06-01-2014, 16:01
Shit, jetzt dann doch über Handy, mir brennt es unter den Nägeln...:-)
Ich muss ganz ehrlich sagen, daß ich fast einen anderen Hund vor Augen hatte, als der, der sich mir hier präsentiert...
Im Grunde braucht man sich nur gut 10 min den mentaltest ansehen, dann kann man schon eine voraussage treffen, wie der Hund in den Beißhandlungen zeigen wird.
Ohne Wertung jetzt auf die Güte der Hündin zeigt sich mir ein Hund, der ständig überfordert ist, dies in gesteigerte Aktivität umsetzt. Ich habe nur zweimal das Gefühl gehabt, daß der Hund mit Situationen alleine zurecht kommt und souverän ist.
Tunnel und Schrägwand
Spielverhalten kann ich nicht erkennen, ein Absichern über den Hundeführer nicht, dafür ständige Ersatzhandlungen, die sich im Bellen zum einen und defensiven Aufstellen Richtung Reizauslöser zeigen.
Im den Beißarbeiten das gleiche Bild.
Ich empfinde den Hund als sehr empfänglich für externe Reize, es fehlt insgesamt an Impulskontrolle und Zielorientiertheit.
Für mich sollte auch die Führweise eines solchen Hundes eine andere sein. Mir ist das, mit Verlaub, zu wenig in der Kommunikation durchstrukturiert. Das eine gleitet so in das andere, der Hund versucht die gestellten Aufgaben zu umgehen.
Wie Uwe D. empfinde ich es auch bei Trennphasen so, daß der Hund ungern abgibt, ihm aber den Ball vor die Füße spuckt. Nach dem Trennen am Pfahl hat der Hund keine klare weitere Richtung, was jetzt Aufgabe ist.
Wir hatten das Thema verbellen und die Form, die Thommy anstrebt. Nichts davon sehe ich auch nur vom Auftreten her im Ansatz bei diesen Hund. Beim mentaltest mit den Schüssen richtet sich die Hündin zwar aus und bellt, m.m. aber auch eher aus der Defensive. Sie scheint sehr bereit zu sein aus der Situation genommen zu werden.
Für mich stellt sich dieser Hund als sehr belastet da und macht das, was über zwei Jahre richtig war:
Ablassen des Stresses übers Beißen und kontern, ohne jedoch darüber Sicherheit zu bekommen.
Gruß reinhard
Ich muss ganz ehrlich sagen, daß ich fast einen anderen Hund vor Augen hatte, als der, der sich mir hier präsentiert...
Im Grunde braucht man sich nur gut 10 min den mentaltest ansehen, dann kann man schon eine voraussage treffen, wie der Hund in den Beißhandlungen zeigen wird.
Ohne Wertung jetzt auf die Güte der Hündin zeigt sich mir ein Hund, der ständig überfordert ist, dies in gesteigerte Aktivität umsetzt. Ich habe nur zweimal das Gefühl gehabt, daß der Hund mit Situationen alleine zurecht kommt und souverän ist.
Tunnel und Schrägwand
Spielverhalten kann ich nicht erkennen, ein Absichern über den Hundeführer nicht, dafür ständige Ersatzhandlungen, die sich im Bellen zum einen und defensiven Aufstellen Richtung Reizauslöser zeigen.
Im den Beißarbeiten das gleiche Bild.
Ich empfinde den Hund als sehr empfänglich für externe Reize, es fehlt insgesamt an Impulskontrolle und Zielorientiertheit.
Für mich sollte auch die Führweise eines solchen Hundes eine andere sein. Mir ist das, mit Verlaub, zu wenig in der Kommunikation durchstrukturiert. Das eine gleitet so in das andere, der Hund versucht die gestellten Aufgaben zu umgehen.
Wie Uwe D. empfinde ich es auch bei Trennphasen so, daß der Hund ungern abgibt, ihm aber den Ball vor die Füße spuckt. Nach dem Trennen am Pfahl hat der Hund keine klare weitere Richtung, was jetzt Aufgabe ist.
Wir hatten das Thema verbellen und die Form, die Thommy anstrebt. Nichts davon sehe ich auch nur vom Auftreten her im Ansatz bei diesen Hund. Beim mentaltest mit den Schüssen richtet sich die Hündin zwar aus und bellt, m.m. aber auch eher aus der Defensive. Sie scheint sehr bereit zu sein aus der Situation genommen zu werden.
Für mich stellt sich dieser Hund als sehr belastet da und macht das, was über zwei Jahre richtig war:
Ablassen des Stresses übers Beißen und kontern, ohne jedoch darüber Sicherheit zu bekommen.
Gruß reinhard
Schön mal vor der eigenen Tür kehren...

