23-09-2008, 10:09
Auch wir haben in den letzten 2 Jahren unsere damals kanpp 10 jährige Hündin und in diesem März unseren 12,5 jährigen Rüden an diesen Krebs verloren.
Die Hündin wurde weil sie ca. 2 Wochen zuvor etwas humpelte dem Arzt vorgestellt, wir gaben fürs Alter ein paar Vitamine: da reagierte sie mit Herz- und Atemproblemen nach der B-Vitaminzugabe.
Später erfuhren wir, das dieses Vitamin bei Leberproblemem (die Leber ist fast immer betroffen wenn die Milz was hat) zu Negativ-Reaktionen führt: dann war wieder alles gut, 2 Wochen später wollte sie von jetzt auf nacher nicht mehr fressen und aufstehen, zum Arzt, Ultraschall, der Bauraum war schon voll Flüssigkeit/Blut, wir konnten sie nur noch erlösen. Beim meinem Rüden war es ein harmloser Durchfall und ich fuhr nur zum Arzt wegem Alter, die fühlte in ab und meinte sie würde gerne schallen, also gemacht, dann der verdacht Milztumor. Da mein Rüde sonst fit und lebenswillig war beschlossen wir trotz Alter es zu versuchen die Milz zu entfernen, in der Hoffnung das es noch nicht gestreut hat.... Bei der OP 4 Tage später mußten wir dann aber feststellen das auch schon die Leber hinüber war und es nur ein frage der Zeit gewesen wäre bis alles geplatzt wäre... Wir konnten uns nur für unseren Hund entscheiden und ihn nicht mehr aufwachen lassen.
Meine Hunde werden ab dem 8 Lebensjahr jährlich zum Alterscheck dem Tierarzt vorgestellt und es werden auch immer Blutbilder gemacht (ins Labor/Laboklin geschickt); bei beiden Hunden war diese Untersuchung immer erst ca. 2 Monate vor dem Tod, was für sehr schnell wachsende Tumore spricht, die man trotz aller Routine nicht im Vorfeld erkennen kann...
So meine traurigen Erfahrungen zu diesem Thema.
Liebe Grüße
Kris
Die Hündin wurde weil sie ca. 2 Wochen zuvor etwas humpelte dem Arzt vorgestellt, wir gaben fürs Alter ein paar Vitamine: da reagierte sie mit Herz- und Atemproblemen nach der B-Vitaminzugabe.
Später erfuhren wir, das dieses Vitamin bei Leberproblemem (die Leber ist fast immer betroffen wenn die Milz was hat) zu Negativ-Reaktionen führt: dann war wieder alles gut, 2 Wochen später wollte sie von jetzt auf nacher nicht mehr fressen und aufstehen, zum Arzt, Ultraschall, der Bauraum war schon voll Flüssigkeit/Blut, wir konnten sie nur noch erlösen. Beim meinem Rüden war es ein harmloser Durchfall und ich fuhr nur zum Arzt wegem Alter, die fühlte in ab und meinte sie würde gerne schallen, also gemacht, dann der verdacht Milztumor. Da mein Rüde sonst fit und lebenswillig war beschlossen wir trotz Alter es zu versuchen die Milz zu entfernen, in der Hoffnung das es noch nicht gestreut hat.... Bei der OP 4 Tage später mußten wir dann aber feststellen das auch schon die Leber hinüber war und es nur ein frage der Zeit gewesen wäre bis alles geplatzt wäre... Wir konnten uns nur für unseren Hund entscheiden und ihn nicht mehr aufwachen lassen.
Meine Hunde werden ab dem 8 Lebensjahr jährlich zum Alterscheck dem Tierarzt vorgestellt und es werden auch immer Blutbilder gemacht (ins Labor/Laboklin geschickt); bei beiden Hunden war diese Untersuchung immer erst ca. 2 Monate vor dem Tod, was für sehr schnell wachsende Tumore spricht, die man trotz aller Routine nicht im Vorfeld erkennen kann...
So meine traurigen Erfahrungen zu diesem Thema.
Liebe Grüße
Kris


