16-09-2008, 23:09
hallo walter,
ich habe überhaupt nicht gesagt, daß der schutzdienst keine zuchtauswahl ist, lediglich, daß der lange gang m.m. nach nicht entscheidend dafür ist. ich kann natürlich auch nichts sagen, um leuten, die gegen den schutzdienst was haben, nichts in die hand zu spielen. aber auch ich habe meine eigene meinung dazu, darf ich mich deswegen nicht äußern?
würde ich das nicht so sehen, würde ich den hund schutzhund in seinem ursprung ja verleugnen. das habe ich mit keiner silbe getan.
sicher muß ich mir den schuh meiner aussage, die du zitierst hast, anziehen. ich habe so jetzt auch kein problem damit. deine interpretation bzw. deine ausführungen vom inhalt kann ich ohne weiteres mittragen, ich sehe da keinen widerspruch. mir geht es nicht darum, daß man "der untertan" mäßig jetzt alles im sinne möglicher konsequenzen flach zu bügeln. keinesfalls. mit dem schritt voraus meine ich eher, daß man mittel und wege beschreiten soll, die die positive wertigkeit unserer hunde demonstrieren, auch in den beißarbeiten.
aber das hat doch schon nicht mal mit den hundeverordnungen geklappt, und da gehts ums beißén.
ein kleines beispiel: in bezug auf das neue tsg in der ch habe ich in einem anderem rasseforum die zukunft des vpg sportes zur debatte gestellt. da hat es nur zwei oder drei personen überhaupt interessiert. und auch dort werden gebrauchshunde gezüchtet. auch da bringt sich der hund über das beißen in die zucht, unabhängig jetzt mal von dem exterior. scheinbar interessiert die das überhaupt nicht, oder vielleicht tatsächlich nur wirklich ernst die führer von schäferhunden. aber das kann ich mir überhaupt nicht vorstellen, sollte man mal von diesen möglichkeiten mit hund richtig gepackt sein.
wenn ich etwas geschrieben habe, dann, daß diese po relevante ausführungsarbeit schon ein risiko für hund und helfer darstellen kann und m.m. auch tut. das hat es für mich schon, als es hier diese dikussion darum noch nicht gegeben hat. ich denke, dagegen ist auch nichts zu sagen, daß ist meine persönliche einstellung. und wenn man ein atequates gegenstück dafür hat, hätte es meine zustimmung, unabhängig von irgendwelchen möglichen gesetzentwürfen.
und man darf nicht vergessen, steht erstmal ein verbot, dann wird er unlängst schwieriger, etwas atequates durchzusetzen, weil dann schon ein urteil besteht, an dem folgegeschichten dann gemessen werden.
vielleicht liege ich da ja auch falsch, die zukunft wird das zeigen.
und zum ende möchte ich noch ganz gerne zuz deinem letzten absatz auch ein zitat von mir anfügen, damit du siehst, daß mir das mit der beißarbeit schon ernst ist.
dabei sehe ich es als besonders wichtig, daß damit auch eingehend die soziale kompetens des hundes demonstriert wird, sprich, von diesem hund kann zu keiner zeit mehr gefahr ausgehen als von einem hund, der in diesem bereich keine vorbildung hat. im gegenteil!!
liegen wir wirklich soweit auseinander?
gruß reinhard
ich habe überhaupt nicht gesagt, daß der schutzdienst keine zuchtauswahl ist, lediglich, daß der lange gang m.m. nach nicht entscheidend dafür ist. ich kann natürlich auch nichts sagen, um leuten, die gegen den schutzdienst was haben, nichts in die hand zu spielen. aber auch ich habe meine eigene meinung dazu, darf ich mich deswegen nicht äußern?
würde ich das nicht so sehen, würde ich den hund schutzhund in seinem ursprung ja verleugnen. das habe ich mit keiner silbe getan.
sicher muß ich mir den schuh meiner aussage, die du zitierst hast, anziehen. ich habe so jetzt auch kein problem damit. deine interpretation bzw. deine ausführungen vom inhalt kann ich ohne weiteres mittragen, ich sehe da keinen widerspruch. mir geht es nicht darum, daß man "der untertan" mäßig jetzt alles im sinne möglicher konsequenzen flach zu bügeln. keinesfalls. mit dem schritt voraus meine ich eher, daß man mittel und wege beschreiten soll, die die positive wertigkeit unserer hunde demonstrieren, auch in den beißarbeiten.
aber das hat doch schon nicht mal mit den hundeverordnungen geklappt, und da gehts ums beißén.
ein kleines beispiel: in bezug auf das neue tsg in der ch habe ich in einem anderem rasseforum die zukunft des vpg sportes zur debatte gestellt. da hat es nur zwei oder drei personen überhaupt interessiert. und auch dort werden gebrauchshunde gezüchtet. auch da bringt sich der hund über das beißen in die zucht, unabhängig jetzt mal von dem exterior. scheinbar interessiert die das überhaupt nicht, oder vielleicht tatsächlich nur wirklich ernst die führer von schäferhunden. aber das kann ich mir überhaupt nicht vorstellen, sollte man mal von diesen möglichkeiten mit hund richtig gepackt sein.
wenn ich etwas geschrieben habe, dann, daß diese po relevante ausführungsarbeit schon ein risiko für hund und helfer darstellen kann und m.m. auch tut. das hat es für mich schon, als es hier diese dikussion darum noch nicht gegeben hat. ich denke, dagegen ist auch nichts zu sagen, daß ist meine persönliche einstellung. und wenn man ein atequates gegenstück dafür hat, hätte es meine zustimmung, unabhängig von irgendwelchen möglichen gesetzentwürfen.
und man darf nicht vergessen, steht erstmal ein verbot, dann wird er unlängst schwieriger, etwas atequates durchzusetzen, weil dann schon ein urteil besteht, an dem folgegeschichten dann gemessen werden.
vielleicht liege ich da ja auch falsch, die zukunft wird das zeigen.
und zum ende möchte ich noch ganz gerne zuz deinem letzten absatz auch ein zitat von mir anfügen, damit du siehst, daß mir das mit der beißarbeit schon ernst ist.
dabei sehe ich es als besonders wichtig, daß damit auch eingehend die soziale kompetens des hundes demonstriert wird, sprich, von diesem hund kann zu keiner zeit mehr gefahr ausgehen als von einem hund, der in diesem bereich keine vorbildung hat. im gegenteil!!
liegen wir wirklich soweit auseinander?
gruß reinhard
Schön mal vor der eigenen Tür kehren...


