02-03-2011, 15:03
Es ist ganz klar, dass durch die zunehmende Anzahl der Rohfütterer auch der Markt nachzieht und die Preis diktiert.
Als ich vor Jahren angefangen habe, habe ich die Hälfe für einen Pansen bezahlt, was ich heute dafür hinlegen muss.
Konkurrenz? Gab es kaum, ausser mir gab es noch zwei oder drei andere Anbieter.
Heute sind es fast 800 Anbieter, darunter natürlich auch welche die über keine Betriebsnummer bzw. Zulassung verfügen.
Dies alles hatte zufolge das die Schlachthöfe sich die Schlachtabfälle richtig gut kosten lassen.
Ich verdiene am Pansen fast 0,10 Cent weniger wie vor drei Jahren, ein heraufsetzen der Preise kann ich mir aber Aufgrund der starken Konkurrenz auch nicht erlauben.
Wenn ein Mitarbeiter beim Pansen nicht aufpasst und dort sind aufgenommene Eisenteile drin, zerreist es mir die Welle und die kostet mich eben mal schlappe 1200 Euro.
Wir sind aber wirklich noch ganz fern davon ein Industriezweig wie die Fertigfutterindustrie zu werden.
Von solchen Margen können wir nur träumen.
Beibt die Frage brauchen wir Öle Zusätze etc.? Nicht unbedingt, aber kaum einer versorgt seinen Hund so, dass er sich im Geiste ein ganzes Wildtier vorstellt und dieses dann auch so verfüttert.
Wenn man sich nur etwas daran halten würde, wären viele Zusätze überflüssig.
Ander haben aber auch durch aus ihre Berechtigung.
So denke ich das Trockengemüse eine alternative zu frisch (Besser Notlösung) sein kann, zumal im Winter viele Sachen sehr teuer sind und getr. Gemüse durchaus in der Zeit sogar günstiger ist.
Gruß
Dirk
Als ich vor Jahren angefangen habe, habe ich die Hälfe für einen Pansen bezahlt, was ich heute dafür hinlegen muss.
Konkurrenz? Gab es kaum, ausser mir gab es noch zwei oder drei andere Anbieter.
Heute sind es fast 800 Anbieter, darunter natürlich auch welche die über keine Betriebsnummer bzw. Zulassung verfügen.
Dies alles hatte zufolge das die Schlachthöfe sich die Schlachtabfälle richtig gut kosten lassen.
Ich verdiene am Pansen fast 0,10 Cent weniger wie vor drei Jahren, ein heraufsetzen der Preise kann ich mir aber Aufgrund der starken Konkurrenz auch nicht erlauben.
Wenn ein Mitarbeiter beim Pansen nicht aufpasst und dort sind aufgenommene Eisenteile drin, zerreist es mir die Welle und die kostet mich eben mal schlappe 1200 Euro.
Wir sind aber wirklich noch ganz fern davon ein Industriezweig wie die Fertigfutterindustrie zu werden.
Von solchen Margen können wir nur träumen.
Beibt die Frage brauchen wir Öle Zusätze etc.? Nicht unbedingt, aber kaum einer versorgt seinen Hund so, dass er sich im Geiste ein ganzes Wildtier vorstellt und dieses dann auch so verfüttert.
Wenn man sich nur etwas daran halten würde, wären viele Zusätze überflüssig.
Ander haben aber auch durch aus ihre Berechtigung.
So denke ich das Trockengemüse eine alternative zu frisch (Besser Notlösung) sein kann, zumal im Winter viele Sachen sehr teuer sind und getr. Gemüse durchaus in der Zeit sogar günstiger ist.
Gruß
Dirk
Nen Kotlett kann man einfach nicht hart kloppen!

