20-12-2013, 17:12
Also wenn wir hier schon klugscheissen im Zusammenhang mit Begriffen, dann sollten wir bei den wenigen, von der Wissenschaft der Verhaltensforschung bei Hunden akzeptierten bleiben. Und das heisst dann "Agonistisches Verhalten", wozu das ganze Wehr-Gedöns genauso gehört, wie das Flucht-/Meideverhalten.
Nur genauso wenig, wie dieser Wehrscheiss hier in die Diskussion gehört, können wir dieses Verhalten in der Ausbildung brauchen.
Genausowenig wie "Beuteaggression", auch ein totaler, selbsausgedachter Stammtischscheiss. Entweder ist ein Hund im Beute-/Jagdverhalten, oder in der Sozialaggression. Letztere als aktiver Bestandteil des agonistischen Verhaltens kann entweder darin begründet sein, dass der Hund den Helfer als Konkurrenten um seine Beute sieht, oder dass er eben gelernt hat, ihn aktiv mit seinem Drohverhalten (das des Hundes, nicht des Helfers, der darf nämlich in der Prüfung auch nicht drohen) zu einer Handlung (Kampf, Rückzug, Aufgabe der Beute) zu bewegen.
Bestenfalls kann dieser Begriff "Beuteaggression" verwendet werden als Benennung des häufig zu beobachtenden Fehlverhaltens bei Helfern, die kunterbunt durcheinander Beutespiel-Impulse mit Drohgebärden vermischen und sich nach einem halben Jahr wundern, warum sich der Hund noch immer nicht auskennt.
Klingt jetzt wieder kompliziert, ist es aber eigentlich gar nicht, wenn man's schön auseinander hält.
Nur genauso wenig, wie dieser Wehrscheiss hier in die Diskussion gehört, können wir dieses Verhalten in der Ausbildung brauchen.
Genausowenig wie "Beuteaggression", auch ein totaler, selbsausgedachter Stammtischscheiss. Entweder ist ein Hund im Beute-/Jagdverhalten, oder in der Sozialaggression. Letztere als aktiver Bestandteil des agonistischen Verhaltens kann entweder darin begründet sein, dass der Hund den Helfer als Konkurrenten um seine Beute sieht, oder dass er eben gelernt hat, ihn aktiv mit seinem Drohverhalten (das des Hundes, nicht des Helfers, der darf nämlich in der Prüfung auch nicht drohen) zu einer Handlung (Kampf, Rückzug, Aufgabe der Beute) zu bewegen.
Bestenfalls kann dieser Begriff "Beuteaggression" verwendet werden als Benennung des häufig zu beobachtenden Fehlverhaltens bei Helfern, die kunterbunt durcheinander Beutespiel-Impulse mit Drohgebärden vermischen und sich nach einem halben Jahr wundern, warum sich der Hund noch immer nicht auskennt.
Klingt jetzt wieder kompliziert, ist es aber eigentlich gar nicht, wenn man's schön auseinander hält.

