08-02-2008, 10:02
Hallo,
ich habe auch zwei Erfahrungen machen müssen mit abgebrochenen Zähnen:
1. Schäferhündin hat sich mit 4 Jahren einen oberen Fangzahn horizontal abgebrochen, Nerv lag frei, Zahn hat geblutet. Ein Tierarzt in Osterode (Dr. Gerlach), der sich auf Zahnheilkunde bei Tieren spezialisiert hat, hat den Nerv gezogen und den Zahn plombiert. Der Zahn hat bis an ihr Lebensende (leider nur 8,5 Jahre) gehalten, obwohl die Hündin im Schutzdienst gearbeitet worden ist und auch jede Menge Knochen bekommen hat. Es gab nie Probleme.
2. Schäferhündin hat sich mit 2 Jahren einen Backenzahn vertikal gespalten (ca. 1/3 weg), Nerv lag frei, Zahn hat geblutet. Der Zahn wurde von meinem Tierarzt erstversorgt und von mir dann weiter desinfiziert. Da die Blutung auch am nächsten Tag noch nicht aufgehört hatte, bin ich dann wieder nach Osterode. Der Zahn wurde gefüllt und versiegelt. Die Hündin durfte 8 Wochen keinen Schutzdienst machen und hatte 6 Monate Knochenverbot. Danach war alles okay, der Hund wird normal gearbeitet, frißt Knochen, keinerlei Probleme. In beiden Fällen ist der Zahn weiß geblieben.
Allerdings sagte mir der "Zahntierarzt", daß es ganz wichtig ist, bei freiliegendem Nerv, zeitnah zu behandeln, damit keinerlei Keime eindringen können. 24 Stunden ist hier wohl die längste Zeit, die vergehen darf.
Kann also Dr. Gerlach nur empfehlen.
Liebe Grüße, Kerstin
ich habe auch zwei Erfahrungen machen müssen mit abgebrochenen Zähnen:
1. Schäferhündin hat sich mit 4 Jahren einen oberen Fangzahn horizontal abgebrochen, Nerv lag frei, Zahn hat geblutet. Ein Tierarzt in Osterode (Dr. Gerlach), der sich auf Zahnheilkunde bei Tieren spezialisiert hat, hat den Nerv gezogen und den Zahn plombiert. Der Zahn hat bis an ihr Lebensende (leider nur 8,5 Jahre) gehalten, obwohl die Hündin im Schutzdienst gearbeitet worden ist und auch jede Menge Knochen bekommen hat. Es gab nie Probleme.
2. Schäferhündin hat sich mit 2 Jahren einen Backenzahn vertikal gespalten (ca. 1/3 weg), Nerv lag frei, Zahn hat geblutet. Der Zahn wurde von meinem Tierarzt erstversorgt und von mir dann weiter desinfiziert. Da die Blutung auch am nächsten Tag noch nicht aufgehört hatte, bin ich dann wieder nach Osterode. Der Zahn wurde gefüllt und versiegelt. Die Hündin durfte 8 Wochen keinen Schutzdienst machen und hatte 6 Monate Knochenverbot. Danach war alles okay, der Hund wird normal gearbeitet, frißt Knochen, keinerlei Probleme. In beiden Fällen ist der Zahn weiß geblieben.
Allerdings sagte mir der "Zahntierarzt", daß es ganz wichtig ist, bei freiliegendem Nerv, zeitnah zu behandeln, damit keinerlei Keime eindringen können. 24 Stunden ist hier wohl die längste Zeit, die vergehen darf.
Kann also Dr. Gerlach nur empfehlen.
Liebe Grüße, Kerstin


