22-12-2010, 13:12
Auch stelle mir diese Frage eigentlich jeden Winter.
Letzes Jahr habe ich gute Tips bekommen, bis hin zur der "Heizplatte" für den Napf.
Dann ist mir folgendes eingefallen.
Vor vielen Jahren habe ich eine Reise zu einer Schlittenhund Tour in Finnland geschenkt bekommen. Eine Woche mit dem Hundeschlitten von Hütte zu Hütte.
Das Futter, Knochen und gefrorene Futterbrocken wurde mitgenommen. Morgens bekamen die Hunde gar nichts, Vormittags bei einer Rast gefrorene Knochen und so gegen drei, vier Uhr Ankunft an der Hütte. Feuer machen, Wasser aus einem Loch im See holen. Wasser kochen und ein oder zwei Futterbrochen mit kochendem Wasser übergießen. Das Fleisch, Fisch taut auf und es ensteht eine Art Suppe mit etwas Futter. Diese Suppe bekamen dann die Hunde. Später, wenn das restliche Fleisch aufgetaut war bekamen sie ihre Hauptmahlzeit
Das langt ganz offensichtlich, selbst wenn die Hunde 14 Tage unterwegs sind. Jeden Tag viele km laufen!
Im Camp zweimal täglich Futter mit viel Wasser,ohne Suppe als Vorspeise. In Finnland einen Wassernapf hinzustellen macht kaum Sinn. Und es sind soviel Hunde in einem Camp, dass es nicht möglich ist zwei- oder dreimal täglich allen frisches Wasser zu geben.
Also denke ich, dass es reicht das TroFu anzuweichen und dann viel Wasser drauf. Frischfutter mit viel Wasser. Warmes Wasser.
Selbst wenn das Wasser nicht einfriert rühren meine Hunde im Winter das Wasser gar nicht an und sie fressen sehr selten Schnee.
Die Urinfarbe ist OK.
So langsam gewöhne ich mir daher ab mir die Gedanken über die Flüssigkeitsaufnahme meiner Hunde im Winter ab.
Viele Grüße
Christiane
Letzes Jahr habe ich gute Tips bekommen, bis hin zur der "Heizplatte" für den Napf.
Dann ist mir folgendes eingefallen.
Vor vielen Jahren habe ich eine Reise zu einer Schlittenhund Tour in Finnland geschenkt bekommen. Eine Woche mit dem Hundeschlitten von Hütte zu Hütte.
Das Futter, Knochen und gefrorene Futterbrocken wurde mitgenommen. Morgens bekamen die Hunde gar nichts, Vormittags bei einer Rast gefrorene Knochen und so gegen drei, vier Uhr Ankunft an der Hütte. Feuer machen, Wasser aus einem Loch im See holen. Wasser kochen und ein oder zwei Futterbrochen mit kochendem Wasser übergießen. Das Fleisch, Fisch taut auf und es ensteht eine Art Suppe mit etwas Futter. Diese Suppe bekamen dann die Hunde. Später, wenn das restliche Fleisch aufgetaut war bekamen sie ihre Hauptmahlzeit
Das langt ganz offensichtlich, selbst wenn die Hunde 14 Tage unterwegs sind. Jeden Tag viele km laufen!
Im Camp zweimal täglich Futter mit viel Wasser,ohne Suppe als Vorspeise. In Finnland einen Wassernapf hinzustellen macht kaum Sinn. Und es sind soviel Hunde in einem Camp, dass es nicht möglich ist zwei- oder dreimal täglich allen frisches Wasser zu geben.
Also denke ich, dass es reicht das TroFu anzuweichen und dann viel Wasser drauf. Frischfutter mit viel Wasser. Warmes Wasser.
Selbst wenn das Wasser nicht einfriert rühren meine Hunde im Winter das Wasser gar nicht an und sie fressen sehr selten Schnee.
Die Urinfarbe ist OK.
So langsam gewöhne ich mir daher ab mir die Gedanken über die Flüssigkeitsaufnahme meiner Hunde im Winter ab.
Viele Grüße
Christiane
Wir sind nicht auf der Welt, um so zu sein, wie ihr es gerne hättet.

