19-03-2010, 19:03
Einen weiteren Aspekt finde ich noch beachtenswert: wie verhält sich derjenige, der die Hündin ins Auto bringt?
Als Beispiel Folgendes: wir hatten eine selbstgezüchtete Hündin zur Zuchtmiete zurückbekommen, sie sabberte schon beim Anblick eines Autos und spätestens nach 10 Minuten hatten wir dann die Bescherung.
Da uns das mit eigenen Hunden und auch mit dieser Hündin im Welpenalter nie passiert war (alle Hunde bekamen mindestens eine "Testfahrt" vor Abgabe), interessierten wir uns natürlich sehr für das Einsteige-Ritual der Besitzer: in Anbetracht der Tatsache, daß Autofahren eine absolute Zumutung für diesen armen Hund sein mußte, hatte das ältere Ehepaar den Hund schon beim Einsteigen mit allen zur Gebote stehenden Mitleidsbekundungen darauf eingestimmt, daß gleich etwas Entsetzliches passieren würde....woraufhin der "arme, arme" Hund die Ohren anlegte und schon per se nicht mehr ins Auto wollte...
Mein Mann empfahl ihr mit einem recht energischen "Hopp", bei vorauszusehender Weigerung durchaus auch mit einem ebensolchen Leinenruck den Einstieg , der Hund schaute etwas verwirrt, wurde gelobt, los gings und gebrochen hat sie wirklich nur noch einmal...
Auto fahren wurde nie ihr Hobby, aber zu reinigen brauchte man auch nicht mehr.
Sabine Jüdes
Als Beispiel Folgendes: wir hatten eine selbstgezüchtete Hündin zur Zuchtmiete zurückbekommen, sie sabberte schon beim Anblick eines Autos und spätestens nach 10 Minuten hatten wir dann die Bescherung.
Da uns das mit eigenen Hunden und auch mit dieser Hündin im Welpenalter nie passiert war (alle Hunde bekamen mindestens eine "Testfahrt" vor Abgabe), interessierten wir uns natürlich sehr für das Einsteige-Ritual der Besitzer: in Anbetracht der Tatsache, daß Autofahren eine absolute Zumutung für diesen armen Hund sein mußte, hatte das ältere Ehepaar den Hund schon beim Einsteigen mit allen zur Gebote stehenden Mitleidsbekundungen darauf eingestimmt, daß gleich etwas Entsetzliches passieren würde....woraufhin der "arme, arme" Hund die Ohren anlegte und schon per se nicht mehr ins Auto wollte...
Mein Mann empfahl ihr mit einem recht energischen "Hopp", bei vorauszusehender Weigerung durchaus auch mit einem ebensolchen Leinenruck den Einstieg , der Hund schaute etwas verwirrt, wurde gelobt, los gings und gebrochen hat sie wirklich nur noch einmal...
Auto fahren wurde nie ihr Hobby, aber zu reinigen brauchte man auch nicht mehr.
Sabine Jüdes
Ein guter Hund ist immer auch ein schöner Hund....!!

