29-11-2006, 20:11
Stimmt Anke,
speziell die beiden folgenden Passagen sind sicher sehr stark überzeichnet:
Letzters ist natürlich Quatsch. Man hat keinen schlechten Hund, wenn man die Möglichkeit des operanten Lernens nutzt, sondern die Aussage war, dass bei vielen Hunden im Schutzdienst der operanten Konditionierung natürliche Grenzen gesetzt sein können. Und das bestreitet ja letztlich auch niemand.
Tja, und wer welchen Typ Hund haben will, ist halt wieder ganz individuell vom Menschen abhängig. Auch das lässt sich nicht generalisieren.
Aber sonst ganz nett.
Servus Walter
speziell die beiden folgenden Passagen sind sicher sehr stark überzeichnet:
Zitat:Original von AnkeZum ersten wird es im Training sogar häufig der Fall sein, dass der Helfer der Signalgeber ist, denn er bestimmt schließlich zusammen mit dem Hundeführer den Verlauf des Trainings.
Eine Möglichkeit oder sogar Voraussetzung wiederum – die Signalgebung durch den Helfer – kann man nicht einsetzen, weil sich dann der HF nutzlos fühlt und frustriert den Platz verlässt.
Wenn man die Möglichkeiten der operanten Konditionierung benutzt und sie tatsächlich funktionieren sollten, dann hat man einen „schlechten“ Hund, maximal einen, der ein Beutespiel spielt (ich selber hab nur von „Spiel“ geredet, weil ich hier mit HF rede und nicht mit Hunden, die das ganze ggf. etwas ernster nehmen), den eigentlich keiner haben will.
Gruß Anke
Letzters ist natürlich Quatsch. Man hat keinen schlechten Hund, wenn man die Möglichkeit des operanten Lernens nutzt, sondern die Aussage war, dass bei vielen Hunden im Schutzdienst der operanten Konditionierung natürliche Grenzen gesetzt sein können. Und das bestreitet ja letztlich auch niemand.
Tja, und wer welchen Typ Hund haben will, ist halt wieder ganz individuell vom Menschen abhängig. Auch das lässt sich nicht generalisieren.
Aber sonst ganz nett.

Servus Walter
Meine Hunde blieben mir im Sturme treu

