30-11-2006, 11:11
Hallo Walter,
sicher war mein letztes Posting ein wenig überspitzt. Aber ich möchte ja klare Antworten mit stichhaltigen Argumenten aus ganz persönlichem Eigennutz provozieren und nicht über eher schwammige „Wahrscheinlichkeiten“, und „Könnte“ diskutieren.
Was momentan passiert in den Diskussionen ist doch, dass wir nur vermuten, DASS wir es NICHT schaffen, dass es beim Hund nach etlichen Frustrationen „schnackelt“ und er kapiert, wie er zu seinem Triebziel kommt; dass wir nicht mal erahnen können, WIE LANGE es dauern könnte. Und alle haben dabei Hunde vor Augen, die trieblich hochgefahren sind (weil sie so sind, wie sie sind, weil es vielleicht ein (Ausbildungs-) Fehler war, sie so hoch zu fahren – den Fehler hab ich z.B. in der Fährte gemacht; …).
Ich hab einen jungen RS, der weder im Privatbereich noch auf dem HP bisher „absichtlich“ hochgefahren wurde (hier auch ein großes Dankeschön an unseren Helfer!!), d.h. der sich noch verhältnismäßig leicht und schnell wieder runterfahren lässt. Meine Hoffnung ist, dass es JETZT NOCH machbar ist, bei ihm bestimmte Regeln, die ich für die operante Arbeit im SD unbedingt brauche, zu etablieren. In ein paar Monaten sehe ich auch etliche der von Euch genannten Probleme oder vielleicht sogar „Unmöglichkeiten“ auf mich zukommen.
Zudem kennt er das Prinzip „keine Bestätigung – da muss ich mein Verhalten ändern“.
Was ich mir jetzt in der Diskussion erhofft habe, waren eher Tipps bzgl. „wenn Du das so machst/versuchst, dann vermeide unbedingt diesen oder jenen Fehler“, „es funktioniert auf keinen Fall, wenn Du dies oder jedes machst“ usw. von HF, die sich damit nicht nur in der Theorie auskennen.
Z.B. vermisse ich Antworten von HF, die Seminare „Clicker im SD“ besucht haben oder danach arbeiten. Wobei ich allerdings davon ausgehe, dass der Clicker im SD eher eine untergeordnete Rolle spielt, sondern das „Operante“ im Vordergrund stehen sollte.
Aber vielleicht kommt ja noch was.
Gruß
Anke
sicher war mein letztes Posting ein wenig überspitzt. Aber ich möchte ja klare Antworten mit stichhaltigen Argumenten aus ganz persönlichem Eigennutz provozieren und nicht über eher schwammige „Wahrscheinlichkeiten“, und „Könnte“ diskutieren.
Was momentan passiert in den Diskussionen ist doch, dass wir nur vermuten, DASS wir es NICHT schaffen, dass es beim Hund nach etlichen Frustrationen „schnackelt“ und er kapiert, wie er zu seinem Triebziel kommt; dass wir nicht mal erahnen können, WIE LANGE es dauern könnte. Und alle haben dabei Hunde vor Augen, die trieblich hochgefahren sind (weil sie so sind, wie sie sind, weil es vielleicht ein (Ausbildungs-) Fehler war, sie so hoch zu fahren – den Fehler hab ich z.B. in der Fährte gemacht; …).
Ich hab einen jungen RS, der weder im Privatbereich noch auf dem HP bisher „absichtlich“ hochgefahren wurde (hier auch ein großes Dankeschön an unseren Helfer!!), d.h. der sich noch verhältnismäßig leicht und schnell wieder runterfahren lässt. Meine Hoffnung ist, dass es JETZT NOCH machbar ist, bei ihm bestimmte Regeln, die ich für die operante Arbeit im SD unbedingt brauche, zu etablieren. In ein paar Monaten sehe ich auch etliche der von Euch genannten Probleme oder vielleicht sogar „Unmöglichkeiten“ auf mich zukommen.
Zudem kennt er das Prinzip „keine Bestätigung – da muss ich mein Verhalten ändern“.
Was ich mir jetzt in der Diskussion erhofft habe, waren eher Tipps bzgl. „wenn Du das so machst/versuchst, dann vermeide unbedingt diesen oder jenen Fehler“, „es funktioniert auf keinen Fall, wenn Du dies oder jedes machst“ usw. von HF, die sich damit nicht nur in der Theorie auskennen.
Z.B. vermisse ich Antworten von HF, die Seminare „Clicker im SD“ besucht haben oder danach arbeiten. Wobei ich allerdings davon ausgehe, dass der Clicker im SD eher eine untergeordnete Rolle spielt, sondern das „Operante“ im Vordergrund stehen sollte.
Aber vielleicht kommt ja noch was.
Gruß
Anke

