31-03-2016, 21:03
Uwe, vielleicht besser mal den ganzen Satz zitieren, aber trotzdem:
Was Superlernen ist, ist doch als übergreifendes Lernprinzip längst erklärt. Es unterscheidet sich vom Konditionieren im Labor, wo die Beziehung zum Menschen, der das Experiment leitet, keine Rolle spielt. Die Gläubigen des Konditionierens meinen ja, dass dann der Hund gar nicht mehr anders kann, weil er ja konditioniert ist. Die Freunde der Lernforschung wissen, dass ausserhalb des Labors, der Hund immer anders kann, weil es u.a. auch auf seine Erfahrungen mit dem Superlernen ankommt. Hat er gute Erfahrungen gemacht, erhöht sich die Wahrscheinlichkeit, dass er das gewünschte Verhalten zeigt. Eine absolute Sicherheit gibt es aber nicht, denn konkurrierend zum Superlernen plus logisch kleinschrittigem Lernaufbau mit geeigneter Verstärkung gibt es Umstände, die stärker wirken. Deshalb ist ein UO-Weltmeisterhund durchaus nicht unbedingt ein Musterknabe im Alltag.
Was Superlernen ist, ist doch als übergreifendes Lernprinzip längst erklärt. Es unterscheidet sich vom Konditionieren im Labor, wo die Beziehung zum Menschen, der das Experiment leitet, keine Rolle spielt. Die Gläubigen des Konditionierens meinen ja, dass dann der Hund gar nicht mehr anders kann, weil er ja konditioniert ist. Die Freunde der Lernforschung wissen, dass ausserhalb des Labors, der Hund immer anders kann, weil es u.a. auch auf seine Erfahrungen mit dem Superlernen ankommt. Hat er gute Erfahrungen gemacht, erhöht sich die Wahrscheinlichkeit, dass er das gewünschte Verhalten zeigt. Eine absolute Sicherheit gibt es aber nicht, denn konkurrierend zum Superlernen plus logisch kleinschrittigem Lernaufbau mit geeigneter Verstärkung gibt es Umstände, die stärker wirken. Deshalb ist ein UO-Weltmeisterhund durchaus nicht unbedingt ein Musterknabe im Alltag.
