30-05-2018, 10:05
Ich würde es drauf ankommen lassen.
Warum? Weil dies eine Lernerfahrung ist, sicher auch klassisch unterstützt...
Wenn die Hündin tatsächlich über einen ganz andere genetische Voraussetzung verfügt, die Ausbildung sie aber hemmt, dann sehe ich da schon Möglichkeiten, wenn das Team ein Konzept hat und an einem Strang zieht, nachbereitet und den nächsten Schritt vorbereitet.
Der HF selbst muss sich auch den Druck nehmen und diesen Kontrollzwang auf den Hund sein lassen. Manchmal lohnt es sich einfach mal vom Prüfungsergebnisse wegzudenken und sich nur mal mit den Signalen des Hundes auseinander zu setzen, darüber dann die weiteren Schritte einleiten.
Mir fallen hier ganz andere Sachen auf.
Ich brauche mir nur den Kopf des Hundes anschauen, Ohrenstellung, Mimik, Pendelbewegung, aber auch die Stimme. Leider sieht man nicht das Gesicht von vorne, aber auch da werden sich entsprechende Parameter zeigen.
Die Frage ist wohl eher, wieviel Zeit man sich lassen würde und wie „prägend“ Vorerlebnisse sind....
Ein hoch führender Seminarist eines erfolgreichen Teams hat mal dazu gesagt, dass, wenn der Hund sich
einmal auf der Verliererspur befunden hat, dass er sich schwer wieder als Gewinner fühlen wird...
Ich würde es trotzdem machen, aus Respekt vor meinem Hund...
Und, wenn er dann in die alten Muster bei der Prüfung fallen sollte, dann bleibt es eben bei dem jetzigen Ergebnis. Das, was Detlef ja voraus sagt.
Aber man hat dem Hund die Chance dazu gegeben, die er wohl vorher so nicht hatte...
wie Detlef schreibt: der Hund trägt keine Schuld
Warum? Weil dies eine Lernerfahrung ist, sicher auch klassisch unterstützt...
Wenn die Hündin tatsächlich über einen ganz andere genetische Voraussetzung verfügt, die Ausbildung sie aber hemmt, dann sehe ich da schon Möglichkeiten, wenn das Team ein Konzept hat und an einem Strang zieht, nachbereitet und den nächsten Schritt vorbereitet.
Der HF selbst muss sich auch den Druck nehmen und diesen Kontrollzwang auf den Hund sein lassen. Manchmal lohnt es sich einfach mal vom Prüfungsergebnisse wegzudenken und sich nur mal mit den Signalen des Hundes auseinander zu setzen, darüber dann die weiteren Schritte einleiten.
Mir fallen hier ganz andere Sachen auf.
Ich brauche mir nur den Kopf des Hundes anschauen, Ohrenstellung, Mimik, Pendelbewegung, aber auch die Stimme. Leider sieht man nicht das Gesicht von vorne, aber auch da werden sich entsprechende Parameter zeigen.
Die Frage ist wohl eher, wieviel Zeit man sich lassen würde und wie „prägend“ Vorerlebnisse sind....
Ein hoch führender Seminarist eines erfolgreichen Teams hat mal dazu gesagt, dass, wenn der Hund sich
einmal auf der Verliererspur befunden hat, dass er sich schwer wieder als Gewinner fühlen wird...
Ich würde es trotzdem machen, aus Respekt vor meinem Hund...
Und, wenn er dann in die alten Muster bei der Prüfung fallen sollte, dann bleibt es eben bei dem jetzigen Ergebnis. Das, was Detlef ja voraus sagt.
Aber man hat dem Hund die Chance dazu gegeben, die er wohl vorher so nicht hatte...
wie Detlef schreibt: der Hund trägt keine Schuld
Schön mal vor der eigenen Tür kehren...

