23-09-2008, 14:09
Bei unserem Rüden (jetzt 8 Jahre alt) wurde im letzten Herbst ein Milztumor diagnostiziert. Einziges Anzeichen: Er wirkte abends nach dem Hupla leicht apathisch, frass nicht gut und bewegte sich wenig. Am nächsten Morgen dann zum TA - Diagnose Milztumor, der in den Bauchraum eingeblutet hatte. Der TA schlug eine OP vor, allerdings mit nicht besonders großen Heilungschancen, da der Tumor schon relativ groß war. Andere Alternative - Einschläfern. Der Hund ist wieder mit nach Hause gekommen. Der TA hat noch Tabletten verschrieben (u.a. Cortison) und nach kurzer Zeit (noch am gleichen Tag) ging es dem Hund wieder besser. Im März diesen Jahres war die TA´in zum Impfen da und war sehr erstaunt, wie gut es dem Hund ginge. Sie hatte zu der Zeit im letzten Jahr noch ein paar andere Fälle von Milztumoren und ALLE (ob mit oder ohne OP) seien inzwischen gestorben. Unser Timmy ist nach wie vor fit. Der Tumor scheint sich eingekapselt zu haben. Lt. TA kann er jederzeit wieder aufbrechen und dann wars das, aber bis dahin.....
Gruß, Heike
Gruß, Heike


