08-12-2006, 05:12
Ich bin eigentlich als Schutzdiensthelfer tätig, und bei uns in der Schweiz gibt es seit Jahren einen speziellen Übungsleiter für die Abteilung C . Doch als ich meine Helfertätigkeit angefangen habe gab es diesen Übungsleiter noch nicht, so war der Helfer alleine für den Übungsablauf verantwortlich.
Jede Arbeit kennt jedoch eine Nachbesprechung, doch damit man sich gegenseitig versteht sind einige Grundkenntnisse nötig. Viele Missverständnisse zwischen Aubildungwart und HF , sowie zwischen Helfer und HF entstehen aus unterschiedlichen theoretischen Kenntnissen, und aus unterschiedlichen Erfahrungen. Ich habe vor etwa 10 Jahren, zusammen mit dem Übungleiter(Ausbildungswart) meines Vereins, etwas neues eingeführt um diese theoretischen Kenntnisse und Erfahrungen besser austauschen zu können.Wir führten einen Theorie Tag im Monat ein, dieser fand nach dem TZI Verfahren von Ruth C. Cohn statt. Es wurde ein Thema vorgegeben das dann an einem Abend in Gruppenarbeiten erarbeitet werden sollte. Die Gruppenarbeiten wurden dann im Plenum ausgewertet. Der Vorteil dieser Technik liegt darin das man aktiv als Teilnehmer dabei ist, und nicht drei Teilnehmer und 20 Konsumenten. Zudem fliessen in dieser Technik mehr Erfahrungen in die Arbeit ein , wodurch die Qualität der Ausbildung steigt.
Heute würde ich jedoch noch in das ganze Mindmapping einbinden.
Jede Arbeit kennt jedoch eine Nachbesprechung, doch damit man sich gegenseitig versteht sind einige Grundkenntnisse nötig. Viele Missverständnisse zwischen Aubildungwart und HF , sowie zwischen Helfer und HF entstehen aus unterschiedlichen theoretischen Kenntnissen, und aus unterschiedlichen Erfahrungen. Ich habe vor etwa 10 Jahren, zusammen mit dem Übungleiter(Ausbildungswart) meines Vereins, etwas neues eingeführt um diese theoretischen Kenntnisse und Erfahrungen besser austauschen zu können.Wir führten einen Theorie Tag im Monat ein, dieser fand nach dem TZI Verfahren von Ruth C. Cohn statt. Es wurde ein Thema vorgegeben das dann an einem Abend in Gruppenarbeiten erarbeitet werden sollte. Die Gruppenarbeiten wurden dann im Plenum ausgewertet. Der Vorteil dieser Technik liegt darin das man aktiv als Teilnehmer dabei ist, und nicht drei Teilnehmer und 20 Konsumenten. Zudem fliessen in dieser Technik mehr Erfahrungen in die Arbeit ein , wodurch die Qualität der Ausbildung steigt.
Heute würde ich jedoch noch in das ganze Mindmapping einbinden.
"Wer das tut, was jeder tut,bekommt auch nur das,was jeder bekommt. -und dass ist das, was keiner will."

