13-09-2010, 15:09
Hallo kerstin,meine Erfahrungen sind da (Gottseidank) anders.
Bin abends schon mit ihm spazieren gegangen,war zwar wackelig,aber sonst ok.
Er hat die ersten 6 Wochen Rymadyl bekommen,nach einer Woche konntest du ihn anfassen,nach 12 Tagen die Fäden,kein Akt.
Probleme hats gegeben,als ich nach 3 Wochen mit Radeln anfing(laut Empfehlung)ich weiß nicht obs daran lag,das der wie blöde die ersten paar 100m losrennt,aber er fing nach 6-7 mal vorne an zu humpeln,habs darauf hin sein gelassen.
Die Schrittlänge jetzt nach 10 Wochen ist noch zu kurz,aber er hat beim laufen und springen bisher keine Anzeichen von Schmerz gezeigt,ebenso beim spielen mit dem kleinen sieht man keine Probleme.
Bei Berührung der hinteren Rückenwirbel zeigt er allerdings heftig Reflexe,kann aber auch eine Schutzreaktion sein,er hat halt zum Schluß bei den Tests doch einiges wegstecken müssen,ist seit dem auch sehr Aggressiv ,wenn Fremde ihn da anfassen wollen.
Aus Erfahrung weiß ich,das grade Nervenschädigungen lange dauern,nach meiner Schulter-OP fast 1 Jahr,bevor ich Schmerzfrei war und voll beweglich.
Die Statistik von Lüneburg sagt ja,das 95 % der operierten Hunde danach schmerzfrei sind und 92 % wieder voll belastbar,also wart ichs ab,wenngleich ich kein großes Risiko eingehen werde.
Was man sich klar machen muß ist,das zerstörte Nerven nicht reparabel sind,man kann damit die Schädigungen stoppen,den Stand einfrieren,mit etwas Glück auch eine Verbesserung erzielen,aber es ist nicht so,das es danach wieder wie neu ist,was kaputt ist,ist kaputt.
Zur Methode der Resektomie(Dachöffnung),mir haben einige gesagt,das sie diese OP nicht mehr machen würden,da nach kurzer zeit die gleichen Probleme wieder da waren.
Von anderen weiß ich aber auch,das bewiesenermaßen Hunde auch wieder bis hin zur BSP geführt wurden.
Ich denke,es hängt sehr davon ab,welche Probleme der Hund hat.
Ich bin also bisher zufrieden,wenn es so bleibt,war es der richtige Schritt.
Aber,wie gesagt,Ende Oktober sind die Prüfungen durch von unserer Truppe,dann werd ich meinen langsam wieder belasten,werd davon berichten.
LG Heinz
Bin abends schon mit ihm spazieren gegangen,war zwar wackelig,aber sonst ok.
Er hat die ersten 6 Wochen Rymadyl bekommen,nach einer Woche konntest du ihn anfassen,nach 12 Tagen die Fäden,kein Akt.
Probleme hats gegeben,als ich nach 3 Wochen mit Radeln anfing(laut Empfehlung)ich weiß nicht obs daran lag,das der wie blöde die ersten paar 100m losrennt,aber er fing nach 6-7 mal vorne an zu humpeln,habs darauf hin sein gelassen.
Die Schrittlänge jetzt nach 10 Wochen ist noch zu kurz,aber er hat beim laufen und springen bisher keine Anzeichen von Schmerz gezeigt,ebenso beim spielen mit dem kleinen sieht man keine Probleme.
Bei Berührung der hinteren Rückenwirbel zeigt er allerdings heftig Reflexe,kann aber auch eine Schutzreaktion sein,er hat halt zum Schluß bei den Tests doch einiges wegstecken müssen,ist seit dem auch sehr Aggressiv ,wenn Fremde ihn da anfassen wollen.
Aus Erfahrung weiß ich,das grade Nervenschädigungen lange dauern,nach meiner Schulter-OP fast 1 Jahr,bevor ich Schmerzfrei war und voll beweglich.
Die Statistik von Lüneburg sagt ja,das 95 % der operierten Hunde danach schmerzfrei sind und 92 % wieder voll belastbar,also wart ichs ab,wenngleich ich kein großes Risiko eingehen werde.
Was man sich klar machen muß ist,das zerstörte Nerven nicht reparabel sind,man kann damit die Schädigungen stoppen,den Stand einfrieren,mit etwas Glück auch eine Verbesserung erzielen,aber es ist nicht so,das es danach wieder wie neu ist,was kaputt ist,ist kaputt.
Zur Methode der Resektomie(Dachöffnung),mir haben einige gesagt,das sie diese OP nicht mehr machen würden,da nach kurzer zeit die gleichen Probleme wieder da waren.
Von anderen weiß ich aber auch,das bewiesenermaßen Hunde auch wieder bis hin zur BSP geführt wurden.
Ich denke,es hängt sehr davon ab,welche Probleme der Hund hat.
Ich bin also bisher zufrieden,wenn es so bleibt,war es der richtige Schritt.
Aber,wie gesagt,Ende Oktober sind die Prüfungen durch von unserer Truppe,dann werd ich meinen langsam wieder belasten,werd davon berichten.
LG Heinz
Das Hirn ist keine Seife - es wird nicht weniger, wenn man es benutzt!
(Hinweis: Die Signatur ist wie eine Visitenkarte: Sie dient der selbstdarstellenden Information über den Autor - nicht der Beurteilung des Lesers)
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