16-05-2014, 11:05
Sandra.K,'index.php?page=Thread&postID=157395#post157395' schrieb:Antje,'index.php?page=Thread&postID=157393#post157393' schrieb:Das hat jetzt aber nichts mit der züchterischen Selektion auf möglichst gesunde Hunde zu tun.Richtig. Die zuechterische Selektion gehoert meiner Meinung nach genauso zum Risiko wie alles andere auch. Nur weil du einen Bomben Hund hast, heisst das noch lange nicht das er das auch weitervererbt. Das ist doch ein Irrglaube, und allein deswegen, geht man zu Anfang, wenn es noch keine Nachkommen gibt, auch immer ganz bewusst (so wie Zedemar gesagt hat) ein Risiko ein.
Ich verstehe immer nicht nicht was Du mir eigentlich sagen willst. Dass es alles Schicksal ist und man deswegen nicht versuchen sollte nach bestem Wissen und Gewissen Risikoverpaarungen zu vermeiden? Und zwar Risikoverpaarungen im Hinblick auf Erkrankungen, die für einen Hund zu erheblichen körperlichen Leiden führen können?
Warst Du es nicht die hier von den Problemen geschrieben hat bezüglich eines Hundes mit Perianalfisteln? Wenn jetzt Gene identifiziert werden würden, die als Auslöser für diese Erkrankung gelten, und es eine Möglichkeit der Genotypisierung geben würde, würdest Du diese als Züchter nicht nutzen wollen um eben diese Problematik bei Deiner Nachzucht möglichst zu vermeiden? Oder würdest Du argumentieren "Das ganze Leben ist sowieso ein Risiko, also interessiert ich ein derartiges Wissen über die Genetik der von mir zur Zucht verwendeten Hunde nicht.", und würdest später evtl. von dieser Erkraknung betroffene Hunde unter Deiner Nachzucht einfach dem Schicksal zusprechen?
"Ich kann mir die Welt ohne Idioten und Gauner nicht vorstellen."
Mark Twain
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