12-08-2020, 20:08
Ich habe einen Kundenhund, der ist schon eine Maschine. Nun wird er alt und es ist wie so oft, dass die Hinterhand schmaler wird. Der Hund arbeitet viel über die Vorderhand. Gerade bei den Bullhunden mit mächtiger Brust kommt eine schmale Lende und dann die Keule. Das filigrane "Drehgelenk" dazwischen ist das Problem. Von der Theorie her ist das in Muskulatur zu packen, damit es stabil ist. Eine dicke Hinterhand sollte stabile Knie und Becken haben. Wir machen viel Gymnastik mit biegen und dehnen, viel, was bei den Pferden gymnastizieren genannt wird. Trotzdem nimmt die Hinterhand ab. (Das Analogon ist der ältere Man mit breitem Kreuz, aber dünner werdenden Beinen) Ich war schon immer der Auffassung, dass Muckies durch Belastung entstehen. Deshalb als Idee, den Hund Gewichte ziehen zu lassen wie bei den Staffis. Der Hund steht im Geschirr und zieht entweder
1. 60 sek so schnell und weit, wie es geht, danach 60 sek. Pause und davon 5 Durchgänge - Intervalltraining
2. mehrere Durchgänge, wobei das Gewicht mehr wird und dann wieder weniger, also Pyramidentraining wie im Kraftsport.
Hat jemand damit oder mit anderen Programmen Erfahrungen gemacht? Wie sollte der Trainingsumfang sein? Gibt es empfehlenswerte Literatur dazu? Gibt es Konzepte für das "aufmuskeln" junger Hunde zur Vermeidung späterer Probleme?
PS: Wirken tut so eine Art Training. Den Rüden juckt nach ein paar Durchgängen ganz klar das Fell. Beim harten Intervalltraining werden sie leicht aggro (wie nach schweren Kniebeugen z.B.).
1. 60 sek so schnell und weit, wie es geht, danach 60 sek. Pause und davon 5 Durchgänge - Intervalltraining
2. mehrere Durchgänge, wobei das Gewicht mehr wird und dann wieder weniger, also Pyramidentraining wie im Kraftsport.
Hat jemand damit oder mit anderen Programmen Erfahrungen gemacht? Wie sollte der Trainingsumfang sein? Gibt es empfehlenswerte Literatur dazu? Gibt es Konzepte für das "aufmuskeln" junger Hunde zur Vermeidung späterer Probleme?
PS: Wirken tut so eine Art Training. Den Rüden juckt nach ein paar Durchgängen ganz klar das Fell. Beim harten Intervalltraining werden sie leicht aggro (wie nach schweren Kniebeugen z.B.).


