16-08-2016, 22:08
Als die Titanic unterging, waren unter den Geretteten ~ 75% Frauen, ~ 50% Kinder und nur ~ 20 % Männer (mit 14 war man damals ein Mann). Die Männer des Bürgertums brachten es auf eine Sterbequote von ~ 92 %, weil für sie "Frauen und Kinder zuerst" die Handlungsmaxime war. Die Männer der Mannschaft starben zu ~ 75 %, die überlebende Mannschaft bediente i.d.R. die Rettungsboote.
Heute gehen die modern ausgebildeten Männer brav beiseite, wenn Fremde ihre Damen begrabbeln. Früher hatte "brav" die Bedeutung von Mut, tapfer und wild.
Die Handlungsweise damals war mit Sicherheit robuster als heute. Die Handlungsweise heute läßt die meisten Menschen im Ergebnis nur noch ratlos zurück.
Die Leute gestehen, um nicht als Arsch zu gelten, ihren Hunden Sachen zu, die sie ihren Kindern niemals durchgehen lassen würden. Die meisten Probleme wären für die Besitzer / Eltern gelöst, behandelten sie ihre Kinder wie ihren Hund und ihren Hund wie ihre Kinder.Kinder muß man antreiben, damit sie etwas werden oder kann sie, um ihnen die schöne Kindheit zu lassen und sie nicht zu verbiegen, verblöden lassen. Sich selbstverwirklichen muß man auch. Und der Hund und der Umgang mit ihm ist zu dem Bewertungsmaßstab verkommen, ob ich nun ein asoziales Arschloch bin oder nicht.
Wenn man z.B. Besuch bekommt, müssen sich die Kinder "benehmen". Die Hunde können sich, wenn sie klein sind, verhalten, wie sie "wollen" Will ich, daß mein Hund bei mir bleibt, wenn ich mit jemanden rede oder ihn zumindest ignoriert, kann ich drauf lauern, daß der Typ mir nachweisen will, daß er ein Tierfreund ist und wie Hundeausbildung funktioniert.
"Das ist aber ein feiner Hund, komm mal her" Und die Hand fährt aus zum grabbeln. Hund bleibt beim Chef. "Ich möchte nicht, daß Sie meinen Hund anfassen" (Muß ich mich und meine Beweggründe erklären?!) "Aber er braucht doch Sozialkontakte!" "Ja, das stimmt. Der Sozialkontakt bin ich. Wenn sie einen Hund anfassen wollen, kaufen Sie sich selber einen." Sachebene: "Ja, stimmt. Danke für den Rat." Moderne Hundeausbildungsebene: "Tierquäler!" als Zusammenfassung der möglichen Antworten.
"Wollen wir die Hunde sich mal begrüßen lassen?" "Nein." "Aber die brauchen doch Sozialkontakte?!" "Stimmt. Der Sozialkontakt bin ich. Und Ihr Hund kommt in unserem Leben nicht vor, jedenfalls nicht als Konstante." "Aber Sie müssen doch..." "Ich und mein Hund sind nicht zu Ihrer Unterhaltung da." "Sie sind ein..." s.o.
Das schizophrene ist, daß die Leute meinen, daß das Verhalten des Hundes 3 Jahre später völlig unangemessen ist, weil ihr schönes Hemd dreckig geworden ist. Meistens grinsen sie aber und sagen immer noch: "Aaacchhh, das maaacht doch nichts." Oder sie geben horrend viel Geld dafür aus, um nach 3 Jahren zu erreichen, daß die eigenen Hunde fremde Menschen und Hunde ignorieren. Oder sie sind so verdreht, daß sie meinen, das Jagen z.B. gehöre zum Wesen ihres Hundes und man müsse es akzeptieren. Ich mach das nicht. Nicht mal unser Jagdhund wildert! Was sie gar nicht verstehen können, ist, wenn mein Hund "Fuß" sitzt, ihm ein anderer, freilaufender Hund ins Maul springt und als Folge zermanscht wird (war leider so, meine Freundin hat den Hund zum Schluß immer auf den Arm genommen:-(. Sie begreifen nicht, daß der Gehorsam allen Hunden ermöglichte, am Leben teilzunehmen, wenn alle mitmachten.
Das heutige Hauptproblem auch in der Hundeausbildung ist, daß man kein Egoist mehr sein darf und jeder in dieser wir haben uns lieb Welt beleidigt ist, wenn ich nicht machen will, was er vorgegeben bekommen hat, was richtig sein soll.
Zwänge sind elementare Handlungsantriebe. Der Boden ist heiß → kletter rauf, gehe runter. Hast Du Hunger → komme her, mache dies, mache das. Baby hat Hunger und schreit → Mutter kommt, da sie es in der Regel nicht ignorieren kann → Bestätigung / Verstärkung des Kommens mit Ruhe. Hund geht weg → es wird unangenehm. Hund will Schafe jagen und kommt an Weidezaun → tut weh → die meisten Hunde wollen danach nicht mehr Schafe jagen. Hund soll auf die Leiter und mag nicht → Zug an der Leine → Hund folgt auf über 10 m Höhe, (Bild 1 anklicken).
Für mein späteres Leben mit meinem Hund vermittel ich ihm, Angst mit Passivität und abhauen sind keine Optionen. Willst du, daß Streß aufhört, komme zu mir. Das ist wie Futtertreiben, nur weitreichender.
Und jetzt für meinen Freund Bruno: dieses wie auf dem Bild geht dauerhaft nur, ausschließlich nur dann, wenn der Hund mir vertraut! „Wenn der Alte sagt, der Weg ist sicher, dann ist er sicher! Es gibt dann keinen Grund zu überlegen.“ Alle Zwangssysteme brechen sonst sofort zusammen, wenn ich den Zwang nicht mehr aufrecht erhalten kann. Wie in dem folgenden Bild, in dem nichts zusammenbricht.
Der Kleine steht auf einer Packung Zangen von Aldi und harrt der Dinge, die da kommen. Da kann passieren, was will. Er ist noch kein Jahr alt.
Am Anfang haben wir dem Hund eine Handlung ver"clickert", auf jeden Fall angenehm gemacht. Das Paradebeispiel ist Futter in der Hand dem Hund hingehalten → Hund sitzt → dazu Hörzeichen "Sitz!" Der Hund setzt sich gern, genau so, wie er gern der Futterhand nachläuft. Nur, was ist, wenn der Hund in diesem Moment das Futter etc. nicht will oder so von der Umwelt abgelenkt wird, daß er meint, es sei besser, nicht zu futtern? Da treten Zwänge hinzu. Da sind normale Hundehaltung und Hundesport gleich. Unter dem Druck des Lebens hat es die normale Hundehaltung aber viel schwerer als der Hundesport mit seinen Abläufen. Wobei selbst dort bei einer entsprechenden Qualität Hund trotz aller Gewöhnung heftige Zielkonflikte auftreten. Der Hf will einen Seitentransport machen, der Hund sich kloppen. Theo Sporrers Hund drängte in den Hf, vom Helfer Weg. Das war aktives Meideverhalten mit genau zwei Zielen. Keine auf den Kopf kriegen und wieder action haben. Auch Peter Scherks Bowie, der im Rückentransport voraus lief, sich aber selbst korrigierte, wird nicht mehr über Gewöhnung und passives vorenthalten von Ressourcen repariert werden. Wenn also die Topausbilder im Hundesport mit Zwängen arbeiten müssen, schon bei kleinen Hunden (Ablenkungen beim Futtertreiben), warum darf es dann nicht der normale Hundehalter?! Warum gehen dann die Hundesportler nicht gegen diese Herrschaften vor:
http://www.lupologic.de/uber-uns/ ,
"Lupologic schließt die Lücke zwischen der Veterinärmedizin und der Ausbildung von Hunden. Um optimale Ergebnisse in der Hundeausbildung erzielen zu können, sei es im Diensthundebereich, Hundesport, der Verhaltenstherapie oder im Bereich der Grunderziehung zum Familienbegleithund, muss jedes Hund-Mensch-Team individuell gefördert werden. Hierbei gilt es auch die teilweise sehr unterschiedlichen körperlichen Belange der Hunde aus medizinischer Sicht zu berücksichtigen."
“Selbsternannte Hundetrainer gehören hiermit nun bald der Vergangenheit an, so dass der Beruf des Hundetrainers Dank der Überarbeitung und Modernisierung des Gesetzes indirekt auch mehr Anerkennung erhält."
D.O.Q.-Test Pro” ist auf dem Mist der Lupologic GmbH gewachsen. http://sachkunde-hundetrainer.info/tiera...-holstein/ Sie bestimmen, wer Hundetrainer werden darf und wer nicht. Damit bestimmen sie auch indirekt, wohin in der Hundeausbildung die Reise gehen wird. Mit moderner, tierschutzgerechter Hundeausbildung kann man nie etwas falsch machen. Wir wollen doch zu den Guten gehören, nicht wahr? Wobei Herr Ebbers, wenn ich das nicht durcheinander bringe, sehr wohl weiß, was Zwänge sind und wofür man sie braucht.
http://www.tierakademie.de/ueber_uns/
"Der Ausbildungsweg ist der über die positive Verstärkung und dem Clickertraining. Denn jede Art von Zwang in der Ausbildung ist nicht nur ethisch bedenklich, (arbeiten die nicht mal mit Futter?) sondern kann auch zu unerwünschten Nebenwirkungen, wie z.B. Aggression führen, was ja gerade vermieden werden soll. (Wenn mein handeln bei meinem Hund zur Aggression führt, da stimmt doch schon grundsätzlich etwas nicht!* Entweder ich lasse meine Auslöser → falsches Verhalten, fehlende Ausbildung weg → keine Aggression mehr oder der Hund hat ein Problem, was man nicht kultivieren und modifizieren sollte.)
"Die Ausbildung immer besserer Trainer ist ein wichtiges Anliegen. Damit ist jeder gemeint, der ein Tier hat. Denn jedes Zusammensein mit einem Tier ist Training. Daher muss man wissen, was man tut."
Ich resümiere schon mal, "moderne Hundeausbildung" hat im Wesentlichen mit Kohle machen zu tun!
Und moderne, mitgestaltete tierschutzgerechte Gesetzgebung damit, Mitbewerber auf Abstand zu halten.
Denn aus dem gleichen Stall kommt ja diese Arbeit: http://elib.tiho-hannover.de/dissertatio...i_ss09.pdf
Schlussfolgernd wurde bei dieser Promotion herausgefunden, „dass in hohen Erregungslagen wie Jagdmotivationen das aufkonditionierte Abbruchsignal als Form der negativen Strafe nicht ausreicht, ein unerwünschtes Verhalten abzubrechen. Dagegen zeigte sich, dass sowohl die Anwendung des elektrischen Erziehungshalsbandes als auch des Stachelhalsbandes einen effektiven Lernerfolg erzielten. Ein signifikanter Unterschied zwischen den positiven Strafen zeigte sich jedoch nicht.“
http://www.dog-ibox.com/market/catalog/a...p-345.html " ...ein gutes und tierschutzkonformes Antijagdtraining zu absolvieren." Wir wollen uns aber nicht beirren lassen, gell?
____________________________________________________________________________________________________________________________________
Heute gehen die modern ausgebildeten Männer brav beiseite, wenn Fremde ihre Damen begrabbeln. Früher hatte "brav" die Bedeutung von Mut, tapfer und wild.
Die Handlungsweise damals war mit Sicherheit robuster als heute. Die Handlungsweise heute läßt die meisten Menschen im Ergebnis nur noch ratlos zurück.
Die Leute gestehen, um nicht als Arsch zu gelten, ihren Hunden Sachen zu, die sie ihren Kindern niemals durchgehen lassen würden. Die meisten Probleme wären für die Besitzer / Eltern gelöst, behandelten sie ihre Kinder wie ihren Hund und ihren Hund wie ihre Kinder.Kinder muß man antreiben, damit sie etwas werden oder kann sie, um ihnen die schöne Kindheit zu lassen und sie nicht zu verbiegen, verblöden lassen. Sich selbstverwirklichen muß man auch. Und der Hund und der Umgang mit ihm ist zu dem Bewertungsmaßstab verkommen, ob ich nun ein asoziales Arschloch bin oder nicht.
Wenn man z.B. Besuch bekommt, müssen sich die Kinder "benehmen". Die Hunde können sich, wenn sie klein sind, verhalten, wie sie "wollen" Will ich, daß mein Hund bei mir bleibt, wenn ich mit jemanden rede oder ihn zumindest ignoriert, kann ich drauf lauern, daß der Typ mir nachweisen will, daß er ein Tierfreund ist und wie Hundeausbildung funktioniert.
"Das ist aber ein feiner Hund, komm mal her" Und die Hand fährt aus zum grabbeln. Hund bleibt beim Chef. "Ich möchte nicht, daß Sie meinen Hund anfassen" (Muß ich mich und meine Beweggründe erklären?!) "Aber er braucht doch Sozialkontakte!" "Ja, das stimmt. Der Sozialkontakt bin ich. Wenn sie einen Hund anfassen wollen, kaufen Sie sich selber einen." Sachebene: "Ja, stimmt. Danke für den Rat." Moderne Hundeausbildungsebene: "Tierquäler!" als Zusammenfassung der möglichen Antworten.
"Wollen wir die Hunde sich mal begrüßen lassen?" "Nein." "Aber die brauchen doch Sozialkontakte?!" "Stimmt. Der Sozialkontakt bin ich. Und Ihr Hund kommt in unserem Leben nicht vor, jedenfalls nicht als Konstante." "Aber Sie müssen doch..." "Ich und mein Hund sind nicht zu Ihrer Unterhaltung da." "Sie sind ein..." s.o.
Das schizophrene ist, daß die Leute meinen, daß das Verhalten des Hundes 3 Jahre später völlig unangemessen ist, weil ihr schönes Hemd dreckig geworden ist. Meistens grinsen sie aber und sagen immer noch: "Aaacchhh, das maaacht doch nichts." Oder sie geben horrend viel Geld dafür aus, um nach 3 Jahren zu erreichen, daß die eigenen Hunde fremde Menschen und Hunde ignorieren. Oder sie sind so verdreht, daß sie meinen, das Jagen z.B. gehöre zum Wesen ihres Hundes und man müsse es akzeptieren. Ich mach das nicht. Nicht mal unser Jagdhund wildert! Was sie gar nicht verstehen können, ist, wenn mein Hund "Fuß" sitzt, ihm ein anderer, freilaufender Hund ins Maul springt und als Folge zermanscht wird (war leider so, meine Freundin hat den Hund zum Schluß immer auf den Arm genommen:-(. Sie begreifen nicht, daß der Gehorsam allen Hunden ermöglichte, am Leben teilzunehmen, wenn alle mitmachten.
Das heutige Hauptproblem auch in der Hundeausbildung ist, daß man kein Egoist mehr sein darf und jeder in dieser wir haben uns lieb Welt beleidigt ist, wenn ich nicht machen will, was er vorgegeben bekommen hat, was richtig sein soll.
Zwänge sind elementare Handlungsantriebe. Der Boden ist heiß → kletter rauf, gehe runter. Hast Du Hunger → komme her, mache dies, mache das. Baby hat Hunger und schreit → Mutter kommt, da sie es in der Regel nicht ignorieren kann → Bestätigung / Verstärkung des Kommens mit Ruhe. Hund geht weg → es wird unangenehm. Hund will Schafe jagen und kommt an Weidezaun → tut weh → die meisten Hunde wollen danach nicht mehr Schafe jagen. Hund soll auf die Leiter und mag nicht → Zug an der Leine → Hund folgt auf über 10 m Höhe, (Bild 1 anklicken).
Für mein späteres Leben mit meinem Hund vermittel ich ihm, Angst mit Passivität und abhauen sind keine Optionen. Willst du, daß Streß aufhört, komme zu mir. Das ist wie Futtertreiben, nur weitreichender.
Und jetzt für meinen Freund Bruno: dieses wie auf dem Bild geht dauerhaft nur, ausschließlich nur dann, wenn der Hund mir vertraut! „Wenn der Alte sagt, der Weg ist sicher, dann ist er sicher! Es gibt dann keinen Grund zu überlegen.“ Alle Zwangssysteme brechen sonst sofort zusammen, wenn ich den Zwang nicht mehr aufrecht erhalten kann. Wie in dem folgenden Bild, in dem nichts zusammenbricht.
Der Kleine steht auf einer Packung Zangen von Aldi und harrt der Dinge, die da kommen. Da kann passieren, was will. Er ist noch kein Jahr alt.
Am Anfang haben wir dem Hund eine Handlung ver"clickert", auf jeden Fall angenehm gemacht. Das Paradebeispiel ist Futter in der Hand dem Hund hingehalten → Hund sitzt → dazu Hörzeichen "Sitz!" Der Hund setzt sich gern, genau so, wie er gern der Futterhand nachläuft. Nur, was ist, wenn der Hund in diesem Moment das Futter etc. nicht will oder so von der Umwelt abgelenkt wird, daß er meint, es sei besser, nicht zu futtern? Da treten Zwänge hinzu. Da sind normale Hundehaltung und Hundesport gleich. Unter dem Druck des Lebens hat es die normale Hundehaltung aber viel schwerer als der Hundesport mit seinen Abläufen. Wobei selbst dort bei einer entsprechenden Qualität Hund trotz aller Gewöhnung heftige Zielkonflikte auftreten. Der Hf will einen Seitentransport machen, der Hund sich kloppen. Theo Sporrers Hund drängte in den Hf, vom Helfer Weg. Das war aktives Meideverhalten mit genau zwei Zielen. Keine auf den Kopf kriegen und wieder action haben. Auch Peter Scherks Bowie, der im Rückentransport voraus lief, sich aber selbst korrigierte, wird nicht mehr über Gewöhnung und passives vorenthalten von Ressourcen repariert werden. Wenn also die Topausbilder im Hundesport mit Zwängen arbeiten müssen, schon bei kleinen Hunden (Ablenkungen beim Futtertreiben), warum darf es dann nicht der normale Hundehalter?! Warum gehen dann die Hundesportler nicht gegen diese Herrschaften vor:
http://www.lupologic.de/uber-uns/ ,
"Lupologic schließt die Lücke zwischen der Veterinärmedizin und der Ausbildung von Hunden. Um optimale Ergebnisse in der Hundeausbildung erzielen zu können, sei es im Diensthundebereich, Hundesport, der Verhaltenstherapie oder im Bereich der Grunderziehung zum Familienbegleithund, muss jedes Hund-Mensch-Team individuell gefördert werden. Hierbei gilt es auch die teilweise sehr unterschiedlichen körperlichen Belange der Hunde aus medizinischer Sicht zu berücksichtigen."
“Selbsternannte Hundetrainer gehören hiermit nun bald der Vergangenheit an, so dass der Beruf des Hundetrainers Dank der Überarbeitung und Modernisierung des Gesetzes indirekt auch mehr Anerkennung erhält."
D.O.Q.-Test Pro” ist auf dem Mist der Lupologic GmbH gewachsen. http://sachkunde-hundetrainer.info/tiera...-holstein/ Sie bestimmen, wer Hundetrainer werden darf und wer nicht. Damit bestimmen sie auch indirekt, wohin in der Hundeausbildung die Reise gehen wird. Mit moderner, tierschutzgerechter Hundeausbildung kann man nie etwas falsch machen. Wir wollen doch zu den Guten gehören, nicht wahr? Wobei Herr Ebbers, wenn ich das nicht durcheinander bringe, sehr wohl weiß, was Zwänge sind und wofür man sie braucht.
http://www.tierakademie.de/ueber_uns/
"Der Ausbildungsweg ist der über die positive Verstärkung und dem Clickertraining. Denn jede Art von Zwang in der Ausbildung ist nicht nur ethisch bedenklich, (arbeiten die nicht mal mit Futter?) sondern kann auch zu unerwünschten Nebenwirkungen, wie z.B. Aggression führen, was ja gerade vermieden werden soll. (Wenn mein handeln bei meinem Hund zur Aggression führt, da stimmt doch schon grundsätzlich etwas nicht!* Entweder ich lasse meine Auslöser → falsches Verhalten, fehlende Ausbildung weg → keine Aggression mehr oder der Hund hat ein Problem, was man nicht kultivieren und modifizieren sollte.)
"Die Ausbildung immer besserer Trainer ist ein wichtiges Anliegen. Damit ist jeder gemeint, der ein Tier hat. Denn jedes Zusammensein mit einem Tier ist Training. Daher muss man wissen, was man tut."
Ich resümiere schon mal, "moderne Hundeausbildung" hat im Wesentlichen mit Kohle machen zu tun!
Und moderne, mitgestaltete tierschutzgerechte Gesetzgebung damit, Mitbewerber auf Abstand zu halten.
Denn aus dem gleichen Stall kommt ja diese Arbeit: http://elib.tiho-hannover.de/dissertatio...i_ss09.pdf
Schlussfolgernd wurde bei dieser Promotion herausgefunden, „dass in hohen Erregungslagen wie Jagdmotivationen das aufkonditionierte Abbruchsignal als Form der negativen Strafe nicht ausreicht, ein unerwünschtes Verhalten abzubrechen. Dagegen zeigte sich, dass sowohl die Anwendung des elektrischen Erziehungshalsbandes als auch des Stachelhalsbandes einen effektiven Lernerfolg erzielten. Ein signifikanter Unterschied zwischen den positiven Strafen zeigte sich jedoch nicht.“
http://www.dog-ibox.com/market/catalog/a...p-345.html " ...ein gutes und tierschutzkonformes Antijagdtraining zu absolvieren." Wir wollen uns aber nicht beirren lassen, gell?
____________________________________________________________________________________________________________________________________


