27-11-2006, 10:11
Hallo Thomas,
hinsichtlich der Größe der Gegenstände und der Materialbeschaffenheit werden in der PO ja deutliche Vorgaben gemacht. Ich handhabe es so, dass ich mit Beginn der Gegenstandsarbeit darauf achte, dass die Gegenstände die geforderte Größe haben und wechsele dem entsprechend auch immer das Material ... denn wie sagtest Du selbst, das Material Leder kannte Dein Hund nicht. Meiner Auffassung nach erkennt der Hund die Gegenstände am Individualgeruch des Fährtenlegers (wenn die Gegenstände vorm Legen lange genug am Körper getargen worden sind), am Material und an der Form. Beispiel: Mein Hund kannte das Material Kork nicht ... zur Vorbereitung auf die IPO hatte ich jedoch auch einen Kork-Gegenstand ... diesen hatte ich vorm Legen der Fährte nicht bei mir getragen, sondern aus dem Hänger genommen ... der Hund hat trotzdem einwandfrei verwiesen ... Individualgeruch und Material kann nicht der Grund gewesen sein. Was dies angeht bin ich aber auch mal auf andere Meinungen gespannt
Was das Thema Fremdfährte angeht muss ich sagen, dass meine Hunde bisher nur Fremdfährten an den Prüfungen etc. gesucht haben. Das zu trainieren halte ich nicht für erforderlich. Der prozentuale Anteil des Individualgeruchs des Fährtenlegers am Duftbild der Fährte ist doch sehr gering und wird mit Dauer des Liegens der Fährte auch immer geringer.
Der einzige Grund für mich wäre, den Hundeführer (wirkliches Verlassen auf die Arbeit des Hundes) zu trainieren
denn bei einer Fremdfährte ist die Gefahr des Helfens doch eher geringer, da der Hundeführer den Fährtenverlauf selbst nicht kennt
.
Gruss Olaf
hinsichtlich der Größe der Gegenstände und der Materialbeschaffenheit werden in der PO ja deutliche Vorgaben gemacht. Ich handhabe es so, dass ich mit Beginn der Gegenstandsarbeit darauf achte, dass die Gegenstände die geforderte Größe haben und wechsele dem entsprechend auch immer das Material ... denn wie sagtest Du selbst, das Material Leder kannte Dein Hund nicht. Meiner Auffassung nach erkennt der Hund die Gegenstände am Individualgeruch des Fährtenlegers (wenn die Gegenstände vorm Legen lange genug am Körper getargen worden sind), am Material und an der Form. Beispiel: Mein Hund kannte das Material Kork nicht ... zur Vorbereitung auf die IPO hatte ich jedoch auch einen Kork-Gegenstand ... diesen hatte ich vorm Legen der Fährte nicht bei mir getragen, sondern aus dem Hänger genommen ... der Hund hat trotzdem einwandfrei verwiesen ... Individualgeruch und Material kann nicht der Grund gewesen sein. Was dies angeht bin ich aber auch mal auf andere Meinungen gespannt

Was das Thema Fremdfährte angeht muss ich sagen, dass meine Hunde bisher nur Fremdfährten an den Prüfungen etc. gesucht haben. Das zu trainieren halte ich nicht für erforderlich. Der prozentuale Anteil des Individualgeruchs des Fährtenlegers am Duftbild der Fährte ist doch sehr gering und wird mit Dauer des Liegens der Fährte auch immer geringer.
Der einzige Grund für mich wäre, den Hundeführer (wirkliches Verlassen auf die Arbeit des Hundes) zu trainieren
denn bei einer Fremdfährte ist die Gefahr des Helfens doch eher geringer, da der Hundeführer den Fährtenverlauf selbst nicht kennt
.Gruss Olaf

