24-11-2009, 15:11
Jezira,index.php?page=Thread&postID=80093#post80093' schrieb:Ich denke die Problematik liegt darin, clickernde HF prinzipiell als die besseren Menschen zu sehen und alle anderen vorneweg als Tierquäler. Jede Ausbildungsmethode erfordert Überlegung, Konzentration, Wissen, Fairness usw. usw. Man muss seinen Hund lesen können und seine Methoden ggf. anpassen, das ist ein dynamischer Prozess, man kann nicht anfangs sagen "ich clickere" oder "ich benutze körperlichen Zwang" und ein ganzes Hundeleben dabei bleiben, man muss m.E. nach sehen ob und wie der Hund mit der jeweiligen Methode klar kommt und sie wenn nötig ändern.
Das macht doch einen guten HF und Tierfreund aus: die Sprache zu finden, die der Hund versteht, klare Bilder zu schaffen und dem Hund gegenüber fair zu bleiben, oder? Und die Methode allein reicht da nicht, die korrekte Anwendung ist enorm wichtig.
:appl: :appl::appl::appl::appl::appl::appl::appl: ...mal ein wahres Wort :appl:
...hier kann einem schon manchmal Angst und Bange werden und ich les mich erst seit kurzem hier durchs Forum. Als Anfänger, wie ich, was zu sagen ist glaub ich nicht ganz ungefährlich...manchmal wird hier ganz schön scharf geschossen. ^^
Ich persönlich hab mich noch nicht ans Klickern getraut. Ohne richtige Anleitung ist es nicht besser oder schlechter als andere Methoden. Am wichtigsten ist denk ich, dass man weiß was man da macht und sich der Wirkung seiner Handlungen auf den Hund bewusst ist.
LG
Ramona
[size=12]"Denken ist schwer, darum urteilen die meisten." Carl Gustav Jung [/size]

