29-10-2007, 15:10
Ich verstehe gerade die Aufregung nicht... der Hund ist ja nichtmal allein, sondern ist in der Zeit halt mal nicht der Mittelpunkt.
Vielleicht sollte sich der ein oder andere mal darüber Gedanken machen, dass es für den Hund auf Dauer auch nicht gut ist wenn er nie zur Ruhe kommt weil jemand meint das er dauernd beschäftigt werden muss.
Ruhephasen sind gerade bei hochtriebigen Hunden absolut wichtig. Mal davon abgesehn, das ich denke, dass ein normaler, halbwegs wesensstarker Hund keinen psychischen Zusammenbruch erleiden wird wenn er einige Stunden ohne HF ist. Vor allen Dingen dann nicht, wenn noch jemand im Haus ist.
Meines Meinung nach, geht es einem der ordentlich, seinen Anlagen entsprechend ausgelastet und geführt wird und dafür einige Stunden täglich allein ist, besser als einem der vielen "Familienhunde" bei denen zwar non-stop jemand anwesend ist, aber die eigentlich keine andere Ansprache als die 3 mal tägliche Runde um den Block (wenn überhaupt) bekommen.
Vielleicht kommt da bei den Verfechtern der "Daueranwesenheitstheorie" etwas der Wunsch durch gebraucht zu werden :pf: wenn dem dann natürlich nicht so ist und der Hund das "schlafend" übersteht, ist das natürlich doof und schlecht fürs Ego :w:
Meine ist (und wäre es ohne Großeltern auch öfters) auch mal 7-8 Stunden allein zu Hause. Dann gehts halt vorher lang raus + Unterordnung/Stöbern, etc. und wenn ich wieder komme tapst mir erstmal ein reichlich verpennter Hund entgegen.
Hat sich sicher in den Schlaf geweint.. :pf:
Vielleicht sollte sich der ein oder andere mal darüber Gedanken machen, dass es für den Hund auf Dauer auch nicht gut ist wenn er nie zur Ruhe kommt weil jemand meint das er dauernd beschäftigt werden muss.
Ruhephasen sind gerade bei hochtriebigen Hunden absolut wichtig. Mal davon abgesehn, das ich denke, dass ein normaler, halbwegs wesensstarker Hund keinen psychischen Zusammenbruch erleiden wird wenn er einige Stunden ohne HF ist. Vor allen Dingen dann nicht, wenn noch jemand im Haus ist.
Meines Meinung nach, geht es einem der ordentlich, seinen Anlagen entsprechend ausgelastet und geführt wird und dafür einige Stunden täglich allein ist, besser als einem der vielen "Familienhunde" bei denen zwar non-stop jemand anwesend ist, aber die eigentlich keine andere Ansprache als die 3 mal tägliche Runde um den Block (wenn überhaupt) bekommen.
Vielleicht kommt da bei den Verfechtern der "Daueranwesenheitstheorie" etwas der Wunsch durch gebraucht zu werden :pf: wenn dem dann natürlich nicht so ist und der Hund das "schlafend" übersteht, ist das natürlich doof und schlecht fürs Ego :w:
Meine ist (und wäre es ohne Großeltern auch öfters) auch mal 7-8 Stunden allein zu Hause. Dann gehts halt vorher lang raus + Unterordnung/Stöbern, etc. und wenn ich wieder komme tapst mir erstmal ein reichlich verpennter Hund entgegen.
Hat sich sicher in den Schlaf geweint.. :pf:
LG Janina

