16-02-2016, 18:02
Erko,'http://www.leistungshundeforum.de/index.php/Thread/25097-Fährten-bei-Schnee/?postID=170454#post170454 schrieb:Viele Wege führen nach Rom......
Jeder trainiert anders......und das ist auch gut so!
Jeder findet irgendwann beim Ausbilden "Seinen Weg". Sei es in der Fährte....Unterordnung oder auch im Schutzdienst.
Das ist doch das, was den Hundesport aus macht.
@Burkhard......der eine macht "betreutes Fährten" .......
Ich brauch Hilfe bei der UO, und habe auf "betreute Unterordnung" umgestellt :-)
Der größte Fehler den ein Hundesportler machen kann bei der Ausbildung, ist zu denken, "das schaffe ich auch alleine.....egal wie"!
Ist zumindest meine Meinung.
LG Silke
Im Englischen sagt man dazu "It takes a village".

Alleine ist es unglaublich schwer ueberhaupt was hinzubekommen. Ich habs Jahrelang alleine versucht und an einem gewissen Punkt gings einfach nicht weiter. Klar kann man viele alleine machen, jedoch braucht man ab einem gewissen Punkt einen "Spotter".
Erst als wir uns eine richtige Gruppe aufgebaut haben und uns gegenseitig "betreuten" gings wirklich vorwaerts und man kann einen deutlichen Unterschied in der Qualitaet des Trainings sehen. Wir koennen uns mittlerweile echt sehen lassen. Der Unterschied ist wirklich gravierend von dem was man alleine und gemeinsam in guter Teamarbeit schafft.
Klar, alleine geht immer, aber wieso alleine wenn es gemeinsam doch soviel einfacher ist. Und man braucht keinen erfahrenen Hundler als Spotter. Selbst Anfaenger koennen nach kurzer Zeit kleine Fehler entdecken. Man muss sie sich nur "hinerziehen".
Das gilt fuer die Faehrte, fuer die UO und fuer den Schutzdienst.
Desweiteren sollte man immer offen fuer neues sein.

