08-09-2008, 14:09
Die "Problematik" SD wird doch schon seit Jahren diskutiert und es gab ja auch Änderungen wie zB. der Softstock.
Man sollte hier die Sache aus zwei verschiedenen Winkeln sehen,ersten die "Gefahr" für Nichtbeteiligte durch die Hetzarbeit und die nötigen Änderungen aus Gesundheitstechnischen Gründen.
Zu ersterem,in der heutigen Computerbemächtigten Zeit sollte es doch ein kleines sein,ausreichend Daten zu bekommen,wieviel der Hunde mit VPG-Prüfungen an solchen Unfällen beteiligt waren,bzw. Auffällig geworden sind.Das wäre doch eine Aufgabe für die großen Vereine,ein beweiskräftiges Paket zu schnüren,wenn man dann mal wollte.
Zum zweiten,es ist heute tatsächlich ein Problem geworden,einen Hund auf der langen Flucht anzunehmen,will man ein gehobenes Maß an Belastung in diese Übung einbringen.Eine Vielzahl an Hunden ist einfach zu schnell geworden,zum. für den großteil der Helfer.Und selbst wenn es einige Helfer gibt,die das gehändelt kriegen,ist ein großes Risiko für die körperliche Unversehrtheit des Helfer oder Hundes geblieben.
Dabei ist es doch gar nicht so schwer,dafür Lösungen zu finden,in Holland bei der KNPV werden seit Jahren die Hunde zurückgerufen oder müssen den "stehenden" Helfer verbellen,ausbildungstechnisch ein viel interessanterer Job als diese Highspeedübung.
Man könnte vor dem SD zB. angezeigt bekommen,was der Hund machen soll,damit ist eine Aufmerksamkeit zum HF gegeben,der Hund kann nicht abschalten und durchfliegen.
Egal,welche Seite man sieht,ich fürchte auch,das die Vereine/ Verbände nicht wirklich um den SD kämpfen werden,es werden eher irgendwelche "Arbeitskreise" gebildet,deren Zusammensetzung schon von vorne herein das Ergebnis fest stehen lässt,Wir haben es beim RSGerät ja gesehen.
Es scheint eher Zeitgemäß,den Kopf in der Deckung zu halten als ehrliche Aufklärungsarbeit zu betreiben,bin gespannt,wenn da was dran ist,wer sich dagegen wehrt..........
Man sollte hier die Sache aus zwei verschiedenen Winkeln sehen,ersten die "Gefahr" für Nichtbeteiligte durch die Hetzarbeit und die nötigen Änderungen aus Gesundheitstechnischen Gründen.
Zu ersterem,in der heutigen Computerbemächtigten Zeit sollte es doch ein kleines sein,ausreichend Daten zu bekommen,wieviel der Hunde mit VPG-Prüfungen an solchen Unfällen beteiligt waren,bzw. Auffällig geworden sind.Das wäre doch eine Aufgabe für die großen Vereine,ein beweiskräftiges Paket zu schnüren,wenn man dann mal wollte.
Zum zweiten,es ist heute tatsächlich ein Problem geworden,einen Hund auf der langen Flucht anzunehmen,will man ein gehobenes Maß an Belastung in diese Übung einbringen.Eine Vielzahl an Hunden ist einfach zu schnell geworden,zum. für den großteil der Helfer.Und selbst wenn es einige Helfer gibt,die das gehändelt kriegen,ist ein großes Risiko für die körperliche Unversehrtheit des Helfer oder Hundes geblieben.
Dabei ist es doch gar nicht so schwer,dafür Lösungen zu finden,in Holland bei der KNPV werden seit Jahren die Hunde zurückgerufen oder müssen den "stehenden" Helfer verbellen,ausbildungstechnisch ein viel interessanterer Job als diese Highspeedübung.
Man könnte vor dem SD zB. angezeigt bekommen,was der Hund machen soll,damit ist eine Aufmerksamkeit zum HF gegeben,der Hund kann nicht abschalten und durchfliegen.
Egal,welche Seite man sieht,ich fürchte auch,das die Vereine/ Verbände nicht wirklich um den SD kämpfen werden,es werden eher irgendwelche "Arbeitskreise" gebildet,deren Zusammensetzung schon von vorne herein das Ergebnis fest stehen lässt,Wir haben es beim RSGerät ja gesehen.
Es scheint eher Zeitgemäß,den Kopf in der Deckung zu halten als ehrliche Aufklärungsarbeit zu betreiben,bin gespannt,wenn da was dran ist,wer sich dagegen wehrt..........
Das Hirn ist keine Seife - es wird nicht weniger, wenn man es benutzt!
(Hinweis: Die Signatur ist wie eine Visitenkarte: Sie dient der selbstdarstellenden Information über den Autor - nicht der Beurteilung des Lesers)
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