29-07-2015, 21:07
voraus,'http://www.leistungshundeforum.de/index.php/Thread/24726-Nutzung-des-Rudel-Meuteriebes/?postID=166081#post166081 schrieb:Doch noch eine Ergänzung für die, die sich für das Konzept, was natürlich viele praktische Einzelschritte beinhaltet, interessieren und weil ich es mit „abstumpfen“ angedeutet, aber nicht erklärt habe.
Nehmen wir den ersten Schritt.
Wenn man einen Welpen mit 8 Wochen bekommt und ihn alleine wegsperrt, dann denkt er nicht nur, dass er in die Hölle gekommen ist, sondern sein Gehirn vollzieht sofort einen Anpassungsprozess: die Andockstationen für das Oxytozin verringern sich, d.h. er wird weniger aufnahmefähig für das Hormon und das Konzept.
Nimmt man ihn dagegen mit ins Bett, glaubt er vielleicht nicht nur, dass er gar keinen so ganz schlechten Tausch gemacht hat, sondern die Andockstellen vermehren sich, d.h. er wird lebenslang aufnahmefähiger für Hormon und Konzept, wenn man es nicht konterkariert.
Seit wann können Hunde denken?
Also keine Panik jetzt, mein Hund darf in meinem Haus leben, aber mit ins Bett ist nicht so mein Ding. Aber das mein Hund jetzt denkt `` So ein Scheiß hier`` das glaube ich nicht. ^^
LG Simone Krüger :hallo:

