12-09-2021, 15:09
Axlla,'http://www.leistungshundeforum.de/index.php/Thread/27135-Vorsitz/?postID=192092#post192092 schrieb:müssen doch bei der LaPo alle Hunde (bis auf die reinen Personenspürhunde) eine duale Ausbildung durchlaufen. D.h. der "Helfer" muss aktiv verbellt werden und der Stoff (wenn gewünscht) passiv angezeigt. Bei den Sprengern Bedingung. Es sind doch zwei unterschiedliche Situationen, die der Hund gut unterscheiden kann. Und Hunde lernen doch auch Kontext bezogen. D.h. der Vorsitz findet in einem völlig anderen losgelöstem Zusammenhang statt. Das es im Übergang bis die Übung gesichert ist, zu Konflikten kommen kann ist klar....aber wenn der Hund die Unterschiede verstanden hat? IDa das Thema Spass macht, Ergänzung.
1. Was bei den einzelnen LaPo´S ausgebildet wird, kann sehr unterschiedlich ( Pol.=Lädersache) sein. So kenne ich auch die Kombi: Leichzausel u. Zugriffshunde machen k e i n e duale Ausbildung
2) Deine eigenen Worte: Da ich es hasse von Hunden umgenietet zu werden, erwarte ich im Alltag Respekt von klein an. Beim Ranrufen kommen sie nie frontal , sondern werden im Bogen geführt und leicht seitlich bestätigt. Auch vernachlässige ich das schutzdienstbezogene Spiel, in dem der Hund Körperkontakt sucht. Da hast Du doch einen Kontext geschaffen. generell - komm mir nicht zu nahe !
3) Mal ganz neutral gesagt: wenn im Rahmen der Jahresüberprüfung ein dualer Spürhund in Abt., B gerichtet wird, dann erfolgt das doch nicht nach den Maßstäben einer DM. Hauptaugenmerk ist das Spezialgebiet, Abt. B, da wird auch schon mal LR " Gnädig " am Start sein - jedenfalls meine damaliger Erfahrungen. Ein dualer Hund ist ein Kompromiss wie Geländewagen und SUV
Daher - meine Sichtweise halte ich aufrecht.
