurdum geführt.
Was spricht dagegen,die Hündinnenbesitzer zu verpflichten,sich vom Deckrüdenbesitzer bescheinigen zu lassen,das der Hund keine wissentliche Rückenerkrankung hat,bzw Schmerzstillenden Medikamente bekommt?
Auch wenn das nicht der Riesenschritt ist,so kann der Verein oder der Welpenkäufer gegen den vorgehen,der kranke Tiere in die Zucht bringt,was den Vorstellungen eines Zuchtvereins doch entsprechen sollte.
Ist es vertretbar,von einem Zuchttier zu verlangen,das es nach einer Anzahl von Einsätzen eine MRT machen muß,Geld ist ja schon geflossen?
Sind die Züchter wirklich dagegen, wenn mit solchen Maßnahmen ein Prädikat erzielt werden kann,was letztlich die Absatzchancen der Welpen und die Preisvorstellungen verbessern.
Wenn der Welpenkäufer die Qualität DSH-Welpen bekommt,die wir vom RSV anstreben?
Meine Idealvorstellung wäre ja,in vertretbar großen Regionen Kliniken abzusprechen,die diese Untersuchungen machen können und fürs Überlassen der Erkenntnisse einen Vorzugspreis geben.
In Lüneburg hat man es schon gemacht,8 Digiaufnahmen und 2x MRT(das erste war verwackelt) für 150€,für mich ein Zeichen,das man bei geeigneten Instituten nicht auf taube Ohren stößt.
Ok,der RSV hat viel mit dem zu tun,was den Auf und Ausbau der Vereinsstrukturen verlangt und vom SV erwarte ich in der Richtung gar nichts,die lassen ihre teure Studie vergammeln seit 2 Jahren.
Ich bin angesprochen worden von einigen Leuten,die sich ebenso wie ich engagieren wollen und etwas in Bewegung bringen möchten,aber ohne die Unterstützung der vielen,einzelnen Hundebesitzer haben wir keine Chance.
Also,wie bringen wir die Sache ins Rollen,wo können wir auf Unterstützung hoffen und was geht eurer Meinung nach gar nicht.
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LG Heinz
Das Hirn ist keine Seife - es wird nicht weniger, wenn man es benutzt!
(Hinweis: Die Signatur ist wie eine Visitenkarte: Sie dient der selbstdarstellenden Information über den Autor - nicht der Beurteilung des Lesers)
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