22-12-2013, 15:12
Hallo Reinhard,
sehr gut erläutert - bin auch ein Klaus Glöckner-Heuwinkl-Fan.
Vielleicht noch eine Ergänzung: Der so ausgebildete Hund unterscheidet grundsätzlich - stehender/unbeweglicher Helfer = Verbellen.
Sich bewegender Helfer (egal ob Flucht oder Angriff vor dem/auf den Hund) = Beißen.
Hat der beutemotivierte Hund das Prinzip erst mal verstanden, kann durch gezieltes Vorenthalten der Beute (in allen möglichen Verstecken am Helfer) die Bellintensität - ergo. der Frust des Hundes - so gesteigert werden, dass ein perfektes, besonders druckvolles (wie in der PO) gewünschtes Verbellen zustande kommt.
Weiterer Vorteil: Alle Aktivitäten des Hundes erfolgen in einer positiven nervlichen Anspannung = positiver Stress.
Beste Grüße und frohe Festtage
Gerhard
sehr gut erläutert - bin auch ein Klaus Glöckner-Heuwinkl-Fan.
Vielleicht noch eine Ergänzung: Der so ausgebildete Hund unterscheidet grundsätzlich - stehender/unbeweglicher Helfer = Verbellen.
Sich bewegender Helfer (egal ob Flucht oder Angriff vor dem/auf den Hund) = Beißen.
Hat der beutemotivierte Hund das Prinzip erst mal verstanden, kann durch gezieltes Vorenthalten der Beute (in allen möglichen Verstecken am Helfer) die Bellintensität - ergo. der Frust des Hundes - so gesteigert werden, dass ein perfektes, besonders druckvolles (wie in der PO) gewünschtes Verbellen zustande kommt.
Weiterer Vorteil: Alle Aktivitäten des Hundes erfolgen in einer positiven nervlichen Anspannung = positiver Stress.
Beste Grüße und frohe Festtage
Gerhard

