19-09-2014, 07:09
Hallo Karat,
ja, ein weiterer Fall ist mir aktuell in meinem Umfeld bekannt. Meines Wissens hat sich an den Therapiemöglichkeiten (bzw. eher Nicht-Möglichlkeiten) nichts geändert, geschweige denn, dass es Heilungsaussichten gibt. Es gibt wahrscheinlich insgesamt zu wenig betroffene Hunde, als dass es sich für die Wissenschaft lohnen würde, für die Erforschung mehr Geld zu investieren. Ich selbst habe allerdings in den letzten 6 Jahren von insgesamt 4 Hunden (einschließlich meiner damaligen Hündin) erfahren. Keine Ahnung, ob dies in Bezug auf den Zeitraum nun viel oder wenig ist.
Ich habe zudem den Eindruck, dass es etwas schwierig zu sein scheint (jedenfalls für die Hundehalter -hoffentlich nicht für die Tierärzte ^^ ) die derzeit in aller Munde befindliche Degenerative Myelopathie von der Degenerativen Myopathie zu unterscheiden.
Wer weiß da schon wie viele Hunde in Wahrheit eine Myopathie und keine Myelopathie hatten/haben.
Gruß
Petra
ja, ein weiterer Fall ist mir aktuell in meinem Umfeld bekannt. Meines Wissens hat sich an den Therapiemöglichkeiten (bzw. eher Nicht-Möglichlkeiten) nichts geändert, geschweige denn, dass es Heilungsaussichten gibt. Es gibt wahrscheinlich insgesamt zu wenig betroffene Hunde, als dass es sich für die Wissenschaft lohnen würde, für die Erforschung mehr Geld zu investieren. Ich selbst habe allerdings in den letzten 6 Jahren von insgesamt 4 Hunden (einschließlich meiner damaligen Hündin) erfahren. Keine Ahnung, ob dies in Bezug auf den Zeitraum nun viel oder wenig ist.
Ich habe zudem den Eindruck, dass es etwas schwierig zu sein scheint (jedenfalls für die Hundehalter -hoffentlich nicht für die Tierärzte ^^ ) die derzeit in aller Munde befindliche Degenerative Myelopathie von der Degenerativen Myopathie zu unterscheiden.
Wer weiß da schon wie viele Hunde in Wahrheit eine Myopathie und keine Myelopathie hatten/haben.
Gruß
Petra


