03-12-2013, 00:12
@tux
Finanziell und zeitlich privilegiert muss man dann sein, wenn der qualifizierte Helfer/ das Trainingsteam mehr als 50km entfernt ist, man entsprechend Hetzgeld zahlen muss und diese "Trainingszentren" in aller Regel so überlastet sind, dass man für 1-2x Hetzen mehrere Stunden vor Ort sein muss. Der Hund hat da nichts davon, denn die 3-5 Stunden könnte man sinnvoller mit ihm verbringen als im Auto. Des weiteren definiert sich der Gebrauch in meinen Augen nicht über den Schutzdienst (da bilden HGH und RH keine Ausnahme, da sie für die Zuchtzulassung ebenfalls eine Schutzdienstausbildung benötigen) und es gibt einige Hunde die ihren Gebrauch als Sprengstoff-, Schimmelspürhund, im Wachschutz, Eventeskalation, aber auch Therapie-, Servicehund deutlich mehr unter Beweis stellen, als jede Prüfung auf einen Hundeplatz und trotzdem kann man sie nicht zur Zucht verwenden. Aber da sind wir wieder beim veralteten Denken. Es heißt doch nicht, dass wenn man andere Möglichkeiten schafft, die bisherigen Prüfungen an Wert verlieren - oder ist dies die Angst?! Und es wird auch niemand gezwungen einen Hund über Ebay-Kleinanzeigen zu kaufen. Oder steckt da schon wieder die Angst oder sogar das Wissen dahinter, dass es eben immer mehr Menschen, auch Sportler gibt die die Gesundheit als wichtiger erachten, als die VPG-Prüfungen?!
Es braucht aber nicht weiter vertieft zu werden, denn ich schrieb bereits, dass es noch zig Jahre dauern wird, bis ein Umdenken evtl. mal einsetzt und nicht nur das "Alte" als das Non-Plus-Ultra angesehen wird.
Silvana
Finanziell und zeitlich privilegiert muss man dann sein, wenn der qualifizierte Helfer/ das Trainingsteam mehr als 50km entfernt ist, man entsprechend Hetzgeld zahlen muss und diese "Trainingszentren" in aller Regel so überlastet sind, dass man für 1-2x Hetzen mehrere Stunden vor Ort sein muss. Der Hund hat da nichts davon, denn die 3-5 Stunden könnte man sinnvoller mit ihm verbringen als im Auto. Des weiteren definiert sich der Gebrauch in meinen Augen nicht über den Schutzdienst (da bilden HGH und RH keine Ausnahme, da sie für die Zuchtzulassung ebenfalls eine Schutzdienstausbildung benötigen) und es gibt einige Hunde die ihren Gebrauch als Sprengstoff-, Schimmelspürhund, im Wachschutz, Eventeskalation, aber auch Therapie-, Servicehund deutlich mehr unter Beweis stellen, als jede Prüfung auf einen Hundeplatz und trotzdem kann man sie nicht zur Zucht verwenden. Aber da sind wir wieder beim veralteten Denken. Es heißt doch nicht, dass wenn man andere Möglichkeiten schafft, die bisherigen Prüfungen an Wert verlieren - oder ist dies die Angst?! Und es wird auch niemand gezwungen einen Hund über Ebay-Kleinanzeigen zu kaufen. Oder steckt da schon wieder die Angst oder sogar das Wissen dahinter, dass es eben immer mehr Menschen, auch Sportler gibt die die Gesundheit als wichtiger erachten, als die VPG-Prüfungen?!
Es braucht aber nicht weiter vertieft zu werden, denn ich schrieb bereits, dass es noch zig Jahre dauern wird, bis ein Umdenken evtl. mal einsetzt und nicht nur das "Alte" als das Non-Plus-Ultra angesehen wird.
Silvana
Gruß Silvana

