09-07-2016, 07:07
Plan B: Hf läuft hinter dem Helfer her. Hund in Fußposition. Hund läuft "richtig" - Hf (hält an, Hund auch und) geht einen Schritt zurück - Hund auch. Daraufhin (und nur dann) dreht sich der Helfer zum Angriff um (Helfer braucht auch einen Helfer, der ihm mit Informationen zuarbeitet). Nach vorn ist nun nicht mehr zielführend.
Zuerst kurze Distanzen, ggf. Detlefs Rat annehmen, daß der Helfer zum Hund geht. Aber nicht oft und dann sofort ins Zielverhalten. Es ist empfehlenswert, alle Kommandos etc. wegzulassen. Sie sind verschlissen. Nonverbales arbeiten, wo sich der Hund den Erfolg selbst erarbeitet, auch mittels Versuch und Irrtum. Eine negative Bestätigung im Sinne und in der Intensität von Hilfe und nicht Strafe ist hilfreich.
Am Bein bleibend und auf den Angriff warten ist passiv und führt zum Konflikt - der im Grunde ja schon da ist, sonst gäbe es den Thread nicht.
Wenn der Hund "zurück gehen" will, wird er aktiv, ohne gegen Regeln zu verstoßen. Einen Konflikt gibt es ggf. mit mir, wenn er nicht mehr so schnell nach vorn mitlaufen will
Morgen Detlef, wollen wir auch mal ein Ausbildungswochenende veranstalten?
Gruß, Frank
Zuerst kurze Distanzen, ggf. Detlefs Rat annehmen, daß der Helfer zum Hund geht. Aber nicht oft und dann sofort ins Zielverhalten. Es ist empfehlenswert, alle Kommandos etc. wegzulassen. Sie sind verschlissen. Nonverbales arbeiten, wo sich der Hund den Erfolg selbst erarbeitet, auch mittels Versuch und Irrtum. Eine negative Bestätigung im Sinne und in der Intensität von Hilfe und nicht Strafe ist hilfreich.
Am Bein bleibend und auf den Angriff warten ist passiv und führt zum Konflikt - der im Grunde ja schon da ist, sonst gäbe es den Thread nicht.
Wenn der Hund "zurück gehen" will, wird er aktiv, ohne gegen Regeln zu verstoßen. Einen Konflikt gibt es ggf. mit mir, wenn er nicht mehr so schnell nach vorn mitlaufen will
Morgen Detlef, wollen wir auch mal ein Ausbildungswochenende veranstalten?
Gruß, Frank


