18-03-2021, 16:03
Das möchte ich so generell nicht gelten lassen,
Der Wettbewerb wer hat den härtesten ist genau so hirnlos wie, wer hat den längsten.
Aber - was machst Du denn dann mit solchen Hunden ?
Gleichzeitig ist es offensichtlich ein verbreitetest Märchen, bei diesen linkslastigen Hunden " grober Keil auf groben Klotz " führt zum Erfolg.
Da dann so mancher in Probleme kommt, wenn der Hund mit 42 blank vor ihm steht, weil unangemessen gearbeitet wird, dann wird zu Hilfsmitteln gegriffen und diese ebenso unangemessen eingesetzt, wie zu sehen war.
Natürlich muss da auch mit Zwängen gearbeitet werden, aber was Zwang ist , das ist ein weites Feld.
Beginnt doch schon mit: Futter nicht zu festgelegter Zeit in freier Darreichung sondern bei mir aus der Hand. Auch das ist ein gewisser Zwang
Ich wiederhole mich ungern, aber
- Hunde sind Egoisten
- sie sind bestrebt, dass es ihnen gut geht
Also haben wir doch hier eine Verhandlungsmasse. Ich brauche keine Gewalt - egal welches technische oder mechanische Hilfsmittel - um dem Hund einen Weg zum Erfolg zu zeigen: den Weg über mich durch zuhören.
Wenn man dann noch klar, verlässlich, berechenbar für den Hund und fair ist, dann wird man nicht unbedingt Weltmeister, aber man hat einen absolut tollen Hund an der Seite, der - insbesondere in C - so manchen LR zum strahlen bringt durch dominante und druckvolle Arbeit.
Ist doch , zumindest, schon mal ein Ansatz.
So seine Beurteilung der Abt. A in der bekannten Fachzeitschrift.....
HIla1610,'http://www.leistungshundeforum.de/index.php/Thread/27068-Wo-liegt-die-Identit%C3%A4t-des-Gebrauchshundesportes-in-Bezug-auf-die-Zukunft/?postID=190946#post190946 schrieb:dass IGP (insbesondere der Schutzdienst) eben auch nur Sport ist. Sport bei dem es darum geht, einen Prüfungsablauf möglichst PO getreu abliefern zu können. Wenn man sich durch diverse soziale Medien klickt und hier insbesondere bei Züchtern zwischen den Zeilen liest, sind viele davon allerdings noch sehr weit weg. Da geht es viel mehr darum die härtesten Hunde zu haben, mit denen ja nur der "richtige" klarkommt.Es gibt sie eben doch, die Hunde, für die - insbesondere der SD - eben k e i n Sport ist ! Ganz klar und deutlich gesagt. Das sind die Hunde, von denen @ doghunter witer oben schrieb, die hat man früher in den Behörden gekauft.
Der Wettbewerb wer hat den härtesten ist genau so hirnlos wie, wer hat den längsten.
Aber - was machst Du denn dann mit solchen Hunden ?
HIla1610,'http://www.leistungshundeforum.de/index.php/Thread/27068-Wo-liegt-die-Identit%C3%A4t-des-Gebrauchshundesportes-in-Bezug-auf-die-Zukunft/?postID=190948#post190948 schrieb:Wir machen im Grunde nichts anderes als das kleine Mädchen, dass ihrem Hundchen witzige Tricks beibringt, nur dass unsere Tricks klar durch die PO vorgegeben sind und wir versuchen, dass der Trick möglichst perfekt der dort beschriebenen Ausführung gleicht.Das geht mit den o.a Hunden so mal so richtig schief !
Gleichzeitig ist es offensichtlich ein verbreitetest Märchen, bei diesen linkslastigen Hunden " grober Keil auf groben Klotz " führt zum Erfolg.
Da dann so mancher in Probleme kommt, wenn der Hund mit 42 blank vor ihm steht, weil unangemessen gearbeitet wird, dann wird zu Hilfsmitteln gegriffen und diese ebenso unangemessen eingesetzt, wie zu sehen war.
Natürlich muss da auch mit Zwängen gearbeitet werden, aber was Zwang ist , das ist ein weites Feld.
Beginnt doch schon mit: Futter nicht zu festgelegter Zeit in freier Darreichung sondern bei mir aus der Hand. Auch das ist ein gewisser Zwang
Ich wiederhole mich ungern, aber
- Hunde sind Egoisten
- sie sind bestrebt, dass es ihnen gut geht
Also haben wir doch hier eine Verhandlungsmasse. Ich brauche keine Gewalt - egal welches technische oder mechanische Hilfsmittel - um dem Hund einen Weg zum Erfolg zu zeigen: den Weg über mich durch zuhören.
Wenn man dann noch klar, verlässlich, berechenbar für den Hund und fair ist, dann wird man nicht unbedingt Weltmeister, aber man hat einen absolut tollen Hund an der Seite, der - insbesondere in C - so manchen LR zum strahlen bringt durch dominante und druckvolle Arbeit.
Ist doch , zumindest, schon mal ein Ansatz.
tinka,'http://www.leistungshundeforum.de/index.php/Thread/27068-Wo-liegt-die-Identit%C3%A4t-des-Gebrauchshundesportes-in-Bezug-auf-die-Zukunft/?postID=190953#post190953 schrieb:Manche Hunde im IGP sind oftmals so aufgedreht und konditionell schnell am Ende. Ein Training von Schwerpunkten gestaltet sich deswegen oftmals nur kurz, weil es das Lernen beeinträchtigt. Die Übersicht geht dem Hund verloren.:appl: Reinhard, das ist bereits dem verantwortlichen LR in Abt. A bei der WM 2019, Ferenc Suszter, aufgefallen.!!
So seine Beurteilung der Abt. A in der bekannten Fachzeitschrift.....
