05-01-2014, 12:01
moin zusammen,
ich möchte zu ein paar überlegungen anregen...
im moment diskutieren wir nur über einen virtuellen hund.
dieser hund ist alleine personalisiert über die subjektive beschreibung des themenerstellers, die aus seiner erfahrung beruht, und die eines aubilders, der den hund als pseudoaggressiv in den belastungen benennt.
keiner von uns hat den hund je gesehen, weder in der arbeit über den hf, noch in der arbeit am figuranten, noch beim ablassen seiner energien im sportarm.
ich für meinen teil halte es für gewagt, den hund jetzt schon in bestimmte schubladen stecken zu wollen, und zwar dahingehend, daß jetzt der eine meint, daß sei eine genetische schwäche, der andere meint, "nur" eine erworbene, der dritte meint eine unkooperativität zu erkennen, wo jetzt feste regeln einzufordern sind, egal von welcher seite, ohne daß man den hund überhaupt mal in den aktionen gesehen zu haben.
also ich kenne verschiedenen hunde, die ähnliches zeigen, wo die ursachen aber unterschiedlich sind. grade rassespezifisch gibt es hier doch enorme unterschiede in den grundeigenschaften. von daher würde ich jetzt nicht wissen, in welche kategorie dieser hund jetzt im speziellen fällt. und da ich das nicht weiß, kann ich m.m. nach auch nicht prognostizieren, welcher weg dann welche auswirkung im hund haben wird...
jeder typ hund wird bei optimaler ausbildung über seine stärken auch bis zu einer bestimmten grenze seine schwächen kontrollieren können. aber ich kann hier tatsächlcih überhaupt nicht sagen, um was für einen typ hund es sich handelt, ich kann mir nur sein verhalten in bestimmten situationen vorstellen.
gruß reinhard
ich möchte zu ein paar überlegungen anregen...
im moment diskutieren wir nur über einen virtuellen hund.
dieser hund ist alleine personalisiert über die subjektive beschreibung des themenerstellers, die aus seiner erfahrung beruht, und die eines aubilders, der den hund als pseudoaggressiv in den belastungen benennt.
keiner von uns hat den hund je gesehen, weder in der arbeit über den hf, noch in der arbeit am figuranten, noch beim ablassen seiner energien im sportarm.
ich für meinen teil halte es für gewagt, den hund jetzt schon in bestimmte schubladen stecken zu wollen, und zwar dahingehend, daß jetzt der eine meint, daß sei eine genetische schwäche, der andere meint, "nur" eine erworbene, der dritte meint eine unkooperativität zu erkennen, wo jetzt feste regeln einzufordern sind, egal von welcher seite, ohne daß man den hund überhaupt mal in den aktionen gesehen zu haben.
also ich kenne verschiedenen hunde, die ähnliches zeigen, wo die ursachen aber unterschiedlich sind. grade rassespezifisch gibt es hier doch enorme unterschiede in den grundeigenschaften. von daher würde ich jetzt nicht wissen, in welche kategorie dieser hund jetzt im speziellen fällt. und da ich das nicht weiß, kann ich m.m. nach auch nicht prognostizieren, welcher weg dann welche auswirkung im hund haben wird...
jeder typ hund wird bei optimaler ausbildung über seine stärken auch bis zu einer bestimmten grenze seine schwächen kontrollieren können. aber ich kann hier tatsächlcih überhaupt nicht sagen, um was für einen typ hund es sich handelt, ich kann mir nur sein verhalten in bestimmten situationen vorstellen.
gruß reinhard
Schön mal vor der eigenen Tür kehren...

