30-11-2006, 13:11
Hi Anke
Jetzt muss ich Dir doch noch antworten. Also ich habe eine sehr komplizierte DS-Schäferhündin mittlerweile 5jährig, vom Verhalten her aber eher wie eine 1-jährige. Habe sie von einem Züchter übernommen, wo sie bis 16 Monate nur im Zwinger stand. Deshalb grosse Defizite im Lernen und behalten von Gelerntem und was halt Folgeerscheinungen sind, Konzentrationsschwäche, eher geringes Vertrauen zum Hundeführer etc., also wirklich was ganz schwieriges.
Es sagen jetzt sicher viele, sowas behält man nicht, schon gar nicht für den VPG-Sport. Gebe allen recht!!! Aber ich mag sie unheimlich und sie stellt eine unglaubliche Herausforderung an mich dar.
Also bei ihr habe ich dieses oporante Lernen immer und immer wieder angewandt und bei ihr ich möchte betonen, bei genau diesem Hund hat es funktioniert. Revieren am Anfang nur trocken geübt, heute funktioniert es auch mit Helfer einwandfrei und mit sozusagen keinen Konflikten. Verbellen habe ich am Anfang wirklich mit dem Ball und Futter geübt, da ich es dann jeden Tag machen konnte. Heute verbellt sie relativ sicher und wird auch in Agressionsbereichen immer besser.
Aus am Anfang nur mit dem Ball geübt und natürlich auch jeden Tag. Das erste Mal am Helfer neben den Hund gestanden, das Kommando und raus war sie.
Natürlich kann man jetzt auch wieder sagen, das ist Pudeldressur, nur bei dieser Hündin musste ich kreativer Denken und mal ganz für mich unkonventionelle Wege gehen.
Natürlich muss man abwarten, wie sich das Ganze im Laufe der Zeit noch entwickelt, aber bis jetzt sieht es gut aus.
Ich bin immer dafür, dass man seinen Hund lesen kann und dann entsprechend ausbildet. Rezepte gibt es nicht und nur die einzige Methode gibt es auch nicht, da ich mit einem Lebewesen arbeite. Es ist genauso wie Walter sagt, manchmal läuft es einfach anders, wie es erwartet wurde und dann steht man mit einer Methode ziemlich doof da. Also hinsehen und dann entscheiden, was der Beste Weg ist.
Gruss Denise
Jetzt muss ich Dir doch noch antworten. Also ich habe eine sehr komplizierte DS-Schäferhündin mittlerweile 5jährig, vom Verhalten her aber eher wie eine 1-jährige. Habe sie von einem Züchter übernommen, wo sie bis 16 Monate nur im Zwinger stand. Deshalb grosse Defizite im Lernen und behalten von Gelerntem und was halt Folgeerscheinungen sind, Konzentrationsschwäche, eher geringes Vertrauen zum Hundeführer etc., also wirklich was ganz schwieriges.
Es sagen jetzt sicher viele, sowas behält man nicht, schon gar nicht für den VPG-Sport. Gebe allen recht!!! Aber ich mag sie unheimlich und sie stellt eine unglaubliche Herausforderung an mich dar.
Also bei ihr habe ich dieses oporante Lernen immer und immer wieder angewandt und bei ihr ich möchte betonen, bei genau diesem Hund hat es funktioniert. Revieren am Anfang nur trocken geübt, heute funktioniert es auch mit Helfer einwandfrei und mit sozusagen keinen Konflikten. Verbellen habe ich am Anfang wirklich mit dem Ball und Futter geübt, da ich es dann jeden Tag machen konnte. Heute verbellt sie relativ sicher und wird auch in Agressionsbereichen immer besser.
Aus am Anfang nur mit dem Ball geübt und natürlich auch jeden Tag. Das erste Mal am Helfer neben den Hund gestanden, das Kommando und raus war sie.
Natürlich kann man jetzt auch wieder sagen, das ist Pudeldressur, nur bei dieser Hündin musste ich kreativer Denken und mal ganz für mich unkonventionelle Wege gehen.
Natürlich muss man abwarten, wie sich das Ganze im Laufe der Zeit noch entwickelt, aber bis jetzt sieht es gut aus.
Ich bin immer dafür, dass man seinen Hund lesen kann und dann entsprechend ausbildet. Rezepte gibt es nicht und nur die einzige Methode gibt es auch nicht, da ich mit einem Lebewesen arbeite. Es ist genauso wie Walter sagt, manchmal läuft es einfach anders, wie es erwartet wurde und dann steht man mit einer Methode ziemlich doof da. Also hinsehen und dann entscheiden, was der Beste Weg ist.
Gruss Denise
