17-12-2009, 15:12
Hallo,
ich habe mir gerade vorgestellt, was man jemanden antworten könnte auf die Frage: Wie soll ich meinen Hund ausbilden?
Das einzige, was ich sicher immer nennen kann, ist die Voraussetzung, das Lernverhalten der Hunde zu kennen und vor allem zu erkennen. Zweiteres ist schon schwieriger, da man es sich nicht nur anlesen kann.
Ist diese Voraussetzung erfüllt, kann man sich über die Methodik unterhalten. Theoretisch gibt es sicherlich mehrere gute Methoden, die zum Ziel führen. Dummerweise sind diese in unserem Sport von 2 Variablen abhängig, nämlich erstens dem HF, der verstehen und können muss, was die Methode vorgibt und zweitens dem Hund, der sich von seinen physischen und psychischen Gegebenheiten für die eine oder andere Methode mehr oder weniger eignet. Hinzu kommt noch die Frage nach der genauen Zielsetzung. Was will ich erreichen und kann ich, oder auch mein Hund das gesteckte Ziel erreichen?
Nach diesen Überlegungen, hätte ich schon Schwierigkeiten, eine bestimmte Methode für jeden HF und jeden Hund als allein selig machend darzustellen.
Schaun wir uns jetzt mal die Ziele an. Habe ich mir höhere Ziele gesteckt, als dass mein Hund "nur" Kommandos befolgt und will ich im Hundesport über eine gute OG-Prüfung hinauskommen, so werde ich mich selbst bei einer alle Variablen angepassten Ausbildung nicht darauf verlassen können, dass der Hund jederzeit in der gewünschten Form das Erlernte durchführt. Das muss man dann schon absichern und zwar bei jeder Methode.
Am Ende wird es also darauf hinaus laufen, dass man unter lerntheoretischen Grundlagen und Kenntnis seiner eigenen Möglichkeiten und derer seines Hundes ein Gemisch aus verschiedensten Methoden anwenden wird.
LG Barbara
ich habe mir gerade vorgestellt, was man jemanden antworten könnte auf die Frage: Wie soll ich meinen Hund ausbilden?
Das einzige, was ich sicher immer nennen kann, ist die Voraussetzung, das Lernverhalten der Hunde zu kennen und vor allem zu erkennen. Zweiteres ist schon schwieriger, da man es sich nicht nur anlesen kann.
Ist diese Voraussetzung erfüllt, kann man sich über die Methodik unterhalten. Theoretisch gibt es sicherlich mehrere gute Methoden, die zum Ziel führen. Dummerweise sind diese in unserem Sport von 2 Variablen abhängig, nämlich erstens dem HF, der verstehen und können muss, was die Methode vorgibt und zweitens dem Hund, der sich von seinen physischen und psychischen Gegebenheiten für die eine oder andere Methode mehr oder weniger eignet. Hinzu kommt noch die Frage nach der genauen Zielsetzung. Was will ich erreichen und kann ich, oder auch mein Hund das gesteckte Ziel erreichen?
Nach diesen Überlegungen, hätte ich schon Schwierigkeiten, eine bestimmte Methode für jeden HF und jeden Hund als allein selig machend darzustellen.
Schaun wir uns jetzt mal die Ziele an. Habe ich mir höhere Ziele gesteckt, als dass mein Hund "nur" Kommandos befolgt und will ich im Hundesport über eine gute OG-Prüfung hinauskommen, so werde ich mich selbst bei einer alle Variablen angepassten Ausbildung nicht darauf verlassen können, dass der Hund jederzeit in der gewünschten Form das Erlernte durchführt. Das muss man dann schon absichern und zwar bei jeder Methode.
Am Ende wird es also darauf hinaus laufen, dass man unter lerntheoretischen Grundlagen und Kenntnis seiner eigenen Möglichkeiten und derer seines Hundes ein Gemisch aus verschiedensten Methoden anwenden wird.
LG Barbara
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Liebe Grüße,
Barbara
"Auch Schöne können Leistung bringen!"
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