23-12-2013, 00:12
redtool,'index.php?page=Thread&postID=153547#post153547' schrieb:tinka,'index.php?page=Thread&postID=153543#post153543' schrieb:ich meine mich an eine aussage bei einem seminar erinnern zu können, wo es hieß, daß ein hund, der einmal gegen den figuranten verloren hat, eigentlich nicht mehr für höhere aufgaben, wo er nur auf sich gestellt ist, zu gebrauchen ist.
und ich denke, das ist der entscheidende punkt.
gerhard,
wenn der punkt so entscheident ist sollte man sich auch mal gedanken darüber machen wann der hund sich als verlierer gegenüber dem helfer sieht ?
wurde das im seminar mitgeliefert ???
und sehen sich alle hunde im selben moment "als verlierer" oder gibt es hier wesentliche unterschiede die von ihrem jeweiligen charkter abhängen ?
moin thommy,
unabhängig vom charakter des hundes ist er in dem moment der verlierer, wo er in der förderung der sozialaggression überfordert ist, die übersicht verliert und aus der situation aussteigen will.
das hieße, daß sich die fluchtdistanz des hundes vergrößert, statt sich über die erfahrung und das stetige erhöhen des selbstbewußtseines zu verringern und eigentlich aufzulösen. der hund kennt keine hintertür, muß sich also gegen nichts erwehren. er ist derjenige, der nach vorne geht.
bezogen auf den typ hund hieße dies, daß darüber bei den etwas links gelagerten eher eine reizschwellenerhöhung stattfindet sollte, bei den mehr rechts gelagerten hunden keine große reizschwellenerniedrigung stattfindet.
das ist meine interpretation des gehörten in bezug auf das helfertreiben. aber vielleicht war das auch anders gemeint?! ich jedenfalls versuche das immer im auge zu behalten.
gruß reinhard und nicht gerhard
Schön mal vor der eigenen Tür kehren...

