23-11-2009, 10:11
@ Balco, <Aber keine Sorge, Hund sind hart im Nehmen, selbst wenn sie in der Seele leiden. Sie werden sich fügen, und du wirst meinen, siehste ist doch alles wieder gut mit diesen bekloppten Kötern. >
nun mach aber mal einen Punkt!!! :!:
Egal wo ich die Hunde halte – ob Zwinger oder Wohnung. Wenn ein räumlicher Umzug stattgefunden hat ist es für alle „Familienmitglieder“ mehr als nur leicht hinzunehmen.
Für den/die Hund/e aber besonders schwer mit der neuen Umgebung klar zu kommen. Wir haben unseren Verstand und wissen schon vorher, dass bald wieder alles im gewohnten Lot läuft, der Hund aber versteht zu 100% überhaupt nichts mehr. Neues Umfeld, total andere Gerüche, der Tagesablauf hat sich auch geändert, der Zwinger ist auch nicht mehr der gleiche – eventuell die alte Hütte steht noch zur Verfügung – und die lieben neuen Nachbarn „provozieren den armen Kerl“ von Hund auch noch mit ihrer Anwesenheit. Aber keiner lässt ihn raus aus seinem vermeintlichen nicht ihm gehörenden Zwinger. Na dann möchte ich Dich, Balco, mal erleben. Auch ein in der Wohnung gehaltener Hund „dreht am Zeiger“ wenn das Quartier gewechselt wurde. Er hängt Dir nur am Hacken und frisst in Deiner Abwesenheit womöglich noch diverse Dinge an um seinen Stress den er hat abzubauen. Dann machst Du Dir sicher auch Gedanken wie diese Situation bald verändert werden kann. Mensch muss auch täglich seiner Arbeit nachgehen und kann diesen „Zwang“ dem Tier nun mal NICHT klarmachen. Klar ist das geschriebene Wort KÖTER von Dürken etwas hart ausgedrückt (aber bestimmt nicht abwertend gemeint). Ich jedenfalls sage lieber Köter als das ich mir überhaupt keine Gedanken zum Dasein und im speziellen zur Unterbringung ihrer mache.!!!!
Mit freundlichen Grüßen Chris :hallo:
nun mach aber mal einen Punkt!!! :!:
Egal wo ich die Hunde halte – ob Zwinger oder Wohnung. Wenn ein räumlicher Umzug stattgefunden hat ist es für alle „Familienmitglieder“ mehr als nur leicht hinzunehmen.
Für den/die Hund/e aber besonders schwer mit der neuen Umgebung klar zu kommen. Wir haben unseren Verstand und wissen schon vorher, dass bald wieder alles im gewohnten Lot läuft, der Hund aber versteht zu 100% überhaupt nichts mehr. Neues Umfeld, total andere Gerüche, der Tagesablauf hat sich auch geändert, der Zwinger ist auch nicht mehr der gleiche – eventuell die alte Hütte steht noch zur Verfügung – und die lieben neuen Nachbarn „provozieren den armen Kerl“ von Hund auch noch mit ihrer Anwesenheit. Aber keiner lässt ihn raus aus seinem vermeintlichen nicht ihm gehörenden Zwinger. Na dann möchte ich Dich, Balco, mal erleben. Auch ein in der Wohnung gehaltener Hund „dreht am Zeiger“ wenn das Quartier gewechselt wurde. Er hängt Dir nur am Hacken und frisst in Deiner Abwesenheit womöglich noch diverse Dinge an um seinen Stress den er hat abzubauen. Dann machst Du Dir sicher auch Gedanken wie diese Situation bald verändert werden kann. Mensch muss auch täglich seiner Arbeit nachgehen und kann diesen „Zwang“ dem Tier nun mal NICHT klarmachen. Klar ist das geschriebene Wort KÖTER von Dürken etwas hart ausgedrückt (aber bestimmt nicht abwertend gemeint). Ich jedenfalls sage lieber Köter als das ich mir überhaupt keine Gedanken zum Dasein und im speziellen zur Unterbringung ihrer mache.!!!!
Mit freundlichen Grüßen Chris :hallo:
"Alle klugen Menschen wissen, dass die Wahrheit nicht die Hauptspeise ist,
sondern nur ein Gewürz dazu"
sondern nur ein Gewürz dazu"


